Sein Eigentümer, womit sie ein anvertrautes Gut (amana) wurde, wie eine Hinterlegung (wadi'a). Sie sagten: Und das Wort des Propheten – Friede und Segen seien auf ihm: „Die Leihgabe ist zurückzuerstatten (mu'addah)“, deutet darauf hin, dass sie ein anvertrautes Gut ist, gemäß dem Wort Allahs des Erhabenen: {Allah befiehlt euch, die anvertrauten Güter ihren Eigentümern zurückzugeben} (14). Unsere Beweisführung stützt sich auf das Wort des Propheten – Friede und Segen seien auf ihm – im Hadith von Safwan: „Nein, sie ist eine Leihgabe mit Entschädigungspflicht (madmuna).“ Und al-Hasan überlieferte von Samura, dass der Prophet – Friede und Segen seien auf ihm – sagte: „Die Hand haftet für das, was sie genommen hat, bis sie es zurückgibt.“ Ausgeführt von Abu Dawud und at-Tirmidhi (15), der sagte: Ein hasan gharib Hadith. Zudem hat er den Besitz eines anderen zum eigenen Nutzen ergriffen, indem er diesen allein nutzte, ohne einen Anspruch oder eine Erlaubnis zur Zerstörung zu haben; daher ist er ersatzpflichtig wie bei einer gewaltsamen Aneignung (ghasb) (17) oder bei dem, was zur Ansicht (zum Kauf auf Probe) entgegengenommen wurde. Ihr Hadith wird von 'Umar bin 'Abd al-Jabbar von 'Ubaid bin Hassan von 'Amr bin Schu'aib überliefert, und 'Umar sowie 'Ubaid sind schwach (da'ifan), wie ad-Daraqutni feststellte. Es ist möglich, dass er [der Prophet] damit die Entschädigung für den Nutzen und die Bestandteile meinte, und ihre Analogie (Qiyas) ist durch den Fall des Kaufgutes auf Probe widerlegt.
Abschnitt: Wenn die Bedingung gestellt wurde, die Entschädigungspflicht auszuschließen, so entfällt diese nicht. Dies vertrat auch asch-Schafi'i. Abu Hafs al-'Ukbari sagte: „Sie entfällt.“ Abu al-Khattab sagte: Ahmad deutete darauf hin. Dies ist auch die Ansicht von Qatada und al-'Anbari; denn hätte er die Erlaubnis zur Zerstörung gegeben, wäre keine Entschädigung verpflichtend gewesen, und ebenso verhält es sich, wenn er die Entschädigungspflicht erlässt. Es wurde gesagt: Die Lehrmeinung von Qatada und al-'Anbari besagt vielmehr, dass sie nicht entschädigt werden muss, außer wenn die Entschädigung ausdrücklich vereinbart wurde, gemäß dem Wort des Propheten – Friede und Segen seien auf ihm – zu Safwan: „Nein, sie ist eine Leihgabe mit Entschädigungspflicht.“ Unsere Argumentation ist, dass jeder Vertrag, der eine Entschädigungspflicht bedingt, durch eine Bedingung nicht verändert wird, wie bei dem, was durch einen gültigen oder einen ungültigen Kaufvertrag in Besitz genommen wurde; und was die Eigenschaft eines anvertrauten Gutes bedingt, verhält sich ebenso, wie bei der Hinterlegung.
= Kapitel über die Leihgabe, aus dem Buch der Kaufgeschäfte. Al-Musannaf 8/178. Und ad-Daraqutni, in: Buch der Kaufgeschäfte. Sunan ad-Daraqutni 3/41. (14) Sure an-Nisa' 58. (15) Ausgeführt von Abu Dawud, in: Kapitel über die Entschädigungspflicht bei Leihgaben, aus dem Buch der Kaufgeschäfte. Sunan Abi Dawud 2/265. Und at-Tirmidhi, in: Kapitel darüber, was bezüglich der Aussage "Die Leihgabe ist zurückzuerstatten" überliefert wurde, aus den Kapiteln über die Kaufgeschäfte. 'Aridat al-Ahwadhi 5/269. Ebenso ausgeführt von Ibn Madscha, in: Kapitel über die Leihgabe, aus dem Buch der Sadaqat (freiwilligen Abgaben). Sunan Ibn Madscha 2/802. Und ad-Darimi, in: Kapitel über die Leihgabe, dass sie zurückzuerstatten ist, aus dem Buch der Kaufgeschäfte. Sunan ad-Darimi 2/264. Und Imam Ahmad, in: Musnad 5/8, 12. (16) Fehlt in B. (17) In A, B und M: "ka-l-ghasib" (wie der gewaltsame Aneigner).
مَالِكِها، فكانت أمَانَةً، كالوَدِيعَةِ. قالوا: وقولُ النبيِّ -صلى اللَّه عليه وسلم-: "العَارِيَّةُ مُؤَدَّاةٌ". يَدُلُّ على أنَّها أمَانَةٌ، لقولِ اللهِ تعالى: {إِنَّ اللَّهَ يَأْمُرُكُمْ أَنْ تُؤَدُّوا الْأَمَانَاتِ إِلَى أَهْلِهَا} (١٤). ولَنا، قولُ النبىّ -صلى اللَّه عليه وسلم-، في حَدِيثِ صَفْوَانَ: "بل عَارِيَّةٌ مَضْمُونَة". ورَوَى الحَسَنُ، عن سَمُرَةَ، عن النبيِّ -صلى اللَّه عليه وسلم-، أنَّه قال: "عَلَى الْيَدِ مَا أخَذَتْ حَتَّى تُؤَدِّيَهُ". رَوَاهُ أبو دَاوُدَ، والتِّرْمِذِىُّ (١٥). وقال: حَدِيثٌ حَسَنٌ غَرِيبٌ. ولأنَّه أخَذَ مِلْكَ غيرِه لِنَفْعِ نَفْسِه، مُنْفَرِدًا بِنَفْعِه من غيرِ (١٦) اسْتِحْقَاقٍ، ولا إذْنٍ في الإِتْلَافِ، فكان مَضْمُونًا كالغَصْبِ (١٧)، والمَأْخُوذِ على وَجْهِ السَّوْمِ. وحَدِيثُهُم يَرْوِيهِ عُمَرُ بن عبد الجَبَّارِ، عن عُبَيْدِ بن حَسَّانٍ، عن عَمْرِو بن شُعَيْبٍ، وعُمَرُ وعُبَيْدٌ ضَعِيفَانِ. قالَه الدَّارَقُطْنِىُّ. ويَحْتَمِلُ أنَّه أرَادَ ضَمَانَ المَنَافِعِ والأَجْزَاءِ، وقِيَاسُهم مَنْقُوضٌ بالمَقْبُوضِ على وَجْهِ السَّوْمَ.
فصل: وإن شَرَطَ نَفْىَ الضَّمَانِ، لم يَسْقُطْ. وبهذا قال الشَّافِعِىُّ. وقال أبو حَفْصٍ العُكْبَرِىُّ: يَسْقُطُ. قال أبو الخَطَّابِ. أَوْمَأَ إليه أحمدُ. وهو قولُ قَتَادَةَ والعَنْبَرِىِّ؛ لأنَّه لو أَذِنَ في إِتْلَافِها لم يَجِبْ ضَمَانُها، فكذلك إذا أسْقَطَ عنه ضَمَانَها. وقيل: بل مذهبُ قَتَادَةَ والعَنْبَرِىِّ، أنَّها لا تُضْمَنُ إلَّا أن يَشْتَرِطَ ضَمَانَها فيَجِبُ؛ لقولِ النبيِّ -صلى اللَّه عليه وسلم- لِصَفْوَانَ: "بَلْ عَارِيَّةٌ مَضْمُونَة". ولَنا، أنَّ كلَّ عَقْدٍ اقْتَضَى الضَّمَانَ، لم يُغَيِّرْهُ الشَّرْطُ، كالمَقْبُوضِ بِبَيْعٍ صَحِيحٍ أو فاسِدٍ، وما اقْتَضَى الأَمَانَةَ، فكذلك، كالوَدِيعَةِ
= باب العارية، من كتاب البيوع. المصنف ٨/ ١٧٨. والدارقطني، في: كتاب البيوع. سنن الدارقطني ٣/ ٤١.(١٤) سورة النساء ٥٨.(١٥) أخرجه أبو داود، في: باب في تضمين العارية، من كتاب البيوع. سنن أبي داود ٢/ ٢٦٥. والترمذي، في: باب ما جاء في أن العارية مؤداة، من أبواب البيوع. عارضة الأحوذى ٥/ ٢٦٩.كما أخرجه ابن ماجه، في: باب العارية، من كتاب الصدقات. سنن ابن ماجه ٢/ ٨٠٢. والدارمى، في: باب في العارية مؤداة، من كتاب البيوع. سنن الدارمي ٢/ ٢٦٤. والإِمام أحمد، في: المسند ٥/ ٨، ١٢.(١٦) سقط من: ب.(١٧) في أ، ب، م: "كالغاصب".