kein Problem mit dem Verkauf von Datteln an jemanden (1), der daraus ein berauschendes Getränk herstellt. Ath-Thawri sagte: Verkaufe das Erlaubte, an wen du willst. Er stützte sich dabei auf das Wort Allahs des Erhabenen: „Doch Allah hat das Verkaufen erlaubt“ (2). Und weil der Verkauf mit seinen Bestandteilen (arkan) und Bedingungen (shurut) vollzogen wurde. Unsere Position hingegen stützt sich auf das Wort Allahs des Erhabenen: „Und helft einander nicht zur Sünde und feindseligem Vorgehen“ (3). Dies ist ein Verbot, das die Ungültigkeit (tahrim) impliziert. Es wurde vom Propheten – Allahs Segen und Friede auf ihm – überliefert, dass er im Zusammenhang mit dem Wein (Khamr) zehn (Personen) verfluchte. So überlieferte Ibn Abbas, dass der Prophet – Allahs Segen und Friede auf ihm – Besuch von Gabriel erhielt, der sprach: „O Muhammad, wahrlich, Allah hat den Wein (Khamr) verflucht, sowie seinen Kelterer, denjenigen, für den er gekeltert wird, seinen Träger, denjenigen, zu dem er getragen wird, seinen Trinker, seinen Verkäufer, seinen Käufer und seinen Einschenker.“ Er wies damit auf jeden Helfer und Unterstützer dabei hin. Diesen Hadith führte at-Tirmidhi (4) aus dem Hadith von Anas auf und sagte: Dieser Hadith wurde auch von Ibn Abbas (5) und Ibn Umar (6) vom Propheten – Allahs Segen und Friede auf ihm – überliefert. Ibn Batta überlieferte in seinem Werk „Tahrim al-Nabidh“ (Das Verbot von Nabidh) mit seinem Isnad von Muhammad ibn Sirin, dass ein Verwalter für Sa'd ibn Abi Waqqas auf einem seiner Grundstücke tätig war und ihm von Weinbeeren berichtete, dass sie nicht als Rosinen taugen und nur an jemanden verkauft werden können, der sie keltert. Da befahl er, sie auszureißen und sagte: „Was für ein schlechter Greis wäre ich, wenn ich Wein verkaufte!“ (7). Und weil er [der Verkäufer] den Vertrag mit jemandem schließt, von dem er weiß, dass er ihn für eine Sünde begehren will, so ähnelt dies der Vermietung seiner Sklavin an jemanden, von dem man weiß, dass er sie mietet, um mit ihr Unzucht zu treiben. Der Koranvers ist durch zahlreiche Fälle spezifiziert, und der hier strittige Punkt wird durch unser Argument [ebenfalls] spezifiziert.
(1) In der Handschrift (M): "li-man" (an jemanden). (2) Sure al-Baqara 275. (3) Sure al-Ma'ida 2. (4) Im Kapitel über das Verbot, Wein zu Essig zu machen, unter den Kapiteln über Handelsgeschäfte. 'Aridat al-Ahwadhi 5/295. Er wurde ebenfalls von Ibn Madschah überliefert im Kapitel über die zehn Arten der Verfluchung im Zusammenhang mit Wein, aus dem Buch über die Getränke (Kitab al-Ashriba). Sunan Ibn Madschah 2/1122. (5) Überliefert von Imam Ahmad in: al-Musnad 1/316. (6) Überliefert von Abu Dawud in: Kapitel über Weintrauben, die zu Wein gekeltert werden, aus dem Buch über die Getränke (Kitab al-Ashriba). Sunan Abi Dawud 2/292. Und Ibn Madschah in: Kapitel über die zehn Arten der Verfluchung im Zusammenhang mit Wein, aus dem Buch über die Getränke (Kitab al-Ashriba). Sunan Ibn Madschah 2/1121, 1122. Und Imam Ahmad in: al-Musnad 2/25, 71, 97. (7) Überliefert von an-Nasa'i in: Kapitel über die Missbilligung beim Verkauf von Saft, aus dem Buch über die Getränke (Kitab al-Ashriba). Al-Mudschtaba 8/294. Und 'Abd ar-Razzaq in: Kapitel über das Trinken und Verkaufen von Saft, aus dem Buch über die Getränke (Kitab al-Ashriba). Musannaf 'Abd ar-Razzaq 9/218. Und Ibn Abi Schaiba in: Kapitel über den Verkauf von Saft, aus dem Buch über Handel und Rechtsprechung. Musannaf Ibn Abi Schaiba 6/598.
لا بَأْسَ ببَيْعِ التَّمْرِ مِمَّنْ (١) يَتَّخِذُه مُسْكِرًا. قال الثَّوْرِىُّ: بِعِ الحلالَ ممَّنْ شِئْتَ. واحْتَجَّ لهم بقولِ اللهِ تعالى: {وَأَحَلَّ اللَّهُ الْبَيْعَ} (٢). ولأنّ البَيْعَ تَمَّ بأركانِه وشُرُوطِه. ولَنا، قولُ اللَّه تعالى: {وَلَا تَعَاوَنُوا عَلَى الْإِثْمِ وَالْعُدْوَانِ} (٣). وهذا نَهْىٌ يَقْتَضِى التَّحْرِيمَ. ورُوِىَ عن النَّبِىِّ -صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ-، أنَّه لَعَنَ فى الخَمْرِ عَشَرَةً. فرَوَى ابنُ عَبّاسٍ أنَّ النَّبىَّ -صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ- أتاه جِبْرِيلُ، فقال: يا مُحَمَّدُ، إنَّ اللهَ لَعَنَ الخَمْرَ، وعاصِرَها، ومُعْتَصِرَها، وحامِلَها، والمَحْمُولَةَ إليه، وشارِبَها، وبائِعَها، ومُبْتاعَها، وسَاقِيَها. وأشارَ إلى كُلِّ مُعاوِنٍ عليها، ومُساعِدٍ فيها. أخْرَجَ هذا الحَدِيثَ التِّرْمِذِىُّ (٤)، من حَدِيثِ أنَسٍ، وقال: قد رُوِىَ هذا الحَدِيثُ عن ابنِ عَبّاسٍ (٥)، وابنِ عمرَ (٦)، عن النَّبىِّ -صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ-. ورَوَى ابنُ بَطَّةَ فى تَحْرِيمِ النَّبِيذِ، بإسنادِه، عن مُحَمَّدِ بن سِيرِينَ، أنَّ قَيِّمًا كان لسَعْدِ بن أبي وَقّاصٍ فى أرْضٍ له، فأخْبَرَه عن عِنَبٍ أَنَّه لا يَصْلُحُ زَبِيبًا، ولا يَصْلُحُ أن يُباعَ إلّا لمن يَعْصِرُه، فأمَرَ بقَلْعِه، وقال: بِئْسَ الشَّيخُ أنا إنْ بِعْتُ الخَمْرَ (٧). ولأنَّه يَعْقِدُ عليها لمن يَعْلَمُ أنَّه يُرِيدُها للمَعْصِيَةِ، فأشْبَهَ إجارَةَ أمَتِه لمن يَعْلَمُ أَنَّه يَسْتَأْجِرُها ليَزْنِىَ بها. والآيَةُ مَخْصُوصَةٌ
(١) فى م: "لمن".(٢) سورة البقرة ٢٧٥.(٣) سورة المائدة ٢.(٤) فى: باب النهى أن يتخذ الخمر خلا، من أبواب البيوع. عارضة الأحوذى ٥/ ٢٩٥.كما أخرجه ابن ماجه، فى: باب لعنت الخمر على عشرة أوجه، من كتاب الأشربة. سنن ابن ماجه ٢/ ١١٢٢.(٥) أخرجه الإِمام أحمد، فى: المسند ١/ ٣١٦.(٦) أخرجه أبو داود، فى: باب فى العنب يعصر للخمر، من كتاب الأشربة. سنن أبي داود ٢/ ٢٩٢ وابن ماجه، فى: باب لعنت الخمر على عشرة أوجه، من كتاب الأشربة. سنن ابن ماجه ٢/ ١١٢١، ١١٢٢. والإمام أحمد، فى: المسند ٢/ ٢٥، ٧١، ٩٧.(٧) أخرجه النسائى، فى: باب الكراهية فى بيع العصير، من كتاب الأشربة. المجتبى ٨/ ٢٩٤. وعبد الرزاق، فى: باب العصير شربه وبيعه، من كتاب الأشربة. مصنف عبد الرزاق ٩/ ٢١٨. وابن أبى شيبة، فى: باب فى بيع العصير، من كتاب البيوع والأقضية. مصنف ابن أبي شَيْبَة ٦/ ٥٩٨.