Was die Zeit der Zulässigkeit betrifft, so beginnt sie zur Hälfte der Nacht der Nacht des Opferfestes. Dies ist die Ansicht von 'Ata', Ibn Abi Laila, 'Ikrima ibn Khalid und al-Schafi'i (20). Von Ahmad wird überliefert, dass es auch nach der Morgendämmerung (Fajr) vor Sonnenaufgang gültig ist. Dies ist die Ansicht von Malik, den Anhängern der Vernunftentscheidung (Ashab al-Ra'y), Ishaq und Ibn al-Mundhir. Mudschahid, al-Thawri und al-Nakha'i sagten: Man darf sie erst nach Sonnenaufgang bewerfen, aufgrund des Hadith, den wir angeführt haben. Wir stützen uns auf das, was Abu Dawud (22) von 'A'ischa, Allahs Wohlgefallen auf ihr, überlieferte, dass der Prophet (Allahs Segen und Friede seien auf ihm) Umm Salama in der Nacht des Opferfestes anwies, woraufhin sie die Dschamrat al-'Aqaba vor der Morgendämmerung bewarf und dann fortfuhr, um den Tawaf al-Ifada zu vollziehen. Es wurde überliefert, dass er sie anwies, die Ifada zu beschleunigen und Mekka nach dem Morgengebet zu erreichen (23). Ahmad führte dies als Beweis an. Wir haben bereits im Hadith von Asma' (24) erwähnt, dass sie warf, dann zurückkehrte und das Morgengebet verrichtete, und sie erwähnte, dass der Prophet (Allahs Segen und Friede seien auf ihm) den Frauen (al-Zu'un) Erlaubnis dazu erteilte. Da dies auch die Zeit für den Aufbruch von Muzdalifa ist, ist es eine Zeit für das Werfen, genau wie nach Sonnenaufgang, und die vorangegangenen Berichte sind auf das Empfehlenswerte (Istihbab) zu beziehen. Wenn man das Werfen bis zum Ende des Tages hinauszögert, ist es zulässig. Ibn 'Abd al-Barr sagte: Die Gelehrten sind sich einig, dass derjenige, der sie am Tag des Opferfestes vor Sonnenuntergang bewirft, sie [zu einer für sie gültigen Zeit] (25) geworfen hat, auch wenn es für sie nicht als empfehlenswert gilt. Ibn 'Abbas überlieferte, dass der Prophet (Allahs Segen und Friede seien auf ihm) am Tag des Opferfestes in Mina gefragt wurde, als ein Mann sagte: "Ich habe geworfen, nachdem es Abend geworden war?" Er antwortete: "Kein Einwand (La haradsch)." Dies wurde von al-Bukhari überliefert (26). Wenn man es bis zur Nacht hinauszögert, soll man sie nicht bewerfen, bis die Sonne am nächsten Tag ihren Zenit überschritten hat.
(20) Im Manuskript A ausgefallen. (21) Im Manuskript B: "Tulu'" (Aufgang). (22) Die Quellenangabe wurde bereits auf Seite 285 dargelegt. (23) Überliefert von al-Baihaqi im Kapitel "Wer das Werfen nach der Hälfte der Nacht für zulässig erklärte" aus dem Buch der Hadsch. al-Sunan al-Kubra 5/133. (24) Die Quellenangabe wurde bereits auf Seite 285 dargelegt. (25) Im Original ausgefallen. (26) Im Kapitel "Das Schlachten vor dem Scheren" und im Kapitel "Wenn man nach dem Abend wirft..." aus dem Buch der Hadsch. Sahih al-Bukhari 2/212, 214, 215. Ebenso überliefert von Abu Dawud im Kapitel "Das Scheren und Kürzen" aus dem Buch der Manasik. Sunan Abi Dawud 1/458. Und al-Nasa'i im Kapitel "Das Werfen nach dem Abend" aus dem Buch der Manasik. al-Mudschtaba 5/221. Und Ibn Maja im Kapitel "Wer einen Ritus vor einem anderen vollzog" aus dem Buch der Manasik. Sunan Ibn Maja 2/1013. Und al-Daraqutni im Kapitel "Die Zeitpunkte" aus dem Buch der Hadsch. Sunan al-Daraqutni 2/253, 254.
وأمَّا وَقتُ الجَوازِ، فأَوَّلُه نِصْفُ اللَّيْلِ مِن لَيْلَةِ النَّحْرِ. وبذلك قال عَطاءٌ، وابنُ أبى لَيْلَى، وعِكْرِمَةُ بن خالِدٍ، والشَّافِعِىُّ (٢٠). وعن أحمدَ أنَّه يُجْزِئُ بعدَ (٢١) الفَجْرِ قبلَ طُلُوعِ الشَّمْسِ. وهو قَوْلُ مالِكٍ، وأصْحَابِ الرَّأْىِ، وإسحاقَ، وابنِ المُنْذِرِ. وقال مُجاهِدٌ، والثَّوْرِىُّ، والنَّخَعِىُّ: لا يَرْمِيها إلَّا بعدَ طُلُوعِ الشَّمْسِ؛ لما رَوَيْنَا منَ الحَدِيثِ. ولَنا، ما رَوَى أبو دَاوُدَ (٢٢)، عن عائشةَ، رَضِىَ اللَّه عنها، أنَّ النَّبِيَّ -صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ- أمَرَ أُمَّ سَلَمَةَ ليلةَ النَّحْرِ، فرَمَتْ جَمْرَةَ العَقَبَةِ قبلَ الفَجْرِ، ثم مَضَتْ فأفَاضَتْ. ورُوِىَ أنَّه أمَرَهَا أن تُعَجِّلَ الإفاضَةَ، وتُوَافِىَ مَكَّةَ بعدَ صلاةِ الصُّبْحِ (٢٣). واحْتَجَّ به أحمدُ. وقد ذَكَرْنَا في حديثِ أسْمَاءَ (٢٤)، أنَّها رَمَتْ، ثم رَجَعَتْ، فصَلَّتِ الصُّبْحَ، وذَكَرَتْ أنَّ النَّبِيَّ -صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ- أذِنَ للظُّعُن، ولأنَّه وَقْتٌ لِلدَّفْعِ من مُزْدَلِفَةَ، فكان وَقْتًا لِلرَّمْىِ، كبعد طُلُوعِ الشمسِ، والأَخْبارُ المُتَقَدِّمَةُ مَحْمُولَةٌ على الاسْتِحْبابِ. وإن أخَّرَ الرَّمْىَ إلى آخِرِ النَّهارِ، جازَ. قال ابنُ عبدِ البَرِّ: أجْمَعَ أهْلُ العِلْمِ، على أنَّ مَن رَماها يومَ النَّحْرِ قبلَ المَغِيبِ، فقد رَماها [في وَقْتٍ لها] (٢٥)، وإن لم يكن مُسْتَحَبًّا لها. ورَوَى ابنُ عَبّاسٍ، قال: كان النَّبِيُّ -صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ- يُسْألُ يومَ النَّحْرِ بِمِنًى، قال رجلٌ: رَمَيْتُ بعدَ ما أمْسَيْتُ؟ فقال: "لَا حَرَجَ". رَوَاهُ البُخَارِىُّ (٢٦). فإن أَخَّرَها إلى اللَّيْلِ، لم يَرْمِها حتى تَزُولَ الشمسُ
(٢٠) سقط من: أ.(٢١) في ازيادة: "طلوع".(٢٢) تقدم تخريجه في صفحة ٢٨٥.(٢٣) أخرجه البيهقى، في: باب من أجاز رميها بعد نصف الليل، من كتاب الحج. السنن الكبرى ٥/ ١٣٣.(٢٤) تقدم تخريجه في صفحة ٢٨٥.(٢٥) سقط من: الأصل.(٢٦) في: باب الذبح قبل الحلق، وباب إذا رمى بعدما أمسى. . .، من كتاب الحج. صحيح البخاري ٢/ ٢١٢, ٢١٤, ٢١٥.كما أخرجه أبو داود، في: باب الحلق والتقصير، من كتاب المناسك. سنن أبى داود ١/ ٤٥٨. والنسائى، في: باب الرمى بعد المساء، من كتاب المناسك. المجتبى ٥/ ٢٢١. وابن ماجه، في: باب من قدم نسكًا قبل نسك، من كتاب المناسك. سنن ابن ماجه ٢/ ١٠١٣. والدارقطني، في: باب المواقيت، من كتاب الحج. سنن الدارقطني ٢/ ٢٥٣، ٢٥٤.