Umayya (überlieferte), dass ein Mann zum Propheten – Allah segne ihn und gebe ihm Heil – kam und sagte: „O Gesandter Allahs, wie siehst du einen Mann, der die Umra antritt, während er sich mit Wohlgeruch gesalbt hat?“ Der Prophet – Allah segne ihn und gebe ihm Heil – schwieg (eine Weile) und sagte dann: „Wasche den Wohlgeruch, der an dir haftet, dreimal ab, lege den Dschubba (Obergewand) ab und verfahre bei deiner Umra so, wie du bei deinem Haddsch verfährst.“ Übereinstimmend überliefert. Dies deshalb, weil er [der Muhrim] von dessen Beginn abgehalten wird, also ist er auch an dessen Fortführung gehindert, so wie beim Tragen [von Kleidung]. Unsere Beweisführung stützt sich auf die Aussage von Aisha: „Ich pflegte den Gesandten Allahs – Allah segne ihn und gebe ihm Heil – vor seinem Ihram für den Ihram zu parfümieren, und vor dem Entblößen [nach dem Haddsch] vor dem Umkreisen des Hauses.“ Sie sagte: „Es ist, als würde ich auf den Glanz des Wohlgeruchs auf dem Scheitel des Gesandten Allahs – Allah segne ihn und gebe ihm Heil – blicken, während er im Ihram war.“ Übereinstimmend überliefert. In einem Wortlaut bei Muslim heißt es: „Ich parfümierte ihn mit dem besten Wohlgeruch.“ Und sie sagte: „Mit einem Wohlgeruch, der Moschus enthält.“ In einem Wortlaut bei an-Nasa'i heißt es: „Es ist, als würde ich auf den Glanz des Moschus-Wohlgeruchs auf dem Scheitel des Gesandten Allahs – Allah segne ihn und gebe ihm Heil – blicken.“ Und in ihrem Hadith heißt es in manchen Wortlauten: „Er trug eine Dschubba, an der sich Spuren von Chaluq (einem bestimmten Wohlgeruch) befanden.“ Überliefert von Muslim. In manchen heißt es: „Während er sich mit Chaluq gesalbt hatte.“ Und in manchen: „Er trug einen Fleck von Safran.“ Diese Wortlaute deuten darauf hin, dass der Wohlgeruch des Mannes aus Safran bestand, was Männern außerhalb des Ihram untersagt ist, daher ist es im Ihram umso mehr untersagt. Al-Buchari überlieferte, dass der Prophet – Allah segne ihn und gebe ihm Heil – es dem Mann untersagte, sich mit Safran zu parfümieren. Zudem stammt ihr Hadith aus dem achten Jahr, während unser Hadith aus dem zehnten Jahr stammt. Ibn Jurayds sagte: „Der Fall des Besitzers der Dschubba geschah vor der Abschiedswallfahrt.“ Ibn Abd al-Barr sagte: „Unter den Gelehrten der Biographien und Berichte besteht kein Dissens darüber, dass die Geschichte des Besitzers der Dschubba im Jahr von Hunayn, in al-Dschir'ana im achten Jahr stattfand, während der Hadith von Aisha bei der Abschiedswallfahrt im zehnten Jahr war. Sollte bei alledem ein Widerspruch angenommen werden, so ist unser Hadith ein Aufheber (Nasich) ihres Hadith.“ Falls eingewandt wird: „Muhammad ibn al-Muntaschir hat überliefert, er sagte: Ich fragte Ibn Umar nach dem Wohlgeruch beim Ihram, worauf er antwortete: ‚Dass ich mich mit Teer beschmiere...‘“
(2) In A, B, M: „ma“. (3) In B, M: „haddschuka“ (dein Haddsch). (4) Herausgegeben von al-Buchari in: „Kapitel: Er tut bei der Umra das, was er beim Haddsch tut“, aus dem Buch über den Haddsch, und in: „Kapitel über den Feldzug von Ta'if im Schawwal des achten Jahres“, aus dem Buch der Feldzüge, und in: „Kapitel: Der Koran wurde im Dialekt von Quraisch und den Arabern herabgesandt...“, aus dem Buch über die Vorzüge des Korans. Sahih al-Buchari 3/6, 5/198, 224. Sowie Muslim, in: „Kapitel über das, was dem Muhrim bei Haddsch oder Umra erlaubt ist...“, aus dem Buch über den Haddsch. Sahih Muslim 2/836-838. Ebenso herausgegeben von Abu Dawud in: „Kapitel über den Mann, der in seiner Kleidung den Ihram antritt“, aus dem Buch über die Riten. Sunan Abi Dawud 1/422, 423. Sowie at-Tirmidhi in: „Kapitel über denjenigen, der den Ihram antritt und ein Hemd oder eine Dschubba trägt“, aus den Kapiteln über den Haddsch. Aridat al-Ahwadhi 4/58, 59. Sowie an-Nasa'i in: „Kapitel über die Dschubba im Ihram“ und „Kapitel über das Chaluq für den Muhrim“, aus dem Buch über die Riten. Al-Mudschtaba 5/99, 100, 110. Sowie Imam Ahmad in: Al-Musnad 4/222. (5) Al-Wabis: Entspricht sowohl in der Gewichtung als auch in der Bedeutung dem Wort ‚Bariq‘ (Glanz/Schimmer). (6) Im Original: „mafraq“. (7) Herausgegeben von al-Buchari in: „Kapitel über Wohlgeruch beim Ihram“ und „Kapitel über Wohlgeruch nach dem Steinigen der Dschamarat...“, aus dem Buch über den Haddsch, und in: „Kapitel über den Scheitel“, „Kapitel über das Parfümieren des Ehemannes durch die Frau mit ihren Händen“, „Kapitel über Wohlgeruch im Haar und im Bart“, „Kapitel über die Vorzüglichkeit von Wohlgeruch“ und „Kapitel über Zarrira (ein Puder)“, aus dem Buch über die Kleidung. Sahih al-Buchari 2/168, 220, 7/209, 210, 211. Sowie Muslim, in: „Kapitel über Wohlgeruch für den Muhrim beim Ihram“, aus dem Buch über den Haddsch. Sahih Muslim 2/846-850. Ebenso herausgegeben von Abu Dawud in: „Kapitel über Wohlgeruch beim Ihram“, aus dem Buch über die Riten. Sunan Abi Dawud 1/405. Sowie at-Tirmidhi in: „Kapitel über Wohlgeruch beim Entblößen vor der Ziyara“, aus den Kapiteln über den Haddsch. Aridat al-Ahwadhi 4/149. Sowie an-Nasa'i in: „Kapitel über die Erlaubnis von Wohlgeruch beim Ihram“ und „Kapitel über den Ort des Wohlgeruchs“, aus dem Buch über die Riten. Al-Mudschtaba 5/105-109. Sowie Ibn Madscha in: „Kapitel über Wohlgeruch beim Ihram“ und „Kapitel über das, was für den Mann nach dem Steinigen der Dschamrat al-Aqaba erlaubt ist“, aus dem Buch über die Riten. Sunan Ibn Madscha 2/976, 1011. Sowie ad-Darimi in: „Kapitel über Wohlgeruch beim Ihram“, aus dem Buch über die Riten. Sunan ad-Darimi 2/32, 33. Sowie Imam Malik in: „Kapitel über Wohlgeruch beim Haddsch“, aus dem Buch über den Haddsch. Al-Muwatta 1/328. Sowie Imam Ahmad in: Al-Musnad 6/39, 98, 107, 109, 124, 128, 130, 162, 173, 175, 181, 186, 191, 192, 200, 207, 209, 212, 214, 216, 224, 230, 237, 238, 244, 245, 250, 254, 258, 264, 267, 280.
أُمَيَّةَ، أنَّ رَجُلًا أتَى النَّبِيَّ -صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ-، فقال: يا رسولَ اللهِ، كَيْفَ تَرَى في رَجُلٍ أحْرَمَ بِعُمْرَةٍ، وهو مُتَضَمِّخٌ بِطِيبٍ؟ فسَكَتَ النَّبِيُّ -صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ-. يَعْنِى سَاعَةً. ثم قال: "اغْسِلِ الطِّيبَ الَّذِى بِكَ". ثَلَاثَ مَرَّاتٍ "وَانْزِعْ عَنْكَ الْجُبَّةَ، واصْنَعْ فِي عُمْرَتِكَ كَمَا (٢) تَصْنَعُ في حَجِّكَ (٣) ". مُتَّفَقٌ عليه (٤). ولأنَّه يُمْنَعُ من ابْتِدَائِه، فمُنِعَ اسْتِدَامَتهُ كاللُّبْسِ. ولَنا، قولُ عائشةَ: كُنْتُ أُطَيِّبُ رسولَ اللهِ -صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ- لإِحْرَامِه قبلَ أن يُحْرِمَ، ولِحِلِّه قبلَ أن يَطُوفَ بالبَيْتِ. قالت: وكأنِّى أنْظُرُ إلى وَبِيصِ (٥) الطِّيبِ في مَفَارِقِ (٦) رسولِ اللهِ -صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ- وهو مُحْرِمٌ. مُتَّفَقٌ عليه (٧). وفي لَفْظٍ
(٢) في أ، ب، م: "ما".(٣) في ب، م: "حجتك".(٤) أخرجه البخاري، في: باب يفعل في العمرة ما يفعل في الحج، من كتاب الحج، وفي: باب غزوة الطائف في شوال سنة ثمان، من كتاب المغازى، وفي: باب نزل القرآن بلسان قريش والعرب. . .، من كتاب فضائل القرآن. صحيح البخاري ٣/ ٦، ٥/ ١٩٨، ٢٢٤. ومسلم، في: باب ما يباح للمحرم بحج أو عمرة. . .، من كتاب الحج. صحيح مسلم ٢/ ٨٣٦ - ٨٣٨.كما أخرجه أبو داود، في: باب الرجل يحرم في ثيابه، من كتاب المناسك. سنن أبي داود ١/ ٤٢٢، ٤٢٣. والترمذي، في: باب ما جاء في الذي يحرم وعليه قميص أو جبة، من أبواب الحج. عارضة الأحوذي ٤/ ٥٨، ٥٩. والنسائي، في: باب الجبة في الإِحرام، وباب في الخلوق للمحرم، من كتاب المناسك. المجتبى ٥/ ٩٩، ١٠٠، ١١٠. والإِمام أحمد، في: المسند ٤/ ٢٢٢.(٥) الوبيص: مثل البريق وزنا ومعنى.(٦) في الأصل: "مفرق".(٧) أخرجه البخاري، في: باب الطيب عند الإِحرام، وباب الطيب بعد رمي الجمار. . .، من كتاب الحج، وفي: باب الفرق، وباب تطييب المرأة زوجها بيديها، وباب الطيب في الرأس واللحية، وباب ما يستحب من الطيب، وباب الذريرة، من كتاب اللباس. صحيح البخاري ٢/ ١٦٨، ٢٢٠، ٧/ ٢٠٩، ٢١٠، ٢١١. ومسلم، في: باب الطيب للمحرم عند الإِحرام، من كتاب الحج. صحيح مسلم ٢/ ٨٤٦ - ٨٥٠.كما أخرجه أبو داود، في: باب الطيب عند الإِحرام، من كتاب المناسك. سنن أبي داود ١/ ٤٠٥. والترمذي، في: باب ما جاء في الطيب عند الإِحلال قبل الزيارة، من أبواب الحج. عارضة الأحوذى ٤/ ١٤٩. والنسائي، في: باب إباحة الطيب عند الإِحرام، وباب موضع الطيب، من كتاب المناسك. المجتبى ٥/ ١٠٥ - ١٠٩. وابن ماجه، في: باب الطيب عند الإِحرام، وباب ما يحل للرجل إذا رمى جمرة العقبة، من كتاب المناسك. سنن ابن ماجه ٢/ ٩٧٦، ١٠١١. والدارمي، في: باب الطيب عند الإِحرام، من كتاب المناسك. سنن الدارمي ٢/ ٣٢، ٣٣. والإِمام مالك، في: باب ما جاء في الطيب في =