in zwei Hälften zu spalten und jede Hälfte an einem Bein festzuknoten; denn das ähnelt einer Hose. Er darf auch keinen Ra'an (25) tragen, da dieser im gleichen Sinne steht und auf die Größe des Körperteils, auf dem er getragen wird, zugeschnitten ist, weshalb er dem Lederstrumpf (Khuff) gleicht.
573 - Rechtsfall; er sagte: (Er darf den Hemiyan [Geldgürtel] tragen, die Bänder ineinander stecken, aber er darf sie nicht verknoten.)
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Tragen eines Hemiyan für einen Muhrim nach der Auffassung der meisten Gelehrten zulässig ist. Dies wurde von Ibn Abbas, Ibn Umar, Said ibn al-Musayyab, Ata, Mujahid, Tawus, al-Qasim, an-Nakhai, ash-Shafi'i, Ishaq, Abu Thawr und den Anhängern der Lehrmeinung (Ashab al-Ra'y) überliefert. Ibn Abd al-Barr sagte: "Eine Gruppe der Rechtsgelehrten der verschiedenen Regionen, sowohl die früheren als auch die späteren, hat dies für zulässig erklärt." Wann immer es ihm möglich ist, die Bänder ineinander zu stecken und es dadurch zu befestigen, sollte er es nicht verknoten, da keine Notwendigkeit für das Knoten besteht. Wenn es jedoch anders nicht hält, darf er es verknoten (1). Dies wurde von Ahmad explizit so festgelegt, und es ist auch die Meinung von Ishaq. Ibrahim sagte: "Sie erlaubten das Knoten des Hemiyan für den Muhrim, erlaubten dies aber nicht für anderes." Aischa sagte: "Binde deinen Proviant [oder deine Ausgaben] fest an dir" (2). Al-Qadi erwähnte in seinem Werk "as-Sharh", dass Ibn Abbas sagte: "Der Gesandte Allahs – Allah segne ihn und gewähre ihm Heil – hat dem Muhrim gestattet, den Hemiyan zu binden, wenn er darin seinen Proviant aufbewahrt." Ibn Abbas sagte: "Bindet euren Proviant fest an euch." Er erlaubte auch den Ring und den Hemiyan für den Muhrim (3). Mujahid überlieferte von Ibn Umar, dass dieser über den Muhrim befragt wurde, der seinen Hemiyan festbindet, worauf er sagte: "Dagegen ist nichts einzuwenden, wenn er seinen Proviant darin aufbewahrt, [um sich dessen zu vergewissern] (4)." Und weil es zu den Dingen gehört, bei denen eine Notwendigkeit zum Binden besteht, ist es zulässig, genau wie beim Knoten des Izar.
(25) Al-Ra'an: Ähnlich einem Khuff (Lederstrumpf), jedoch ohne Fußteil; er ist länger als der Khuff. (1) In den Handschriften (a), (b) und (m): "bi-aqd" (durch einen Knoten). (2) Herausgegeben von Ibn Abi Shaiba im Kapitel: "Über den Hemiyan für den Muhrim" aus dem Buch des Haddsch, Al-Musannaf 4/50. (3) Seine Aussage: "Er erlaubte den Ring und den Hemiyan für den Muhrim". Herausgegeben von al-Baihaqi im Kapitel: "Der Muhrim trägt die Mintaqa (Gürtel)" aus dem Buch des Haddsch, As-Sunan al-Kubra 5/69; und von Ibn Abi Shaiba im Kapitel: "Über den Hemiyan für den Muhrim" aus dem Buch des Haddsch, Al-Musannaf 4/51; und von ad-Daraqutni im "Buch des Haddsch", Sunan ad-Daraqutni 2/233. (4) Fehlt im Originaltext.
نِصْفَيْنِ، ويَعْقِدَ كُلَّ نِصْفٍ على ساقٍ؛ لأنَّه يُشْبِهُ السَّرَاوِيلَ. ولا يَلْبَسُ الرَّأنَ (٢٥)؛ لأنَّه في مَعْنَاه، ولأنَّه مَعْمُولٌ على قَدْرِ العُضْوِ المَلْبُوسِ فيه، فأشْبَهَ الخُفَّ.
٥٧٣ - مسألة؛ قال: (ويَلْبَسُ الْهِمْيَانَ، ويُدْخِلُ السُّيُورَ بَعْضَها فِى بَعْضٍ، ولا يَعْقِدُهَا)
وجُمْلَةُ ذلك أنَّ لُبْسَ الهِمْيانِ مُبَاحٌ لِلْمُحْرِمِ، في قولِ أكْثَر أَهلِ العِلْمِ. رُوِىَ ذلك عن ابنِ عَبَّاسٍ، وابنِ عمرَ، وسَعِيدِ بن المُسَيَّبِ، وعَطاءٍ، ومُجاهِدٍ، طاوُسٍ، والقاسِمِ، والنَّخَعِيِّ، والشَّافِعِيِّ، وإسحاقَ، وأبى ثَوْرٍ، وأصْحابِ الرَّأْىِ. قال ابنُ عبدِ البَرِّ: أجازَ ذلك جَمَاعَةُ فُقَهاءِ الأمْصارِ، مُتَقَدِّمُوهم ومُتَأخِّرُوهم. ومتى أمْكَنَه أن يُدْخِلَ السُّيُورَ بعضَها في بعضٍ، ويَثْبُتَ بذلك، لم يَعْقِدْه؛ لأنَّه لا حاجَةَ إلى عَقْدِه، وإن لم يَثْبُتْ إلَّا بعَقْدِه (١) عَقَدَهُ. نَصَّ عليه أحمدُ. وهو قولُ إسحاقَ. وقال إبراهيمُ: كانوا يُرَخِّصُونَ في عَقْدِ الهِمْيانِ لِلْمُحْرِمِ، ولا يُرَخِّصُونَ في عَقْدِ غيرِه. وقالتْ عائشةُ: أوْثِقْ عليك نَفَقَتَكَ (٢). وذَكَرَ القاضي، في "الشَّرْحِ"، أنَّ ابنَ عَبَّاسٍ قال: رَخَّصَ رسولُ اللهِ -صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ- لِلْمُحْرِمِ فى الهِمْيانِ أن يَرْبِطَهُ، إذا كانت فيه نَفَقَتُه. وقال ابنُ عَبّاسٍ: أوْثِقُوا عليكم نَفَقَاتِكم. ورَخَّصَ في الخَاتَمِ والهِمْيَانِ لِلْمُحْرِمِ (٣). وقال مُجاهِدٌ، عن ابنِ عمرَ، أنَّه سُئِلَ عن المُحْرِمِ يَشُدُّ الهِمْيانَ عليه، فقال: لا بَأْسَ به، إذا كانت فيه نَفَقَتُهُ، [يَسْتَوْثِقُ من نَفَقَتِه] (٤). ولأنَّه ممَّا تَدْعُو الحاجَةُ إلى شَدِّهِ، فجازَ،
(٢٥) الرأن: كالخف إلَّا أنه لا قدم له، وهو أطول من الخف.(١) في أ، ب، م: "بعقد".(٢) أخرجه ابن أبي شيبة، في: باب في الهميان للمحرم، من كتاب الحج. المصنف ٤/ ٥٠.(٣) قوله: "رخص في الخاتم والهميان للمحرم". أخرجه البيهقي، في: باب المحرم يلبس المنطقة، من كتاب الحج. السنن الكبري ٥/ ٦٩. وابن أبي شيبة، في: باب في الهميان للمحرم، من كتاب الحج. المصنف ٤/ ٥١. والدارقطني، في: كتاب الحج. سنن الدارقطني ٢/ ٢٣٣.(٤) سقط من: الأصل.