Jābir sagte: Sie pflegten es gegen ein Drittel, ein Viertel und die Hälfte zu bestellen, woraufhin der Prophet (Friede und Segen seien auf ihm) sagte: „Wer ein Stück Land besitzt, der möge es bebauen oder es (einem anderen) überlassen. Wenn er dies nicht tut, so soll er sein Land behalten.“ Eine Interpretation dessen wurde von Zayd ibn Thābit überliefert; so führte Abū Dāwūd (11) mit seinem Isnad von Zayd aus, er sagte: Der Gesandte Allahs (Friede und Segen seien auf ihm) verbot die Mukhābara. Ich fragte: „Was ist die Mukhābara?“ Er antwortete: „Dass man das Land gegen die Hälfte, ein Drittel oder ein Viertel übernimmt.“ Wir stützen uns auf das, was Ibn ʿUmar überlieferte, er sagte: Der Gesandte Allahs (Friede und Segen seien auf ihm) schloss mit den Leuten von Khaybar einen Pachtvertrag über die Hälfte dessen, was daraus an Ernte oder Früchten hervorgeht. Dies ist konsensual (muttafaq ʿalayh) (13). Dies wurde auch von Ibn ʿAbbās und Jābir ibn ʿAbdallāh überliefert. Abū Jaʿfar sagte: Der Gesandte Allahs (Friede und Segen seien auf ihm) schloss einen Vertrag mit den Leuten von Khaybar über die Hälfte, dann Abū Bakr, dann ʿUmar, ʿUthmān und ʿAlī, und danach ihre Angehörigen bis zum heutigen Tage, indem sie ein Drittel und ein Viertel gaben (15). Dies ist eine authentische und bekannte Angelegenheit, die der Gesandte Allahs (Friede und Segen seien auf ihm) bis zu seinem Tode praktizierte, dann seine rechtgeleiteten Nachfolger (al-khulafāʾ al-rāshidūn) bis zu ihrem Tode, und danach ihre Angehörigen nach ihnen. Es blieb in Medina keine Familie, die nicht danach handelte, und auch die Ehefrauen des Gesandten Allahs (Friede und Segen seien auf ihm) handelten nach ihm danach. So überlieferte al-Bukhārī (16) von Ibn ʿUmar, dass der Prophet (Friede und Segen seien auf ihm) mit den Leuten von Khaybar einen Vertrag über die Hälfte dessen schloss, was an Ernte oder Früchten hervorgeht. Er gab seinen Ehefrauen hundert Wasq; achtzig Wasq an Datteln und zwanzig Wasq an Gerste. Als ʿUmar Khaybar aufteilte, gab er den Ehefrauen des Propheten (Friede und Segen seien auf ihm) die Wahl, entweder Land und Wasser zuzuweisen oder ihnen die Wasq-Mengen (als Ertrag) zu belassen. Einige von ihnen wählten das Land, andere wählten die Wasq-Mengen; so wählte ʿĀʾisha das Land. Solch eine Angelegenheit darf nicht als aufgehoben (mansūkh) betrachtet werden; denn eine Aufhebung (Naskh) findet nur zu Lebzeiten des Gesandten Allahs (Friede und Segen seien auf ihm) statt. Was jedoch bis zu seinem Tod praktiziert wurde, danach von seinen Nachfolgern fortgeführt wurde und worüber Konsens unter den Gefährten (möge Allah mit ihnen zufrieden sein) herrschte und wonach sie handelten,
(11) Im Kapitel: „Über die Mukhābara“, aus dem Buch al-Buyūʿ, Sunan Abī Dāwūd 2/235. Ebenso ausgeführt von Imam Aḥmad im Musnad 5/187, 188. (12) Im Original: „taʾkhudh“ (du nimmst). (13) Die Quellenangabe des Hadith von Ibn ʿUmar wurde bereits auf Seite 527 erwähnt, der Hadith von Ibn ʿAbbās auf Seite 529 und der Hadith von Jābir auf Seite 550. (14) Fehlt in (B) und (M). (15) Bereits auf Seite 527 erwähnt. (16) Im Kapitel: „Die Landwirtschaft gegen die Hälfte und Ähnliches“, aus dem Buch al-Ḥarth wa al-Muzāraʿa, Ṣaḥīḥ al-Bukhārī 3/137, 138. Ebenso ausgeführt von Muslim im Kapitel: „Die Bewässerung und der Pachtvertrag...“, aus dem Buch al-Musāqāt, Ṣaḥīḥ Muslim 3/1186.
جابِرٍ، قال: كانوا يَزْرَعُونَها بالثُّلُثِ والرُّبْعِ والنِّصْفِ، فقال النبيُّ -صلى اللَّه عليه وسلم-: "مَنْ كانَتْ لَهُ أرْضٌ فَلْيَزْرَعْهَا، أوْ لِيَمْنَحْهَا، فإنْ لَمْ يَفْعَلْ، فَلْيُمْسِكْ أرْضَهُ". ورُوِى تَفْسِيرُها عن زَيْدِ بن ثابتٍ، فرَوَى أبو دَاوُدَ (١١)، بإسْنادِه عن زَيْدٍ قال: نَهَى رسولُ اللَّه -صلى اللَّه عليه وسلم- عن المُخَابَرَةِ. قلتُ: وما المُخَابَرةُ؟ قال: أن يَأْخُذَ (١٢) الأرْضَ بِنِصْفٍ أو ثُلُثٍ أو رُبْعٍ. ولَنا، ما رَوَى ابنُ عمرَ، قال: إنَّ رسولَ اللهِ -صلى اللَّه عليه وسلم- عامَلَ أهْلَ خَيْبَرَ بِشَطْرِ ما يَخْرُجُ مِنْها، مِنْ زَرْعٍ أو ثَمَرٍ. مُتَّفَقٌ عليه (١٣). وقد رُوِىَ ذلك عن (١٤) ابنِ عَبّاسٍ وجابِرِ بن عبدِ اللَّه. وقال أبو جعفرٍ: عامَلَ رسولُ اللَّه -صلى اللَّه عليه وسلم- أهْلَ خَيْبَرَ بالشَّطْرِ، ثم أبو بكرٍ، ثم عمرُ، وعثمانُ، وعلىٌّ، ثم أهْلُوهُم إلى اليومِ يُعْطُون الثُّلُثَ والرُّبْعَ (١٥). وهذا أمْرٌ صَحِيحٌ مَشْهوُرٌ عَمِلَ به رسولُ اللَّه -صلى اللَّه عليه وسلم- حتى ماتَ، ثم خُلَفاؤُه الرَّاشِدُون حتى ماتُوا، ثم أهْلُوهُم من بَعْدِهم، ولم يَبْقَ بالمَدِينةِ أهْلُ بَيْتٍ إلَّا عَمِلَ به، وعَمِلَ به أزْوَاجُ رسولِ اللَّه -صلى اللَّه عليه وسلم- من بعدِه، فرَوَى البُخَارِىُّ (١٦)، عن ابنِ عمرَ، أنَّ النبيَّ -صلى اللَّه عليه وسلم- عامَلَ أهْلَ خَيْبَرَ بِشَطْرِ ما يَخْرُجُ منها، من زَرْعٍ أو ثَمَرٍ، فكان يُعْطِى أزْوَاجَه مائةَ وَسْقٍ، ثَمانُون وَسْقًا تَمْرًا، وعِشْرُونَ وَسقًا شَعِيرًا، فَقَسَّمَ عمرُ خَيْبَرَ، فخَيَّرَ أزْوَاجَ النبيِّ -صلى اللَّه عليه وسلم- أن يَقْطَعَ لَهُنَّ من الأرْضِ والماءِ، أو يُمْضِىَ لهنَّ الأَوْسُقَ، فمِنْهُنَّ مَن اخْتَارَ الأرْضَ، ومِنْهُنَّ من اخْتارَ الأَوْسُقَ، فكانت عائِشَةُ اخْتارَتِ الأرْضَ. ومثلُ هذا لا يجوزُ أن يُنْسَخَ؛ لأنَّ النَّسْخَ إنَّما يكونُ في حياةِ رسولِ اللَّه -صلى اللَّه عليه وسلم-، فأمَّا شيءٌ عَمِلَ به إلى أن ماتَ، ثم عَمِلَ به خُلَفاؤُه بعدَه، وأجْمَعَتِ الصَّحابةُ رِضْوانُ اللَّه عليهم عليه، وعَمِلُوا
(١١) في: باب في المخابرة، من كتب البيوع. سنن أبي داود ٢/ ٢٣٥.كما أخرجه الإِمام أحمد، في: المسند ٥/ ١٨٧، ١٨٨.(١٢) في الأصل: "تأخذ".(١٣) تقدم تخريج حديث ابن عمر صفحة ٥٢٧، وحديث ابن عباس صفحة ٥٢٩ وحديث جابر صفحة ٥٥٠.(١٤) سقط من: ب، م.(١٥) تقدم في صفحة ٥٢٧.(١٦) في: باب المزارعة بالشطر ونحوه، من كتاب الحرث والمزارعة. صحيح البخاري ٣/ ١٣٧، ١٣٨.كما أخرجه مسلم، في: باب المساقاة والمعاملة. . ., من كتاب المساقاة. صحيح مسلم ٣/ ١١٨٦.