„Und dann also nicht.“ Er verbot es und begründete dies damit, dass es abnimmt, wenn es trocknet. Malik (6) überlieferte von Nafi', von Ibn Umar, dass der Gesandte Allahs (Allahs Segen und Friede auf ihm) das Muzabana-Geschäft verbot. Muzabana ist der Verkauf von frischen Datteln gegen getrocknete Datteln nach Volumenmaß sowie der Verkauf von Weintrauben gegen Rosinen nach Volumenmaß. Da es sich um eine Art handelt, in der Riba (Zins) stattfindet, und die eine gegen die andere in einer Weise verkauft wurde, bei der eine von beiden durch den Gewichts- oder Volumenverlust benachteiligt ist, ist dies nicht zulässig, so wie der Verkauf von geröstetem Getreide gegen rohes. Der Hadith über das alte Getreide trifft hier nicht zu, da die Abweichung geringfügig ist. Al-Khattabi (7) sagte: „Einige Leute haben den Isnad des Hadith von Sa'd ibn Abi Waqqas über den Verkauf von frischen Datteln gegen getrocknete Datteln kritisiert und gesagt: Zayd ibn Abu Ayyash, sein Überlieferer, ist schwach.“ Dies ist jedoch nicht so, wie sie es sich vorgestellt haben. Abu Ayyash, der Mawla der Banu Zuhra, ist bekannt, und Malik hat ihn in seinem „al-Muwatta“ erwähnt, und er überliefert nicht von Leuten, deren Hadithe verworfen werden.
Abschnitt: Was den Verkauf von frischen Datteln gegen frische Datteln, Weintrauben gegen Weintrauben und Ähnliches vom Frischen gegen Gleiches betrifft, so ist dies nach der Ansicht der meisten Gelehrten zulässig, sofern Gleichheit besteht. Al-Shafi'i untersagte dies bei dem, was trocknet. Was das betrifft, was nicht trocknet, wie etwa Gurken, Zucchini und Ähnliches, so gibt es zwei Meinungen dazu, da ihre Gleichheit zum Zeitpunkt der Lagerung nicht bekannt ist, weshalb sie den frischen Datteln (8) gegenüber den getrockneten Datteln ähneln. Abu Hafs al-'Ukbari aus unseren Gelehrten schloss sich dieser Meinung an und bezog die Aussage von al-Khiraqi darauf, aufgrund seiner Aussage bezüglich Fleisch: „Es ist nicht zulässig, einen Teil davon gegen einen anderen in frischem Zustand zu verkaufen.“
...Kapitel über Datteln gegen Datteln, aus dem Buch der Verkäufe. Sunan Abi Dawud 2/225. Und Ibn Majah im Kapitel „Verkauf von frischen Datteln gegen getrocknete Datteln“, aus dem Buch des Handels. Sunan Ibn Majah 2/761. Ebenso ausgeführt von al-Tirmidhi im Kapitel „Was über das Verbot von Muhaqala und Muzabana überliefert wurde“, aus den Kapiteln über Verkäufe. 'Aridat al-Ahwadhi 5/233. Und al-Nasa'i im Kapitel „Kauf von getrockneten Datteln gegen frische Datteln“, aus dem Buch der Verkäufe. Al-Mujtaba 7/236. (6) Im Kapitel „Was über Muzabana und Muhaqala überliefert wurde“, aus dem Buch der Verkäufe. Al-Muwatta 2/624, 625. Ebenso ausgeführt von al-Bukhari im Kapitel „Verkauf von Rosinen gegen Rosinen und Getreide gegen Getreide“ und dem Kapitel „Verkauf von Muzabana...“, aus dem Buch der Verkäufe. Sahih al-Bukhari 3/96, 98. Und Muslim im Kapitel „Verbot des Verkaufs von frischen Datteln gegen getrocknete Datteln, außer bei den Ara'iyya“, aus dem Buch der Verkäufe. Sahih Muslim 3/1171. Und al-Nasa'i im Kapitel „Verkauf von Weintrauben gegen Rosinen“, aus dem Buch der Verkäufe. Al-Mujtaba 7/234. Und Ibn Majah im Kapitel „Muzabana und Muhaqala“, aus dem Buch des Handels. Sunan Ibn Majah 2/761. Und Imam Ahmad im Musnad 2/7, 16, 63, 108. (7) In Ma'alim al-Sunan 3/78. (8) In M: „mit Holz/Holzigem“ (al-hatab).
"فَلَا إذَنْ". نَهَى وعَلَّلَ بأنه يَنْقُصُ إذا يَبِسَ. ورَوَى مالِكٌ (٦)، عن نافِعٍ، عن ابنِ عُمرَ: أن رسولَ اللهِ -صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ- نَهَى عن المُزَابَنَةِ. والمُزابَنَةُ بَيْعُ الرُّطَبِ بالتَّمْرِ كَيْلًا، وبَيْعُ العِنَبِ بالزَّبِيبِ كَيْلًا؛ ولأنَّه جِنْسٌ فيه الرِّبا بِيعَ بَعْضُه بِبَعْضٍ على وَجْهٍ يَنْفَرِدُ أحدُهما بالنُّقْصانِ، فلم يَجُزْ، كَبَيْعِ المَقْلِيَّةِ بالنِّيئَةِ، ولا يَلْزَمُ الحَدِيثُ بالعَتِيقِ؛ لأنَّ التَّفاوُتَ يَسِيرٌ. قال الخَطَّابِىُّ (٧): وقد تَكَلَّمَ بعضُ الناسِ فى إسْنادِ حَدِيثِ سعدِ بن أبى وَقَّاصٍ فى بَيْعِ الرُّطَبِ بالتَّمْرِ. وقال: زَيْدٌ أبو عَيَّاشٍ راوِيهِ ضَعِيفٌ. ولَيْسَ الأمْرُ على ما تَوَهَّمَهُ، وأبو عَيَّاشٍ مولَى بَنِى زُهْرَةَ مَعْروفٌ، وقد ذَكَرَهُ مالِكٌ فى "المُوَطَّأِ"، وهو لا يَرْوِى عن مَتْروكِ الحدِيثِ.
فصل: فأمَّا بَيْعُ الرُّطَبِ بالرُّطَبِ، والعنبِ بالعنبِ، ونحوِه من الرطبِ بِمِثْلِه، فيَجوزُ مع التَّمَاثُلِ فى قولِ أكْثَرِ أهْلِ العِلْمِ، ومَنَعَ منه الشَّافِعِىُّ فيما يَيْبَسُ. أمَّا ما لا يَيْبَسُ كالقِثَّاءِ، والخِيارِ، ونحوِه، فعلى قَولَيْنِ؛ لأنَّه لا يُعْلَمُ تَساوِيهما حالةَ الادِّخارِ، فأشْبَه الرُّطَبَ (٨) بالتَّمْرِ. وذَهَبَ أبو حَفْصٍ العُكْبَرِىُّ من أصْحابِنا إلى هذا، وحَمَلَ كَلامَ الخِرَقِىِّ عليه؛ لِقَوْلِه فى اللَّحْمِ: لا يجوزُ بَيْعُ بَعْضِه بِبَعْضٍ رَطْبًا،
= باب فى التمر بالتمر، من كتاب البيوع. سنن أبى داود ٢/ ٢٢٥. وابن ماجه، فى: باب بيع الرطب بالتمر، من كتاب التجارات. سنن ابن ماجه ٢/ ٧٦١.كما أخرجه الترمذى، فى: باب ما جاء فى النهى عن المحاقلة والمزابنة، من أبواب البيوع. عارضة الأحوذى ٥/ ٢٣٣. والنسائى، فى: باب اشتراء التمر بالرطب، من كتاب البيوع. المجتبى ٧/ ٢٣٦.(٦) فى: باب ما جاء فى المزابنة والمحاقلة، من كتاب البيوع. الموطأ ٢/ ٦٢٤، ٦٢٥.كما أخرجه البخارى، فى: باب بيع الزبيب بالزبيب والطعام بالطعام، وباب بيع المزابنة. . .، من كتاب البيوع. صحيح البخارى ٣/ ٩٦، ٩٨. ومسلم، فى: باب تحريم بيع الرطب بالتمر إلا فى العرايا، من كتاب البيوع. صحيح مسلم ٣/ ١١٧١. والنسائى، فى: باب بيع الكرم بالزبيب، من كتاب البيوع. المجتبى ٧/ ٢٣٤. وابن ماجه، فى: باب المزابنة والمحاقلة، من كتاب التجارات. سنن ابن ماجه ٢/ ٧٦١. والإِمام أحمد، فى: المسند ٢/ ٧، ١٦، ٦٣، ١٠٨.(٧) فى معالم السنن ٣/ ٧٨.(٨) فى م: "بالحطب".