Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede seien auf ihm, vollzog die Tamattu'-Pilgerreise mit der 'Umra zur Hajj und trieb das Opfertier von Dhu l-Hulaifa aus. Dies ist übereinstimmend überliefert (7). Es ist erwiesen, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede seien auf ihm, von jedem Opferkamel ein Stück anordnete, das in einen Topf gegeben wurde, woraufhin er und 'Ali von dessen Fleisch aßen und von der Brühe tranken. Dies überlieferte Muslim (8). Da es sich bei beiden um Opfertiere für die Riten handelt, gleichen sie dem freiwilligen Opfertier. Von anderen als diesen darf nicht gegessen werden, da diese aufgrund der Begehung einer verbotenen Handlung (Mahzur) verpflichtend werden, wodurch sie dem Sühneopfer für die Jagd gleichen.
Abschnitt: Was nun das freiwillige Opfertier anbelangt – also das, was man durch eine anfängliche Bestimmung verpflichtend macht, ohne dass eine Verpflichtung gegenüber der eigenen Person vorliegt, sowie dasjenige, das man freiwillig schlachtet, ohne es verpflichtend zu machen –, so ist es wünschenswert (mustahabb), davon zu essen, aufgrund des Wortes Allahs, des Erhabenen: {So esst davon} (9). Die geringste Form (10) des Befehls ist die Empfehlung (Istihbab). Zudem, weil der Prophet, Allahs Segen und Friede seien auf ihm, von seinen Schlachtkamelen aß (8). Jabir sagte: "Wir pflegten nicht mehr als drei Tage von unseren Opferkamelen zu essen, doch der Prophet, Allahs Segen und Friede seien auf ihm, gab uns eine Erlaubnis und sagte: 'Esst und nehmt Proviant mit'. So aßen wir und nahmen Proviant mit." Dies überlieferte al-Bukhari (11). Wenn man nicht davon isst, so ist das kein Problem, denn als der Prophet, Allahs Segen und Friede seien auf ihm, die fünf Opferkamele schlachtete, sagte er: "Wer will, schneide sich etwas ab" (12), und er selbst aß nichts davon. Das Empfehlenswerte ist, eine geringe Menge davon zu essen, wie es der Prophet, Allahs Segen und Friede seien auf ihm, tat. Es ist ihm jedoch erlaubt, reichlich davon zu essen und Proviant mitzunehmen, wie es (13) im Hadith von Jabir überliefert ist. Die Spende einer geringen Menge davon ist ausreichend, wie beim Opferfesttier (Udhiyya). Wenn man es vollständig isst, muss man den Teil, der für die Spende vorgesehen war, ersetzen, wie beim Opferfesttier.
(7) Sein Herkunftsnachweis wurde bereits auf Seite 241 dargelegt. (8) Dies stammt aus dem langen Hadith von Jabir; sein Herkunftsnachweis wurde bereits auf Seite 156 dargelegt. (9) Sure al-Hajj 28. (10) In B und M: "al-Ahwal" (die Zustände). (11) In: Kapitel darüber, was man vom Opferkamel isst und was man davon spendet..., aus dem Buch der Pilgerreise. Sahih al-Bukhari 2/211. Ebenso herausgegeben von Muslim, in: Kapitel über die Darlegung dessen, was vom Verbot galt..., aus dem Buch der Opfertiere. Sahih Muslim 3/1562. Und Imam Ahmad, in: al-Musnad 3/317. (12) Sein Herkunftsnachweis wurde bereits auf Seite 301 dargelegt. (13) In Handschrift A ausgelassen.
تَمَتَّعَ رسولُ اللهِ -صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ- بالعُمْرَةِ إلى الحَجِّ، فسَاقَ الهَدْىَ مِن ذِى الحُلَيْفَةِ. مُتَّفَقٌ عليه (٧). وقد ثَبَتَ أنَّ النَّبِىَّ -صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ- أمَرَ من كُلِّ بَدَنَةٍ بِبِضْعَةٍ، فجُعِلَتْ فى قِدْرٍ، فأكَلَ هو وعلىٌّ مِن لَحْمِهَا، وشَرِبَا من مَرَقِهَا. رَوَاهُ مُسْلِمٌ (٨). ولأنَّهما دَمَا نُسُكٍ، فأشْبَهَا التَّطَوُّعَ، ولا يُؤْكَلُ مِن غيرِهما؛ لأنَّه يَجِبُ بِفِعْلِ مَحْظُورٍ، فأشْبَه جَزَاءَ الصَّيْدِ.
فصل: فأمَّا هَدْىُ التَّطَوُّعِ، وهو ما أوْجَبَه بِالتَّعْيِينِ ابْتِدَاءً، من غيرِ أن يكونَ عن وَاجِبٍ فى ذِمَّتِه، وما نَحَرَه تَطوُّعًا مِن غيرِ أن يُوجِبَهُ، فيُسْتَحَبُّ أن يَأْكُلَ منه؛ لِقَوْلِ اللهِ تعالى: {فَكُلُوا مِنْهَا} (٩). وأقَلُّ أحْوالِ (١٠) الأمْرِ الاسْتِحْبابُ. ولأنَّ النَّبِىَّ -صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ- أكَلَ من بُدْنِهِ (٨). وقال جابِرٌ: كُنَّا لا نَأْكُلُ من بُدْنِنَا فَوْقَ ثلاثٍ، فَرَخَّصَ لنا النَّبِىُّ -صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ-، فقال: "كُلُوا وتَزَوَّدُوا". فأكَلْنَا وَتَزَوَّدْنَا. رواهُ البُخارِىُّ (١١). وإن لم يَأْكُلْ فلا بَأْسَ؛ فإنَّ النَّبِىَّ -صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ- لمَّا نَحَرَ البَدَنَاتِ الخَمْسَ. قال: "مَنْ شَاءَ اقْتَطَعَ" (١٢). ولم يَأْكُلْ مِنْهُنَّ شيئا. والمُسْتَحَبُّ، أن يَأْكُلَ اليَسِيرَ منها، كما فَعَلَ النَّبِىُّ -صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ-، وله الأكْلُ كَثِيرًا والتَّزَوُّدُ، كما جاءَ (١٣) فى حَدِيثِ جابِرٍ. وتُجْزِئُه الصَّدَقَةُ بِاليَسِيرِ منها، كما فى الأُضْحِيَّةِ، فإن أكَلَها ضَمِنَ المَشْرُوعَ لِلصَّدَقَةِ منها، كما فى الأُضْحِيَّةِ.
(٧) تقدم تخريجه فى صفحة ٢٤١.(٨) هذا من حديث جابر الطويل، وقد تقدم تخريجه فى صفحة ١٥٦.(٩) سورة الحج ٢٨.(١٠) فى ب، م: "الأحوال".(١١) فى: باب ما يأكل من البدن وما يتصدق. . .، من كتاب الحج. صحيح البخارى ٢/ ٢١١.كما أخرجه مسلم، فى: باب بيان ما كان من النهى. . .، من كتاب الأضاحى. صحيح مسلم ٣/ ١٥٦٢. والإمام أحمد، فى: المسند ٣/ ٣١٧.(١٢) تقدم تخريجه فى صفحة ٣٠١(١٣) سقط من: أ.