At-Tirmidhi überlieferte Ähnliches (13) und sagte: „Ein guter, authentischer Hadith (Hasan Sahih).“ Und weil der Prophet – Gott segne ihn und schenke ihm Frieden – ein Kamel als Leihgabe annahm und dessen Gleiches zurückgab (14). Unser Gegenargument: Was 'Abd Allah ibn 'Umar überlieferte, dass der Prophet – Gott segne ihn und schenke ihm Frieden – sagte: „Wer einen Teil an einem Sklaven freilässt, für den wird dieser nach dem gerechten Wert geschätzt.“ Übereinstimmend überliefert (15). Er ordnete also die Schätzung (Taqwim) für den Anteil des Teilhabers an, da dieser durch die Freilassung zerstört (wertlos für den Eigentümer) wurde, und ordnete nicht das Gleichwertige (Mithl) an. Und weil diese Dinge nicht in ihren Teilen gleich sind und ihre Eigenschaften variieren, ist der Wert (Qima) bei ihnen gerechter und näher an ihnen, daher war dies vorzuziehen. Was den (zuvor erwähnten) Bericht angeht, so ist er dahingehend auszulegen, dass er dies im Einvernehmen erlaubte, und er wusste, dass sie damit einverstanden war.
Abschnitt: Güter, deren Teile sich gleichen und deren Eigenschaften nah beieinander liegen, wie Dirham, Dinar, Getreide und Öle, sind ohne Dissens durch ihr Gleiches (Mithl) zu ersetzen. Ibn 'Abd al-Barr sagte: „Hinsichtlich jeder speisefähigen Sache, ob fest oder flüssig, besteht Konsens darüber, dass derjenige, der sie verbraucht, das Gleiche ersetzen muss und nicht deren Wert.“ Was den Rest dessen betrifft, was nach Maß oder Gewicht gehandelt wird, so ist es die offensichtliche Ansicht von Ahmad, dass auch dies durch das Gleiche zu ersetzen ist, denn er sagte in der Überlieferung von Harb und Ibrahim ibn Hani (16)...
(13) Überliefert von Abu Dawud im „Kapitel über denjenigen, der etwas beschädigt und dessen Gleiches erstatten muss“ aus dem Buch des Handels (Sunan Abi Dawud 2/267) und von at-Tirmidhi im „Kapitel über denjenigen, bei dem etwas zerbrochen wird, und was für ihn hinsichtlich des Vermögens des Verursachers bestimmt wird“ aus den Kapiteln über Rechtsurteile (Aridat al-Ahwadhi 6/113). Ebenso überliefert von al-Bukhari im „Kapitel: Wenn jemand eine Schüssel oder etwas für einen anderen zerbricht“ aus dem Buch über die Unterdrückungen (Sahih al-Bukhari 3/179).
(14) Überliefert von Muslim im „Kapitel über denjenigen, der etwas als Leihgabe nimmt und ein besseres dafür zurückgibt...“ aus dem Buch über die Anteilspacht (Sahih Muslim 3/1224, 1225); von Abu Dawud im „Kapitel über die gute Erfüllung von Verpflichtungen“ aus dem Buch des Handels (Sunan Abi Dawud 2/222); von at-Tirmidhi im „Kapitel darüber, was über das Leihen eines Kamels... überliefert wurde“ aus den Kapiteln des Handels (Aridat al-Ahwadhi 6/56-58); von an-Nasa'i im „Kapitel über das Leihen von Tieren und deren Kreditierung“ aus dem Buch des Handels (al-Mudschtaba 7/256); von Ibn Madscha im „Kapitel über das Salam-Geschäft mit Tieren“ aus dem Buch der Geschäfte (Sunan Ibn Madscha 2/767); von ad-Darimi im „Kapitel über die Erlaubnis, Tiere als Leihgabe zu nehmen“ aus dem Buch des Handels (Sunan ad-Darimi 2/254); von Imam Malik im „Kapitel über das, was an Leihgeschäften zulässig ist“ aus dem Buch des Handels (al-Muwatta 2/680) und von Imam Ahmad im Musnad (6/390).
(15) Überliefert von al-Bukhari im „Kapitel: Schätzung von Dingen zwischen Teilhabern nach dem gerechten Wert“ und „Kapitel: Partnerschaft an Sklaven“ aus dem Buch der Gesellschaft, sowie „Kapitel: Wenn jemand einen Sklaven zwischen zwei Personen freilässt“ und „Kapitel: Wenn jemand einen Anteil an einem Sklaven freilässt...“ aus dem Buch der Freilassung (Sahih al-Bukhari 3/182, 184, 185, 189, 190). Von Muslim im ersten Teil des Buches der Freilassung und im „Kapitel über denjenigen, der einen ihm gehörenden Anteil an einem Sklaven freilässt“ aus dem Buch der Schwüre (Sahih Muslim 2/1139, 1140, 3/1286, 1287). Ebenso überliefert von Abu Dawud im „Kapitel über denjenigen, der einen Anteil eines Sklaven freilässt“, „Kapitel über denjenigen, der die Arbeitspflicht in diesem Hadith erwähnte“ und „Kapitel über denjenigen, der überlieferte, dass keine Arbeitspflicht besteht“ aus dem Buch der Freilassung (Sunan Abi Dawud 2/348-350); von at-Tirmidhi im „Kapitel darüber, wenn ein Sklave zwei Männern gehört und einer von ihnen seinen Anteil freilässt“ aus den Kapiteln über Rechtsurteile (Aridat al-Ahwadhi 6/92-94); von an-Nasa'i im „Kapitel über die Gesellschaft ohne Kapital“ und „Kapitel über die Gesellschaft an Sklaven“ aus dem Buch des Handels (al-Mudschtaba 7/280, 281); von Ibn Madscha im „Kapitel über denjenigen, der einen ihm gehörenden Anteil an einem Sklaven freilässt“ aus dem Buch der Freilassung (Sunan Ibn Madscha 2/844) und von Imam Ahmad im Musnad (2/2, 15, 4/37).
التِّرْمِذِيُّ نحوَه (١٣)، وقال: حَدِيثٌ حَسَنٌ صَحِيحٌ. ولأنَّ النبيَّ -صلى اللَّه عليه وسلم- اسْتَسْلَفَ بَعِيرًا، وَرَدَّ مثلَه (١٤). ولَنا؛ ما رَوَى عبدُ اللَّه بن عُمَرَ، أنَّ النبيَّ -صلى اللَّه عليه وسلم-، قال: "مَنْ أعْتَقَ شِرْكًا لَهُ في عَبْدٍ، قُوِّمَ عَلَيْهِ قِيمَةَ الْعَدْلِ". مُتَّفَقٌ عليه (١٥). فأَمَرَ بالتَّقْوِيمِ في حِصَّةِ الشَّرِيكِ؛ لأنَّها مُتْلَفَةٌ بالعِتْقِ، ولم يَأْمُرْ بالمِثْلِ. ولأنَّ هذه الأَشْيَاءَ لا تَتَسَاوَى أجْزَاؤُها، وتَتَبَايَنُ صِفَاتُها، فالقِيمَةُ فيها أَعْدَلُ وأَقْرَبُ إليها، فكانت أَوْلَى. وأما الخَبَرُ فمَحْمُولٌ على أنَّه جَوَّزَ ذلك بالتَّراضِي، وقد عَلِمَ أنَّها تَرْضَى بذلك.
فصل: وما تَتَماثَلُ أَجْزاؤُه، وتَتَقَارَبُ صِفَاتُه، كالدَّرَاهِمِ والدَّنَانِيرِ والحُبُوبِ والأَدْهانِ، ضُمِنَ بِمِثْلِه. بغير خِلَافٍ. قال ابنُ عبدِ البَرِّ: كلُّ مَطْعُومٍ، من مَأْكُولٍ أو مَشْرُوبٍ، فمُجْمَعٌ على أنَّه يَجبُ على مُسْتَهْلِكِه مِثْلُه لا قِيمَتُه. وأمَّا سائِر المَكِيلِ والمَوْزُونِ، فظاهِرُ كلامِ أحمدَ أنَّه يُضْمَنُ بمِثْلِه أيضًا؛ فإنَّه قال: في رِوَايَةِ حَرْبٍ،
(١٣) أخرجه أبو داود، في: باب في من أفسد شيئا يغرم مثله، من كتاب البيوع. سنن أبي داود ٢/ ٢٦٧. والترمذي، في: باب في من يكسر له الشيء ما يحكم له من مال الكاسر، من أبواب الأحكام. عارضة الأحوذي ٦/ ١١٣.كما أخرجه البخاري، في: باب إذا كسر قصعة أو شيئا لغيره، من كتاب المظالم. صحيح البخاري ٣/ ١٧٩.(١٤) أخرجه مسلم، في: باب من استسلف شيئا فقضى خيرا منه. . .، من كتاب المساقاة. صحيح مسلم ٣/ ١٢٢٤، ١٢٢٥، وأبو داود، في: باب في حسن القضاء، من كتاب البيوع. سنن أبي داود ٢/ ٢٢٢. والترمذي، في: باب ما جاء في استقراض البعير. . .، من أبواب البيوع. عارضة الأحوذي ٦/ ٥٦ - ٥٨. والنسائي، في: باب استسلاف الحيوان واستقراضه، من كتاب البيوع. المجتبى ٧/ ٢٥٦. وابن ماجه، في: باب السلم في الحيوان، من كتاب التجارات. سنن ابن ماجه ٢/ ٧٦٧. والدارمي، في: باب في الرخصة في استقراض الحيوان، من كتاب البيوع. سنن الدارمي ٢/ ٢٥٤. والإِمام مالك، في: باب ما يجوز من السلف، من كتاب البيوع. الموطأ ٢/ ٦٨٠. والإِمام أحمد، في: المسند ٦/ ٣٩٠.(١٥) أخرجه البخاري، في: باب تقويم الأشياء بين الشركاء بقيمة العدل، وباب الشركة في الرقيق، من كتاب الشركة، وفي: باب إذا أعتق عبدًا بين اثنين، وباب إذا أعتق نصيبا في عبد. . .، من كتاب العتق. صحيح البخاري ٣/ ١٨٢، ١٨٤، ١٨٥، ١٨٩، ١٩٠. ومسلم، في: أول كتاب العتق، وفي: باب من أعتق شركا له في عبد، من كتاب الأيمان. صحيح مسلم ٢/ ١١٣٩، ١١٤٠، ٣/ ١٢٨٦، ١٢٨٧.كما أخرجه أبو داود، في: باب في من أعتق نصيبا له من مملوك، وباب من ذكر السعاية في هذا الحديث، وباب في من روى أنه لا يستسعى، من كتاب العتاق. سنن أبي داود ٢/ ٣٤٨ - ٣٥٠. والترمذي، في: باب ما جاء في العبد يكون بين الرجلين فيعتق أحدهما نصيبه، من أبواب الأحكام. عارضة الأحوذى ٦/ ٩٢ - ٩٤. والنسائي، في: باب الشركة بغير مال، وباب الشركة في الرقيق، من كتاب البيوع. المجتبى ٧/ ٢٨٠، ٢٨١. وابن ماجه، في: باب من أعتق شركا له في عبد، من كتاب العتق. سنن ابن ماجه ٢/ ٨٤٤. والإِمام أحمد، في: المسند ٢/ ٢، ١٥، ٤/ ٣٧.