den Maqam Ibrahim, dann kommst du zu Zamzam und trinkst [von dessen Wasser] (14), dann kommst du zum Multazam, dem Bereich zwischen dem Stein und der Tür, berührst ihn, rufst dann an, und bittest (15) um dein Anliegen, [dann berührst du den Stein und gehst fort] (16). Einige unserer Gefährten sagten: Er sagt in seinem Gebet: „O Allah, dies ist Dein Haus, und ich bin Dein Diener, der Sohn Deines Dieners. Du hast mich auf dem getragen, was Du mir von Deiner Schöpfung dienstbar gemacht hast, und hast mich in Deinen Ländern reisen lassen, bis Du mich durch Deine Gnade zu Deinem Haus gebracht hast und mir geholfen hast, meine Riten zu erfüllen. Wenn Du mit mir zufrieden bist, so vermehre Dein Wohlgefallen an mir; wenn nicht, so gewähre es mir jetzt, bevor ich mich von Deinem Haus zu meiner Heimat entferne. Dies (17) ist der Zeitpunkt meines Aufbruchs, wenn Du es mir erlaubst, ohne durch jemand anderen oder ein anderes Haus als das Deine ersetzt zu werden, und ohne mich von Dir oder Deinem Haus abzuwenden. O Allah, begleite mich mit Wohlbefinden für meinen Körper, Gesundheit für meinen Leib und Schutz für meine Religion. Gestalte meine Rückkehr gütig, gewähre mir, Dir für immer (18) zu gehorchen, solange Du mich am Leben lässt, und vereine für mich das Beste (19) von dieser Welt und dem Jenseits. Wahrlich, Du hast Macht über alle Dinge.“ Von Tawus wird überliefert, er sagte: „Ich sah einen Beduinen, der zum Multazam kam, sich an die Vorhänge der Kaaba klammerte und sagte: ‚Bei Dir suche ich Zuflucht, und bei Dir finde ich Schutz. O Allah, gewähre mir in meiner Sehnsucht nach Deiner Freigiebigkeit und meiner Zufriedenheit mit Deiner Bürgschaft einen Ausweg aus dem Vorenthalten der Geizigen und Unabhängigkeit von dem, was in den Händen derer ist, die es für sich beanspruchen. O Allah, bei Deiner nahen Erleichterung, Deiner uralten Güte und Deiner schönen Gewohnheit.‘ Dann verlor ich ihn in der Menge und traf ihn (20) später in Arafat stehend an (18), während er...
= so tut er dies, und es steht ihm frei, dies auch vor dem Abschiedstawaf zu tun; denn bei diesem Anschmiegen (Iltizam) gibt es keinen Unterschied, ob dies während des Abschieds oder zu einer anderen Zeit geschieht, und die Gefährten (Sahaba) taten dies, wenn sie Mekka betraten.“ Bis er sagte: „Und wenn man am Tor stehen bleibt und dort betet, ohne sich an das Haus zu schmiegen, so wäre dies gut.“ Ibn al-Qayyim sagte in „Zad al-Ma'ad“ 5/298: „Was die zweite Frage betrifft, nämlich das Stehen im Multazam, so ist das, was von ihm überliefert wurde, dass er es am Tag der Eroberung (von Mekka) tat.“ Er erwähnte den Hadith von Abdurrahman ibn Safwan, erwähnte dann die Tat von Ibn Umar und sagte: „Dies kann sowohl zum Zeitpunkt des Abschieds als auch zu einer anderen Zeit geschehen sein. Aber Mujahid, asch-Schafi'i nach ihm und andere sagten: Es wird empfohlen, dass man nach dem Abschiedstawaf im Multazam stehen bleibt und betet.“ Ende. (14) Im Original und in A: „minha“ (von ihr). (15) Im Original: „taslahu“ (ein Fehler für „tas’alu“). (16) Weggefallen im Original. (17) Im Original: „hadha“ (dies). (18) Weggefallen im Original. (19) Im Original und in A: „khayr“ (das Gute). (20) In A, B und M: „falaqaytuhu“ (da traf ich ihn).
المَقَامِ، ثمَّ تَأْتِى زَمْزَمَ فتَشْرَبُ [من مَائِها] (١٤)، ثمَّ تَأْتِى المُلْتَزَمَ ما بين الحَجَرِ والبَابِ، فتَسْتَلِمُه، ثمَّ تَدْعُو، ثمَّ تَسْأَلُ (١٥) حَاجَتَكَ، [ثم تَسْتَلِمُ الحَجَرَ، وتَنْصَرِفُ] (١٦). وقال بعضُ أصْحَابِنا: ويقولُ فى دُعَائِه: اللَّهُمَّ هذا بَيْتُكَ، وأنا عَبْدُكَ، وابنُ عَبْدِكَ، حَمَلْتَنِى على ما سَخَّرْتَ لى من خَلْقِكَ، وسَيَّرْتَنِى فى بِلَادِكَ حتَّى بَلَّغْتَنِى بِنِعْمَتِكَ إلى بَيْتِكَ، وأعَنْتَنِى على أدَاءِ نُسُكِى، فإنْ كُنْتَ رَضِيتَ عَنِّى، فازْدَدْ عَنِّى رضًا، وإلَّا فمِنَ الآن قبلَ أن تَنْأَى عن بَيْتِكَ دَارِى، فهذا (١٧) أوَانُ انْصِرَافِى إن أَذِنْتَ لى، غيرَ مُسْتَبْدِلٍ بك ولا ببَيْتِكَ، ولا رَاغِبٍ عنك ولا عن بَيْتِكَ، اللَّهُمَّ فَأَصْحِبْنِى العَافِيَةَ فى بَدَنِى، والصِّحَّةَ فى جِسْمى، والعِصْمَةَ فى دِينى، وأَحْسِنْ مُنْقَلَبِى، وارْزُقْنِى طَاعَتَكَ أبَدًا (١٨) ما أبْقَيْتَنِى، واجْمَعْ لى بين خَيْرَىِ (١٩) الدُّنْيَا والآخِرَةِ، إنَّكَ على كُلِّ شَىْءٍ قَدِيرٌ. وعن طَاوُسٍ قال: رأيتُ أعْرَابِيًّا أَتَى المُلْتَزَمَ، فتَعَلَّقَ بأَسْتارِ الكَعْبَةِ، فقال: بك أعُوذُ، وبِكَ أَلُوذُ، اللَّهُمَّ فاجْعَل لى فى اللَّهَفِ إلى جُودِكَ، والرِّضَا بِضَمَانِكَ، مَنْدُوحًا عن مَنْعِ البَاخِلِينَ، وغِنًى عَمَّا فى أَيْدى المُسْتَأْثِرِينَ، اللَّهُمَّ بِفَرَجِكَ القَرِيبِ، ومَعْرُوفِكَ القَدِيمِ، وعَادَتِكَ الحَسَنَةِ. ثمَّ أضَلَّنِى فى النّاسِ، فألْفَيْتُه (٢٠) بِعَرَفَاتٍ قَائِمًا (١٨)، وهو
= فعل ذلك، وله أن يفعل ذلك قبل طواف الوداع؛ فإن هذا الالتزام لا فرق بين أن يكون حال الوداع أو غيره، والصحابة كانوا يفعلون ذلك حين يدخلون مكة. إلى أن قال: ولو وقف عند الباب، ودعا هناك من غير التزام للبيت، لكان حسنا.وقال ابن القيِّم، فى "زاد المعاد" ٥/ ٢٩٨: وأمَّا المسألة الثانية، وهى وقوفه فى الملتزم، فالذى روى عنه أنَّه فعله يوم الفتح. وذكر حديث عبد الرحمن بن صفوان، ثمَّ ذكر فعل ابن عمر، وقال: فهذا يحتمل أن يكون فى وقت الوداع، وأن يكون فى غيره، ولكن قال مجاهد والشافعى بعده وغيرهما: إنَّه يستحب أن يقف فى الملتزم بعد طواف الوداع، ويدعو. انتهى.(١٤) فى الأصل، أ: "منها".(١٥) فى الأصل: "تسله".(١٦) سقط من: الأصل.(١٧) فى الأصل: "هذا".(١٨) سقط من: الأصل.(١٩) فى الأصل، أ: "خير".(٢٠) فى أ، ب، م: "فلفيته".