des Berichts. Und weil die Schwellenwerte der Zakat nur durch einen expliziten Text (Nass) und Anordnung (Tawqif) festgelegt wurden, und für das, was sie erwähnten, weder ein Text noch eine Anordnung vorliegt, ist dies nicht haltbar, und ihre Analogie (Qiyas) ist fehlerhaft. Denn fünfunddreißig Schafe entsprechen zwar bei der Hady den fünf Kamelen, dennoch fällt für sie keine Zakat an. Wenn dies feststeht, so gibt es nach Auffassung der Mehrheit der Gelehrten keine Zakat auf Rinder, die nicht weiden (Saima). Von Malik wurde überliefert, dass für Arbeitstiere und Stallvieh eine Abgabe zu entrichten ist, ähnlich seiner Auffassung zu den Kamelen. Die Diskussion dazu wurde bereits geführt. Von Ali – möge Gott mit ihm zufrieden sein – wurde überliefert, dass der Überlieferer sagte: „Ich vermute, er bezieht sich auf den Propheten – Friede und Segen Gottes seien auf ihm – bezüglich der Zakat für Rinder“, und sagte: „Für Arbeitstiere gibt es keine Abgabe.“ Dies wurde von Abu Dawud überliefert. Ebenso wurde von Amr ibn Shu'ayb, von seinem Vater, von seinem Großvater, vom Propheten – Friede und Segen Gottes seien auf ihm – überliefert: „Für arbeitende Rinder gibt es keine Zakat.“ Dies ist eine einschränkende Bestimmung (Muqayyad), auf die das Allgemeine (Mutlaq) zurückzuführen ist. Es wurde von Ali, Mu'adh und Jabir überliefert, dass sie sagten: „Keine Zakat auf arbeitende Rinder.“ Und dies, weil die Eigenschaft des Wachstums (Nama') bei der Zakat berücksichtigt wird und diese nur beim weidenden Vieh vorhanden ist.
403 – Problem: Er sagte: „Wenn er dreißig Rinder besitzt und sie den Großteil des Jahres weiden lässt, so ist für sie bis neununddreißig Rinder ein Tabi‘ oder eine Tabi‘a zu entrichten. Erreicht es vierzig, so ist eine Musinna zu entrichten, bis neunundfünfzig. Erreicht es sechzig, so sind zwei Tabi‘s zu entrichten, bis neunundsechzig. Erreicht es siebzig, so sind ein Tabi‘ und eine Musinna zu entrichten. Wenn sie darüber hinausgehen, so ist für jeweils dreißig ein Tabi‘ und für jeweils vierzig eine Musinna zu entrichten.“
Der Tabi‘ ist dasjenige Rind, das ein Jahr alt ist und in das zweite Lebensjahr eingetreten ist; man nannte es so, weil es seiner Mutter folgt.
(2) Im Original: "dhakaru-hu". (3) In: Kapitel über die Zakat für weidendes Vieh (Saima), aus dem Buch der Zakat. Sunan Abi Dawud 1/362. Ebenso herausgegeben von al-Bayhaqi, in: Kapitel darüber, wie die Almosen für Rinder festgelegt wurden, und Kapitel darüber, was die Almosenpflicht für Vieh aufhebt, aus dem Buch der Zakat. Al-Sunan al-Kubra 4/99, 116. Und al-Daraqutni, in: Kapitel darüber, dass für Arbeitstiere keine Almosenpflicht besteht, aus dem Buch der Zakat. Sunan al-Daraqutni 2/103. (4) Herausgegeben von al-Bayhaqi, in: Kapitel darüber, was die Almosenpflicht für Vieh aufhebt, aus dem Buch der Zakat. Al-Sunan al-Kubra 4/116. Der Hadith von Amr ibn Shu'ayb, wobei er jedoch "Kamele" statt "Rinder" erwähnte. Er sagte dann: So sagte Ghalib al-Qattan; dies wurde für Rinder von Ibn Abbas als marfu' und von Mu'adh ibn Jabal als mawquf überliefert, und in ihren Überlieferungsketten gibt es Schwächen, und dies ist das bekannteste, was als musnad und mawquf überliefert wurde. Siehe: Talkhis al-Habir 2/157. (5) Herausgegeben von Ibn Abi Shayba, in: Kapitel über die arbeitenden Rinder, von denen man sagte, dass es für sie keine Almosenpflicht gibt, aus dem Buch der Zakat. Al-Musannaf 3/130, 131. Der Wortlaut von Jabir lautet: "Keine Almosenpflicht für das ziehende Vieh (al-muthira)."
الخَبَرِ، ولأنَّ نُصُبَ الزكاةِ إنَّما ثَبَتَتْ بالنَّصِّ والتَّوْقِيفِ، وليس فيما ذَكَرَاهُ (٢) نَصٌّ ولا تَوْقِيفٌ، فلا يَثْبُتُ، وقِيَاسُهم فَاسِدٌ، فإنَّ خَمْسًا وثَلَاثِينَ من الغَنَمِ تَعْدِلُ خَمْسًا من الإِبِلِ فى الهَدْىِ، ولا زكاةَ فيها. إذا ثَبَتَ هذا فإنَّه لا زكاةَ فى غيرِ السَّائِمَةِ من البَقَرِ فى قَوْلِ الجُمْهُورِ. وحُكِىَ عن مَالِكٍ أنَّ فى العَوَامِلِ والمَعْلُوفَةِ صَدَقَةٌ، كَقَوْلِه فى الإِبِلِ. وقد تَقَدَّمَ الكَلامُ معه. وَرُوِىَ عن علىٍّ، رَضِىَ اللهُ عنه، قال الرَّاوِى: أحْسَبُه عن النَّبِىِّ -صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ- فى صَدَقَةِ البَقَرِ، قال: "ولَيْسَ فى العَوَامِلِ شَىْءٌ". رَوَاه أبو داودَ (٣). وَرُوِىَ عن عَمْرِو بن شُعَيْبٍ، عن أَبِيهِ، عن جَدِّهِ، عن النَّبِىِّ -صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ-، قال: "لَيْسَ فى البَقَرِ العَوَامِلِ صَدَقَةٌ" (٤). وهذا مُقَيَّدٌ يُحْمَلُ عليه المُطْلَقُ. وَرُوِىَ عن علىٍّ، ومُعَاذٍ، وجابرٍ، أَنَّهم قالوا: لا صَدَقَةَ فى البَقَرِ العَوَامِلِ (٥). ولأنَّ صِفَةَ النَّمَاءِ مُعْتَبَرَةٌ فى الزكاةِ، ولا يُوجَدُ إلَّا فى السَّائِمَةِ.
٤٠٣ - مسألة؛ قال: (وإذا مَلَكَ الثَّلَاثِينَ من البَقَرِ، فأَسَامَها أكْثَرَ السَّنَةِ، فَفِيهَا تَبِيعٌ أو تَبِيعَةٌ، إلى تِسْعٍ وثَلَاثِينَ، فَإذَا بَلَغَتْ أَرْبَعِينَ، فَفِيهَا مُسِنَّةٌ، إلى تِسْعٍ وخَمْسِينَ، فَإذَا بَلَغَتْ سِتِّينَ، فَفِيهَا تَبِيعَانِ، إلى تِسْعٍ وسِتِّينَ، فَإذَا بَلَغَتْ سَبْعِينَ، فَفِيهَا تَبِيعٌ ومُسِنَّةٌ، فَإذَا زَادَتْ، فَفِى كُلِّ ثَلَاثِينَ تَبِيعٌ، وفى كُلِّ أَرْبَعِينَ مُسِنَّةٌ)
التَّبِيعُ: الذى له سَنَةٌ، ودَخَلَ فى الثَّانِيَةِ، وقِيلَ له ذلك لأنَّه يَتْبَعُ أُمَّهُ.
(٢) فى الأصل: "ذكروه".(٣) فى: باب فى زكاة السائمة، من كتاب الزكاة. سنن أبى داود ١/ ٣٦٢.كما أخرجه البيهقى، فى: باب كيف فرض صدقة البقر، وباب ما يسقط الصدقة عن الماشية، من كتاب الزكاة. السنن الكبرى ٤/ ٩٩، ١١٦. والدارقطنى، فى: باب ليس فى العوامل صدقة، من كتاب الزكاة. سنن الدارقطنى ٢/ ١٠٣.(٤) أخرج البيهقى، فى: باب ما يسقط الصدقة عن الماشية، من كتاب الزكاة. السنن الكبرى ٤/ ١١٦. حديث عمرو بن شعيب، إلا أنه ذكر "الإبل" مكان "البقر". ثم قال: كذا قال غالب القطان، وروى ذلك فى البقر عن ابن عباس مرفوعا، وعن معاذ بن جبل موقوفا، وفى إسنادهما ضعف، وأشهر ما روى فيه مسندا وموقوفا. وانظر: تلخيص الحبير ٢/ ١٥٧.(٥) أخرجها ابن أبى شيبة، فى: باب فى البقر العوامل من قال ليس فيها صدقة، من كتاب الزكاة. المصنف ٣/ ١٣٠، ١٣١. ولفظ جابر "لا صدقة فى المثيرة".