Er sagte: Wenn dem Gesandten Allahs (Friede und Segen seien auf ihm) Speise gebracht wurde, fragte er danach: „Ist es ein Geschenk (hadiya) oder ein Almosen (sadaqa)?“ Wenn gesagt wurde: „Es ist ein Almosen“, sagte er zu seinen Gefährten: „Esst!“, aß jedoch selbst nicht. Wenn gesagt wurde: „Es ist ein Geschenk“, griff er mit seiner Hand zu und aß gemeinsam mit ihnen. Und im Hadith von Salman (16), als er zum Propheten (Friede und Segen seien auf ihm) mit Datteln kam und sagte: „Dies ist etwas von der Sadaqa, ich sah, dass du und deine Gefährten die Bedürftigsten dafür seid.“ Da sagte der Prophet (Friede und Segen seien auf ihm) zu seinen Gefährten: „Esst!“, aß aber selbst nicht. Dann kam er ein zweites Mal mit Datteln zu ihm und sagte: „Ich sah, dass du keine Sadaqa isst, daher ist dies etwas, das ich dir als Geschenk (hadiya) überbringe.“ Da sagte der Prophet (Friede und Segen seien auf ihm): „Im Namen Allahs“ und aß davon. Dabei wurde weder ein Angebot noch ein Befehl zur Annahme überliefert. Er fragte lediglich, um zu erfahren, ob es eine Sadaqa oder eine Hadiya sei. In den meisten Berichten wurde weder ein Angebot (ijab) noch eine Annahme (qabul) überliefert; es gab nichts als das Übergeben (mu'atah) und das Trennen nach gegenseitigem Einverständnis, was auf die Gültigkeit des Handels hinweist. Wären Angebot und Annahme bei diesen Verträgen eine Bedingung, so wäre dies beschwerlich, und die meisten Verträge der Muslime wären ungültig und der, und die meisten ihrer Vermögen wären unrechtmäßig erworben. Zudem dienen Angebot und Annahme lediglich dazu, die gegenseitige Zustimmung (al-taradi) zu verdeutlichen. Wenn also etwas vorliegt, das darauf hinweist, wie das Feilschen und die Übergabe, so tritt dies an ihre Stelle und genügt, da es sich hierbei nicht um einen rituellen Akt (ta'abbud) handelt.
(16) Ausgeführt von Imam Ahmad im Musnad 5/438, 439.
قال: كان رَسُولُ اللهِ -صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ- إذا أُتِىَ بِطَعَامٍ سَألَ عنه: "أَهَدِيَّةٌ أم صَدَقَةٌ؟ ". فإن قِيلَ: صَدَقَةٌ. قال لأَصْحَابِه: "كُلُوا". ولم يَأْكُلْ، وإن قِيلَ: هَدِيَّةٌ. ضَرَبَ بِيَدهِ، وأَكَلَ مَعهم. وفى حَدِيثِ سَلْمَانَ (١٦)، حين جَاءَ إلى النبيِّ -صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ- بِتَمْرٍ، فقال: هذا شَىْءٌ من الصَّدَقَةِ، رَأَيْتُكَ أنتَ وأَصْحَابَكَ أَحَقَّ النّاسِ به. فقال النبيُّ -صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ- لأصْحَابِه: "كُلُوا". ولم يَأْكُلْ، ثم أتَاهُ ثَانِيَةً بتَمْرٍ، فقال: رَأَيْتُكَ لا تَأْكُلُ الصَّدَقَةَ، وهذا شَىْءٌ أَهْدَيْتُه لك. فقال النبىُّ -صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ- "بِسْمِ اللهِ". وأكَلَ. ولم يُنْقَلْ قَبُولٌ ولا أَمْرٌ بإِيجَابٌ. وإنما سَأَلَ لِيَعْلَمَ، هل هو صَدَقَةٌ، أو هَدِيَّةٌ، وفى أكْثَرِ الأخْبَارِ لم يُنْقَلْ إِيجابٌ ولا قَبُولٌ، ولَيْسَ إلَّا المُعَاطَاةُ، والتَّفَرُّقُ عن تَرَاضٍ يَدُلُّ على صِحَّتِه، ولو كان الإِيجابُ والقَبُولُ شَرْطًا فى هذه العُقُودِ لَشَقَّ ذلك، ولَكانتْ أكْثَرُ عُقُودِ المُسْلِمِينَ فَاسِدَةً، وأكثرُ أمْوَالِهم مُحَرَّمَةً. ولِأنَّ الإيجابَ والقَبُولَ إنما يُرَادَانِ لِلدَّلَالَةِ على التَّرَاضِى، فإذا وُجِدَ ما يَدُلُّ عَلَيْه، مِنَ المُسَاوَمَةِ والتَّعَاطِى، قَامَ مقَامَهما، وأجْزَأَ عنهما؛ لِعَدَمِ التَّعَبُدِ فيه.
(١٦) أخرجه الإمام أحمد، في: المسند ٥/ ٤٣٨، ٤٣٩.