für sich selbst und für die Muslime; gemäß seiner Aussage in der Überlieferung: „Es gibt kein geschütztes Land (Ḥimā) außer für Gott und Seinen Gesandten.“ Doch er schützte nichts für sich selbst, sondern er schützte Land nur für die Muslime. So überlieferte Ibn ʿUmar, er sagte: „Der Prophet – Friede und Segen Gottes seien auf ihm – schützte das Naqīʿ-Land für die Pferde der Muslime.“ Überliefert von Abū ʿUbaid(56). Das Naqīʿ, mit einem Nūn, ist ein Ort, an dem sich Wasser ansammelt, wodurch der Pflanzenreichtum(57) zunimmt, aufgrund des Wassers, das sich dort ansammelt. Was die übrigen Imame der Muslime betrifft, so ist es ihnen nicht erlaubt, irgendetwas für sich selbst unter Schutz zu stellen, aber es steht ihnen zu, Orte unter Schutz zu stellen, damit dort die Pferde der Kämpfer (Muǧāhidīn), die Viehbestände aus der Dschizya-Abgabe, die Kamele aus der Zakat-Abgabe (Ṣadaqa), die umherirrenden Tiere der Leute, für deren Erhalt der Imam verantwortlich ist, sowie das Vieh der schwachen unter den Menschen weiden können, und zwar auf eine Weise, durch die niemand sonst von den Menschen zu Schaden kommt. Dies vertraten Abū Ḥanīfa, Mālik und asch-Schāfiʿī in seiner korrekteren der beiden Ansichten. In der anderen Ansicht sagte er: „Niemand außer dem Propheten – Friede und Segen Gottes seien auf ihm – darf Land unter Schutz stellen“, aufgrund seiner Aussage: „Es gibt kein geschütztes Land außer für Gott und Seinen Gesandten.“ Unser Argument ist, dass ʿUmar und ʿUthmān Land unter Schutz stellten, was unter den Gefährten (Ṣaḥāba) allgemein bekannt war, ohne dass es ihnen verwehrt wurde, weshalb dies einen Konsens (Iǧmāʿ) darstellt. Abū ʿUbaid(58) überlieferte mit seiner Überlieferungskette von ʿĀmir ibn ʿAbd Allāh ibn az-Zubair, ich nehme an von seinem Vater, er sagte: „Ein Beduine kam zu ʿUmar und sagte: ‚O Befehlshaber der Gläubigen, dies ist unser Land, um das wir in der vorislamischen Zeit (Ǧāhiliyya) kämpften und durch das wir den Islam annahmen. Warum stellst du es unter Schutz?‘ Da senkte ʿUmar den Kopf, begann zu schnauben und an seinem Schnurrbart zu drehen – wenn ihn eine Angelegenheit bedrückte, drehte er an seinem Schnurrbart und schnaubte. Als der Beduine seinen Zustand sah, wiederholte er seine Worte. Da sagte ʿUmar: ‚Das Vermögen ist das Vermögen Gottes, und die Diener sind die Diener Gottes. Bei Gott, wäre da nicht das, womit ich auf dem Weg Gottes die Lasten trage, ich würde keine Handbreit Land unter Schutz stellen.‘“ Mālik sagte: „Mich erreichte die Nachricht, dass er jedes Jahr vierzigtausend Reittiere (Ẓahr) versorgte.“ Von Aslam wird überliefert, er sagte: „Ich hörte ʿUmar zu Hunayy sagen, als er ihn mit der Verwaltung des geschützten Landes (Ḥimā) von ar-Rabadha betraute(59): ‚O Hunayy, halte deinen Flügel von den Menschen fern und fürchte den Bittruf des Unterdrückten, denn er wird erhört. Lass den Besitzer kleiner Viehherden und den Besitzer der Beute ein, aber lass mich in Ruhe mit dem Vieh des Sohnes von ʿAwf und dem Vieh des Sohnes von ʿAffān.‘“
(56) In: Bāb ḥimā al-arḍ dhāt al-kalʾ aw al-māʾ (Kapitel über das Schutzland, das über Gras oder Wasser verfügt). al-Amwāl 298. Ebenso von Imam Aḥmad überliefert in: al-Musnad 2/155, 157. (57) Im Original: "li-yakthura" (damit er zunimmt). (58) In: Bāb ḥimā al-arḍ dhāt al-kalʾ aw al-māʾ. al-Amwāl 299. (59) Ar-Rabadha: Ein Ort in der Nähe von Medina.
لِنَفْسِه ولِلمسلِمينَ؛ لقولِه في الخَبَرِ: "لَا حِمًى إلَّا لِلهِ ولِرَسُولِه". لكنَّه لم يَحْمِ لِنَفْسِه شيئا، وإنما حَمَى للمسلمين، فقد رَوَى ابنُ عمرَ، قال: حَمَى النبيُّ -صلى اللَّه عليه وسلم- النَّقِيعَ لِخَيْلِ المُسْلمِينَ. رَوَاهُ أبو عُبَيْدٍ (٥٦). والنَّقِيعُ، بالنُّونِ: مَوْضِعٌ يُنْتَقَعُ فيه الماءُ، فيَكْثُرُ (٥٧) فيه الخِصْبُ، لِمَكانِ ما يَصِيرُ فيه من الماءِ. وأمَّا سائِرُ أئِمّةِ المسلمين، فليس لهم أن يَحْمُوا لأَنْفُسِهِم شيئا، ولكنْ لهم أن يَحْمُوا مَواضِعَ لِتَرْعَى فيها خَيْلُ المُجاهِدِينَ، ونُعُمُ الجِزْيَةِ، وإِبِلُ الصَّدَقةِ، وضَوَالُّ الناسِ التي يَقُومُ الإِمامُ بحِفْظِها، وماشِيَةُ الضَّعِيفِ من الناسِ، على وَجْهٍ لا يَسْتَضِرُ به مَنْ سِوَاه من الناس. وبهذا قال أبو حنيفةَ، ومالِكٌ، والشافِعِىُّ في صَحِيحِ قَوْلَيْهِ، وقال في الآخَر: ليس لغيرِ النبيِّ -صلى اللَّه عليه وسلم- أن يَحْمِىَ؛ لقولِه: "لَا حِمًى إلَّا لِلهِ ولِرَسُولِهِ". ولَنا، أنَّ عمرَ وعثمانَ حَمَيَا، واشْتَهَرَ ذلك في الصَّحابةِ، فلم يُنْكَرْ عليهما، فكان إجْماعا. ورَوَى أبو عُبَيْدٍ (٥٨)، بإسْنادِه عن عامِرِ بن عبدِ اللَّه بن الزُّبَيْرِ، أحْسَبُه عن أبِيه، قال: أتَى أعْرَابِىٌّ عمرَ، فقال: يا أمِيرَ المُؤْمِنِينَ، بِلَادُنا قَاتَلْنا عليها في الجاهِلِيّةِ، وأسْلَمْنا عليها في الإِسْلامِ، عَلَامَ تَحْمِيهَا؟ فأطْرَقَ عمرُ، وجَعَلَ يَنْفُخُ، ويَفْتِلُ شارِبَهُ، وكان إذا كَرَبَهُ أمْرٌ فَتَلَ شارِبَهَ، ونَفَخَ. فلمَّا رَأَى الأعْرَابِىُّ ما به جَعَلَ يُرَدِّدُ ذلك، فقال عمرُ: المالُ مالُ اللهِ، والعِبَادُ عِبَادُ اللهِ، واللهِ لولا ما أحْمِلُ عليه في سَبِيلِ اللَّه ما حَمَيْتُ شِبْرًا من الأرْضِ في شِبْرٍ. وقال مالِكٌ: بَلَغَنِى أنَّه كان يَحْمِلُ في كلِّ عامٍ على أرْبَعِينَ ألْفًا من الظَّهْرِ. وعن أسْلَمَ، قال: سَمِعْتُ عمرَ يقول لِهُنَىٍّ حين اسْتَعْمَلَه على حِمَى الرَّبَذَةِ (٥٩): يا هنىّ، أضْمُمْ جَنَاحَكَ عن الناسِ، واتَّقِ دَعْوَةَ المَظْلُومِ فإنَّها مُجَابَةٌ. وأدْخِلْ رَبَّ الصَّرِيمةِ والغَنِيمَةِ، ودَعْنِى من نَعَمِ ابن عَوْفٍ ونَعَمِ ابن عَفَّانَ،
(٥٦) في: باب حمى الأرض ذات الكلأ أو الماء. الأموال ٢٩٨.كما أخرجه الإِمام أحمد، في: المسند ٢/ ١٥٥، ١٥٧.(٥٧) في الأصل: "ليكثر".(٥٨) في: باب حمى الأرض ذات الكلأ أو الماء. الأموال ٢٩٩.(٥٩) الربذة: موضع قرب المدينة.