die Verpfändung ist durch die Verbindung der Inbesitznahme mit ihr verbindlich geworden. In jedem Fall, in dem die Verbindlichkeit der Verpfändung aufgrund des Wegfalls der Inbesitznahme entfällt, wird die Erlaubnis zur zweiten Inbesitznahme als Bedingung betrachtet; denn dies ist eine Inbesitznahme, durch die die Verpfändung verbindlich wird, daher ähnelt sie der ersten. Was auf die Erlaubnis hindeutet, tritt an ihre Stelle, wie etwa das Senden des Sklaven zu seinem Pfandnehmer und die Rückgabe dessen, was er vom Pfandnehmer an seine Hand genommen hatte, und Ähnliches; denn dies ist ein Beweis für die Erlaubnis, daher genügt es, wie das Einladen der Leute zum Essen und das Vorlegen vor ihnen, was den Status einer Erlaubnis zum Essen einnimmt.
785 – Fragestellung: Er sagte: „Die Inbesitznahme dessen erfolgt auf zwei Arten: Wenn es sich um etwas handelt, das transportiert werden kann, so besteht die Inbesitznahme des Pfandnehmers darin, dass er es von seinem Verpfänder transportiert entgegennimmt. Wenn es sich um etwas handelt, das nicht transportiert werden kann, wie Häuser und Grundstücke, so besteht dessen Inbesitznahme darin, dass der Verpfänder es zwischen sich und dem Pfandnehmer freigibt, ohne dass ein Hindernis dazwischen steht.“
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Inbesitznahme beim Pfand der Inbesitznahme beim Verkauf und bei der Schenkung gleicht. Wenn es sich um ein bewegliches Gut handelt, besteht die Inbesitznahme in dessen Transport oder Entgegennahme. Wenn es sich um Geldwerte oder eine leichte Sache handelt, die mit der Hand in Besitz genommen werden kann, besteht deren Inbesitznahme in der Entgegennahme mit der Hand. Wenn es sich um etwas handelt, das durch ein Maß verpfändet wird, oder um etwas, das durch Gewicht verpfändet wird, so besteht die Inbesitznahme in dessen Abmessen oder Abwiegen, gemäß dem Wort des Propheten (saws): „Wenn du das Maß nennst, dann messe ab.“ Wenn er einen Getreidehaufen nach Schätzung (Juzaf) verpfändet, oder es sich um Kleidung oder Tiere handelt, besteht die Inbesitznahme in deren Transport; aufgrund des Wortes von Ibn Umar: „Wir pflegten von den Karawanen Lebensmittel nach Schätzung zu kaufen, und der Prophet (saws) untersagte uns, es zu verkaufen, bis wir es von seinem Ort wegtransportiert hatten.“ Dies ist konsensbasiert. Wenn das Pfand nicht beweglich ist, wie Immobilien oder Früchte an einem Baum, so besteht die Inbesitznahme darin, dass der Pfandnehmer und das Pfandobjekt voneinander freigestellt werden, ohne ein Hindernis, indem er ihm die Tür des Hauses öffnet oder ihm deren Schlüssel übergibt. Wenn er es freigibt, während sich darin bewegliches Gut des Verpfänders befindet, ist die Übergabe gültig; denn die Verbindung mit dem Eigentum des Verpfänders verhindert nicht die Gültigkeit der Übergabe, wie bei der Frucht am Baum. Ebenso, wenn er ihm ein Tier verpfändet, auf dem sich eine Last des Verpfänders befindet, und er es ihm übergibt, so ist die Übergabe gültig. Wenn er die Last verpfändet, während sie auf dem Tier ist, und er es ihm übergibt.
(6) In M: „yuththamu“ (er sündigt). Ein Fehler.
العَقْدِ السَّابِقِ. قال أحمدُ، فى رِوَايَةِ ابن مَنْصُورٍ: إذا ارْتَهَنَ دَارًا، ثم أكْرَاهَا صَاحِبُها، خَرَجَتْ من الرَّهْنِ، فإذا رَجَعَتْ إليه، صَارَتْ رَهْنًا. وقال فى مَن رَهَنَ جَارِيَةً، ثم سَأَلَ المُرْتَهِنَ أن يَبْعَثَها إليه لِتَخْبِزَ لهم، فبَعَثَ بها، فوَطِئَها: انْتَقَلَتْ من الرَّهْنِ، فإن لم يكن وَطِئَها، فلا شىءَ. قال أبو بكرٍ: لا يكونُ رَهْنًا فى تلك الحالِ، فإذا رَدَّها رَجَعَتْ إلى الرَّهْنِ. وممَّن أوْجَبَ اسْتِدَامَةَ القَبْضِ مالِكٌ وأبو حنيفةَ. وهذا على القولِ الصَّحِيحِ، فأمَّا على قولِ مَن قال: ابْتِدِاءُ القَبْضِ ليس بِشَرْطٍ. فأَوْلَى أن يقولَ: الاسْتِدَامَةُ غيرُ مُشْتَرَطَةٍ؛ لأنَّ كلَّ شَرْطٍ يُعْتَبَرُ فى الاسْتِدَامَةِ، يُعْتَبَرُ فى الابْتِدَاءِ، وقد يُعْتَبَرُ فى الابْتِدَاءِ ما لا يُعْتَبَرُ فى الاسْتِدَامَةِ. قال أبو الخَطَّابِ: إذا قُلْنا: القَبْضُ شَرْطٌ فى الابْتِدَاءِ. كان شَرْطًا فى الاسْتِدَامَةِ. وقال الشَّافِعِىُّ: اسْتِدَامَةُ القَبْضِ ليست شَرْطًا؛ لأنه عَقْدٌ يُعْتَبَرُ القَبْضُ فى ابْتِدَائِه، فلم يُشْتَرَطْ اسْتِدَامَتُه كالهِبَةِ. ولَنا، قولُ اللَّه تعالى: {فَرِهَانٌ مَقْبُوضَةٌ}. لأنَّها إحْدَى حَالَتَىِ الرَّهْنِ، فكان القَبْضُ فيها شَرْطًا، كالابْتِدَاءِ. ويُفَارِقُ الهِبَةَ؛ لأنَّ القَبْضَ فى ابْتِدَائِها يُثْبِتُ المِلْكَ، فإذا ثَبَتَ اسْتغْنى عن القَبْضِ ثانِيًا، والرَّهْنُ يُرَادُ لِلْوَثِيقَةِ من بَيْعِه، واسْتِيفَاءِ دَيْنِه من ثَمَنِه، فإذا لم يكُنْ فى يَدِه، لم يَتَمَكَّنْ مِن بَيْعِه، ولم تحْصُلْ وَثِيقَةٌ. وإن أُزِيلَتْ يَدُ المُرْتَهِنِ لغيرِ حَقًّ، كَغَصْبٍ، أو سَرِقَةٍ، أو إبَاقِ العَبْدِ، أو ضَيَاعِ المَتَاعِ، ونحوِ ذلك، لم يَزُلْ لُزُومُ الرَّهْنِ؛ لأنَّ يَدَهُ ثابِتَةٌ حُكْمًا، فكأنَّها لم تَزُلْ.
فصل: وليس لِلْمُرْتَهِنِ قَبْضُ الرَّهْنِ إلَّا بإِذْنِ الرَّاهِنِ؛ لأنَّه لا يَلْزَمُه تَقْبِيضُه، فاعْتُبِرَ إذْنُه فى قَبْضِه، كالوَاهِبِ. فإن تَعَدَّى المُرْتَهِنُ، فقَبَضَهُ بغيرِ إِذْنٍ، لم يَثْبُتْ حُكْمُه، وكان بِمَنْزِلَةِ مَن لم يَقْبِضْ. وإن أَذِنَ الرَّاهِنُ فى القَبْضِ، ثم رَجَعَ عن الإِذْنِ قبلَه، زَالَ حُكْمُ الإِذْنِ. وإن رَجَعَ عن الإِذْنِ بعدَ قَبْضِه، لم يُؤَثِّرْ (٦) رُجُوعُه؛ لأنَّ
(٦) فى م: "يؤثم". خطأ.