des Erhabenen: "Und Er hat euch in der Religion keine Bedrängnis auferlegt" (94). Der Zweck dieses Verses ist der Hinweis auf die Bewahrung des Vermögens und die Unterweisung, so wie Er den Verpfändungs- (Rahn) und den Schreibprozess anordnete; dies ist jedoch keine Pflicht, und dies ist offensichtlich.
Abschnitt: Der Kauf und Verkauf in der Moschee ist verpönt (Makruh). Dies vertrat auch Ishaq, aufgrund dessen, was Abu Huraira überlieferte, dass der Gesandte Gottes (Friede und Segen seien auf ihm) sagte: "Wenn ihr jemanden seht, der in der Moschee verkauft oder kauft, so sagt: 'Möge Gott mit deinem Handel keinen Gewinn machen', und wenn ihr jemanden seht, der in der Moschee nach einer verlorenen Sache sucht, so sagt: 'Möge Gott dir diese nicht (95) zurückgeben'." Dies führte al-Tirmidhi (96) an und sagte: Ein guter (Hasan) und seltener (Gharib) Hadith, und weil die Moscheen nicht dafür erbaut wurden. 'Imran al-Qasir (97) sah einen Mann, der in der Moschee verkaufte, und sagte: "Dies ist der Markt des Jenseits. Wenn du Handel treiben willst, dann geh hinaus auf den Markt der Welt." Wenn er dennoch verkauft, ist der Verkauf gültig, da der Verkauf mit seinen Bestandteilen und Bedingungen vollzogen wurde und es nicht bewiesen ist, dass ein korrumpierendes Element für ihn vorliegt; das Verpöntsein (Karaha) führt nicht zur Ungültigkeit (Fasad), wie es auch bei Betrug, Täuschung und dem Vorenthalten von Milch (Tasriya) im Verkauf der Fall ist. Die Aussage des Propheten (Friede und Segen seien auf ihm): "Sagt: 'Möge Gott mit deinem Handel keinen Gewinn machen'" enthält keinen Hinweis auf die Ungültigkeit des Verkaufs, was vielmehr ein Beweis für dessen Gültigkeit ist, und Gott weiß es am besten.
(94) Sure al-Hajj 78. (95) In M: "raddaha" (sie zurückgeben). (96) Im Kapitel "Das Verbot des Verkaufs in der Moschee" aus den Kapiteln über Kaufverträge. 'Aridat al-Ahwadhi 6/61. Al-Darimi im Kapitel "Das Verbot der Suche nach einer verlorenen Sache in der Moschee..." aus dem Buch des Gebets. Sunan al-Darimi 1/326. Und al-Hakim im Kapitel "Das Verbot des Verkaufs in der Moschee..." aus dem Buch der Kaufverträge. Al-Mustadrak 2/56. (97) Abu Bakr 'Imran ibn Muslim al-Qasir, vertrauenswürdig (Thiqa), er überliefert von Abu Raja' al-'Utaridi und anderen. Al-Lubab 2/268, Mizan al-I'tidal 3/242, Tahdhib al-Tahdhib 8/137-139.
تعالى: {وَمَا جَعَلَ عَلَيْكُمْ فِي الدِّينِ مِنْ حَرَجٍ} (٩٤). والآيةُ، المرَادُ بها الإِرْشادُ إلى حِفْظِ الأَمْوَالِ والتَّعْلِيمِ، كما أمَرَ بالرَّهْنِ والكَاتِبِ، وليس بِوَاجِبٍ، وهذا ظَاهِرٌ.
فصل: ويُكْرَهُ البَيْعُ والشِّراءُ فى المَسْجِدِ. وبه قال إسْحاقُ؛ لما رَوَى أبو هُرَيْرَةَ، أنَّ رسولَ اللهِ -صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ- قال: "إذَا رَأَيْتُمْ مَنْ يَبِيعُ أو يَبْتَاعُ فى المَسْجِدِ، فَقُولُوا: لا أَرْبَحَ اللهُ تِجَارَتَكَ، وَإذَا رَأَيْتُمْ مَنْ يَنْشُدُ ضَالَّةً فى المَسْجِدِ، فقُولُوا: لا رَدَّ (٩٥) اللهُ عَلَيْكَ". أخْرَجَهُ التِّرمِذِيُّ (٩٦)، وقال: حَدِيثٌ حَسَنٌ غَرِيبٌ، ولأنَّ المَساجِدَ لم تُبْنَ لهذا. ورَأَى عِمْرَانُ القَصِيرُ (٩٧) رَجُلًا يَبِيعُ فى المَسجِدِ، فقال: هذه سُوقُ الآخِرَةِ، فإن أرَدْتَ التِّجارَةَ فاخْرُجْ إلى سُوقِ الدُّنْيَا. فإن باعَ فَالبَيْعُ صَحِيحٌ؛ لأنَّ البَيْعَ تَمَّ بأَرْكانِه وشُرُوطِه، ولم يثْبُتْ وُجُودُ مُفْسِدٍ له، وكَراهَةُ ذلك لا تُوجِبُ الفَسادَ، كالغِشِّ فى البَيْعِ والتَّدْلِيسِ والتَّصْرِيَةِ. وفى قولِ النبيِّ -صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ-: "قُولُوا: لا أَرْبَحَ اللهُ تِجَارَتَكَ". مِن غيرِ إخْبارٍ بِفَسادِ البَيْعِ، دَلِيلٌ على صِحَّتِه، واللهُ أعْلَمُ.
(٩٤) سورة الحج ٧٨.(٩٥) فى م: "ردها".(٩٦) فى: باب النهى عن البيع فى المسجد، من أبواب البيوع. عارضة الأحوذى ٦/ ٦١. والدارمي، فى: باب النهى عن استنشاد الضالة فى المسجد. . .، من كتاب الصلاة. سنن الدارمى ١/ ٣٢٦. والحاكم، فى: باب النهى عن البيع فى المسجد. . .، من كتاب البيوع. المستدرك ٢/ ٥٦.(٩٧) أبو بكر عمران بن مسلم القصير، ثقة، يروى عن أبي رجاء العطاردى وغيره. اللباب ٢/ ٢٦٨، ميزان الاعتدال ٣/ ٢٤٢، تهذيب التهذيب ٨/ ١٣٧ - ١٣٩.