Stiftung ein, da das Wort sie umfasst. Auf die Richtigkeit dessen deutet die Aussage Gottes des Erhabenen hin: „Und Wir schenkten ihm Isaak und Jakob; einen jeden von ihnen leiteten Wir. Und Noah leiteten Wir zuvor, und aus seiner Nachkommenschaft David und Salomo“ bis zu Seiner Aussage: „und Jesus“ (Sura al-An'am 84, 85). Er ist der Sohn ihrer (der Maria) Tochter, und Er hat ihn zu seiner Nachkommenschaft gezählt. Ebenso erwähnte Gott der Erhabene die Geschichte von Jesus, Abraham, Moses, Ismael und Idris, dann sagte Er: „Dies sind jene, denen Gott Gnade erwiesen hat aus dem Kreis der Propheten, aus der Nachkommenschaft Adams und aus denen, die Wir mit Noah trugen, und aus der Nachkommenschaft Abrahams und Israels“ (Sura Maryam 58), und Jesus gehört zu ihnen. Der Prophet (Gott segne ihn und gebe ihm Heil) sagte über al-Hasan: „Dieser mein Sohn ist ein Herr“ (Sura al-Ahzab 40), und er ist der Sohn seiner Tochter. Als Gott der Erhabene sagte: „Und die Ehefrauen eurer Söhne“ (Sura an-Nisa' 23), fielen darunter auch die Ehefrauen der Söhne der Töchter, und als Gott der Erhabene die Töchter verbot, fielen darunter auch die Töchter der Töchter. Der Standpunkt von al-Khiraqi ist, dass Gott der Erhabene sagte: „Gott ordnet euch bezüglich eurer Kinder an: Auf ein männliches Kind entfällt so viel wie auf zwei weibliche“ (Sura an-Nisa' 11). Darunter fallen die Söhne der Söhne, nicht jedoch die Söhne der Töchter; und ebenso verhält es sich an jeder Stelle, an der das „Kind“ im Erbrecht oder beim Ausschluss (von der Erbschaft) erwähnt wird, wo die Söhne der Söhne eingeschlossen sind, nicht jedoch die Söhne der Töchter. Weil: Würde jemand zugunsten der Nachkommen eines Mannes stiften, nachdem sie zu einem Stamm geworden sind, so sind darin nach übereinstimmender Meinung die Söhne der Söhne eingeschlossen, nicht die der Töchter, und ebenso (gilt dies), bevor sie zu einem Stamm werden. Und weil: Würde jemand in unserer Zeit zugunsten der Nachkommen von al-Abbas stiften, so wären darin die Söhne seiner Töchter nicht eingeschlossen, und ebenso ist es, wenn er sie zu seinen Lebzeiten stiftet, und weil die Söhne der Töchter ihren Vätern zugeschrieben werden, nicht ihren Müttern. Der Dichter sagte:
(28) Sura al-An'am 84, 85. (29) Sura Maryam 58. (30) Die Belegstelle wurde bereits bei 4/98 angeführt. (31) Sura an-Nisa' 23. (32) Der Vers wird al-Farazdaq zugeschrieben. Er findet sich in: al-Hamasa von Abu Tammam 1/274. Siehe auch die Anmerkungen zu Dala'il al-I'dschas 374.