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Al-Mughnī von Ibn Qudāma – Edition al-Turkī
Band 8 · Seite 504Abschnitt

Übersetzung · DE

davon einen Anteil [es verbleiben acht, dies ist das Vermögen, und nimm ein Drittel als drei, und ziehe von den beiden einen Anteil ab] (47), es verbleiben zwei Anteile, dies ist das, was für die Erben des Beschenkten verbleibt, und sechs verbleiben für den Schenkenden, und dies ist das Doppelte dessen, worin die Schenkung zulässig wurde. Falls er eine Ehefrau und eine Tochter hinterlässt, so basiert seine Aufgabe auf acht; multipliziere sie mit drei, das ergibt vierundzwanzig; ziehe davon die drei ab, die der Schenkende geerbt hat, es verbleiben einundzwanzig, dies ist das Vermögen; und nimm ein Drittel von vierundzwanzig, das sind acht, ziehe davon die drei ab, es verbleiben fünf, dies ist das, was für die Erben des Beschenkten verbleibt, und der Rest gehört dem Schenkenden, teile also die einhundert durch diese Anteile.

Kapitel: Wenn ein Kranker einem anderen Kranken einhundert schenkt, und er nichts anderes besitzt, dann kehrt der Beschenkte zurück und schenkt sie dem Ersten, und er besitzt nichts anderes, so multiplizieren wir in diesem Kapitel drei mit drei und ziehen davon einen Anteil ab, es verbleiben acht. Teile die einhundert durch diese, für jeden zwei Anteile (48) sind fünfundzwanzig; nimm dann ein Drittel davon als drei, ziehe davon einen Anteil ab, es verbleiben zwei Anteile, dies ist für den ersten Beschenkten, und das ist das Viertel. Durch die Algebra ist die Schenkung hinsichtlich einer Menge gültig, dann ist die zweite Schenkung hinsichtlich eines Drittels davon gültig; für den ersten Beschenkten verbleiben zwei Drittel einer Menge, und für den Schenkenden verbleiben einhundert abzüglich zwei Drittel einer Menge, was zwei Mengen entspricht; wende die Verfahren der Algebra (Jabr und Muqabala) an, die Menge ergibt siebenunddreißig und eine Hälfte; an den Schenkenden fiel ein Drittel davon zurück, nämlich zwölf und eine Hälfte, und für den Beschenkten verbleiben fünfundzwanzig. Falls der Schenkende weitere einhundert hinterlässt, so verbleiben beim Schenkenden zweihundert abzüglich zwei Drittel einer Menge, was zwei Mengen entspricht; die Menge beträgt also drei Achtel davon, das sind fünfundsiebzig; an den Schenkenden fiel ein Drittel davon zurück, bei seinen Erben verbleiben fünfzig.

Kapitel: Wenn ein Mann einem Mann eine Sklavin schenkt, dieser sie entgegennimmt und mit ihr verkehrt, und ihre Brautgabe ist...

Anmerkungen

(47) Aus M ausgefallen. (48) In A und M: "Anteil".

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