seinem Vater, da er ihn mit seinem Schwert getroffen und getötet hatte. Diese Geschichte war unter den Gefährten, möge Gott mit ihnen zufrieden sein, bekannt und wurde nicht angefochten; sie stellt somit einen Konsens (Ijmāʿ) dar. 'Umar sagte: Ich hörte den Gesandten Gottes, Gottes Segen und Friede auf ihm, sagen: "Der Mörder hat keinen Anteil (am Erbe)". Dies überlieferte Mālik in seinem Muwaṭṭaʾ und Imām Aḥmad mit seinem Überlieferungsweg (2). Auch ʿAmr b. Šuʿayb überlieferte dies von seinem Vater, von seinem Großvater, vom Propheten, Gottes Segen und Friede auf ihm, in ähnlicher Weise. Dies überlieferte Ibn al-Labbān mit seinem Überlieferungsweg, und Ibn ʿAbd al-Barr führte beide in seinem "Buch" auf. Ibn ʿAbbās, möge Gott mit beiden zufrieden sein, überlieferte, dass der Gesandte Gottes, Gottes Segen und Friede auf ihm, sagte: "Wer jemanden tötet, der erbt ihn nicht, auch wenn er keinen anderen Erben außer ihm hat; selbst wenn es sein Vater oder sein Kind wäre, so hat ein Mörder keinen Erbteil." Dies überlieferte Imām Aḥmad mit seinem Überlieferungsweg (3). Dies ist auch deshalb so, weil die Beerbung des Mörders dazu führen würde, das Töten zu vermehren, da der Erbe möglicherweise den Tod seines Erblassers beschleunigen könnte, um dessen Vermögen zu erlangen, so wie es der Israelit tat, der seinen Onkel tötete, woraufhin Gott, der Erhabene, die Geschichte der Kuh über ihn offenbarte. Es wird gesagt (4): Seit 'Āmīl, dem Namen des Ermordeten, wurde kein Mörder mehr beerbt. Was das fahrlässige Töten angeht, so vertraten viele Gelehrte die Ansicht, dass er ebenfalls nicht erbt. Dies wurde von Aḥmad ausdrücklich so festgelegt. Dies wird auch von 'Umar, 'Alī, Zaid, 'Abd Allāh b. Mas'ūd und 'Abd Allāh b. 'Abbās berichtet; Ähnliches wird auch von Abū Bakr, möge Gott mit ihnen zufrieden sein, überliefert. Dies sagten auch Šuraiḥ, 'Urwa, Ṭāwūs, Ǧābir b. Zaid, an-Nacha'ī, aš-Ša'bī, aṯ-Ṯaurī, Šarīk, al-Ḥasan b. Ṣāliḥ, Wakī', aš-Šāfi'ī, Yaḥyā b. Ādam und die Anhänger der Lehrmeinung (Aṣḥāb ar-Ra'y). Eine Gruppe hielt ihn zwar hinsichtlich des Vermögens für erbberechtigt, nicht aber hinsichtlich des Wergeldes. Dies wurde von Sa'īd b. al-Musayyib, 'Amr b. Šu'ayb, 'Aṭā', al-Ḥasan, Muǧāhid, az-Zuhrī, Machūl, al-Awzā'ī, Ibn Abī Ḏi'b, Abū Ṯaur, Ibn al-Munḏir und Dāwūd überliefert. Auch von 'Alī wird Ähnliches berichtet, weil sein Erbanspruch durch das Buch (Quran) und die Sunna feststeht.
(2) Überliefert von Imām Mālik in: Kapitel über das, was bezüglich der Erbschaft des Blutgeldes (ʿAql) überliefert wurde und dessen Verschärfung, aus dem Buch über das Blutgeld (al-ʿUqūl). al-Muwaṭṭaʾ 2/867. Und Imām Aḥmad in: al-Musnad 1/49. Ebenso überliefert von Abū Dāwūd in: Kapitel über das Blutgeld für Körperteile, aus dem Buch über das Blutgeld (ad-Diyāt). Sunan Abū Dāwūd 2/496. Und Ibn Māǧah in: Kapitel der Mörder erbt nicht, aus dem Buch über das Blutgeld (ad-Diyāt). Sunan Ibn Māǧah 2/884. (3) Überliefert von al-Baihaqī in: Kapitel der Mörder erbt nicht, aus dem Buch über die Erbfolge (al-Farāʾiḍ). as-Sunan al-Kubrā 6/220. Es ist nicht im Musnad von Imām Aḥmad enthalten. Siehe auch: Irwāʾ al-Ġalīl 6/118, 119. (4) In der Handschrift M: "Und es wurde gesagt".
أبيه، وكان حَذَفَه بسيْفِه فقَتَلَه. واشتَهرتْ هذه القصّةُ بَيْنَ الصّحابةِ رضى اللَّه عنهم، فلم تُنْكَرْ، فكانتْ إجماعًا، وقال عمرُ: سمعتُ رسولَ اللَّه -صلى اللَّه عليه وسلم-، يقول: "لَيْسَ لِلْقَاتِلِ شَىْءٌ" رواه مالِكٌ فى مُوَطَّئِه، والإمامُ أحمدُ بإسنْادِه (٢). ورَوى عمرو بنُ شُعَيْبٍ، عن أبيه، عن جَدِّه، عن النّبِىِّ -صلى اللَّه عليه وسلم- نحوَه. رواه ابنُ اللَّبَّانِ بإسنادِه، ورواهما ابنُ عبدِ الْبَرِّ فى "كتابِه". ورَوَى ابنُ عبّاسٍ رَضِىَ اللَّهُ عنهما، قال: قال رسولُ اللَّهِ -صلى اللَّه عليه وسلم-: "مَنْ قَتَلَ قَتِيلًا فَإنَّهُ لَا يَرِثُهُ، وإِنْ لَمْ يَكُنْ لَهُ وَارِثٌ غَيْره، وإِنْ كَانَ والِدَهُ أوْ وَلَدَهُ، فَلَيْسَ لِقَاتِلٍ مِيرَاثٌ". روَاه الإِمامُ أحمدُ بإسنادِه (٣)، ولأنَّ تَوْريثَ القاتِلِ يُفْضِى إلى تكْثيرِ القَتْلِ؛ لأنَّ الوارِثَ رُبَّما استَعْجَلَ مَوْتَ مَوْرُوثِه، ليأخُذَ ماله، كما فعلَ الإسْرائيلىُّ الذى قَتَلَ عَمَّه، فأنْزلَ اللَّه تعالى فيه قصّةَ البقرةِ. ويُقال (٤): ما وُرِّثَ قاتلٌ بَعْدَ عاميلَ، وهو اسمُ القَتيلِ. فأمَّا القَتْلُ خَطَأً، فذهب كثيرٌ من أهْلِ العِلْمِ إلى أنّه لا يَرِثُ أيضًا. نَصَّ عليه أحمدُ. ويُرْوَى ذلك عن عمرَ، وعلىٍّ، وزيد، وعبدِ اللَّهِ بنِ مَسْعودٍ، وعبدِ اللَّه بنِ عَبّاسٍ، ورُوِىَ نَحْوُه عن أبى بكرٍ، رَضِىَ اللَّه عنهم. وبه قال شُرَيْحٌ، وعُرْوَةُ، وطاوسٌ، وجابرُ بنُ زيد، والنَّخَعِىُّ، والشَّعْبىُّ، والثَّوْرِىُّ، وشَرِيكٌ، والحَسَنُ بنُ صَالحٍ، ووَكيعٌ، والشَّافِعىُّ، ويحيى بنُ آدمَ، وأصْحابُ الرَّأى. وورَّثَه قومٌ من المالِ دون الدِّيَةِ. ورُوِىَ ذلك عن سعيد بن المُسيَّبِ، وعمرو بنِ شُعَيْبٍ، وعَطاءٍ، والحسَنِ، ومُجاهدٍ، والزُّهْرِىِّ، ومَكْحولٍ، والأَوْزاعىِّ، وابنِ أبى ذِئْبٍ، وأبى ثَوْرٍ، وابنِ المُنْذِرِ، وداودَ. ورُوِىَ نحوُه عن علىٍّ؛ لأنَّ ميراثَه ثابتٌ بالكِتابِ والسُّنَّةِ،
(٢) أخرجه الإمام مالك، فى: باب ما جاء فى ميراث العقل والتغليظ فيه، من كتاب العقول. الموطأ ٢/ ٨٦٧. والإمام أحمد، فى: المسند ١/ ٤٩.كما أخرجه أبو داود، فى: باب ديات الأعضاء، من كتاب الديات. سنن أبى داود ٢/ ٤٩٦. وابن ماجه، فى: باب القاتل لا يرث، من كتاب الديات. سنن ابن ماجه ٢/ ٨٨٤.(٣) أخرجه البيهقى، فى: باب لا يرث القاتل، من كتاب الفرائض. السنن الكبرى ٦/ ٢٢٠. وليس فى مسند الإمام أحمد. وانظر: إرواء الغليل ٦/ ١١٨، ١١٩.(٤) فى م: "وقيل".