Todes existierte, und dies weiß man dadurch, dass sie ihn in weniger als sechs Monaten zur Welt bringt. Bringt sie ihn nach einer längeren Zeit zur Welt, so prüfen wir: Hat sie einen Ehemann oder einen Herrn, der mit ihr verkehrt, so erbt er nicht, es sei denn, die Erben bestätigen (14), dass er zum Zeitpunkt des Todes bereits existierte. Wenn sie jedoch nicht verkehrt, entweder weil kein Ehemann oder Herr vorhanden ist, oder wegen deren Abwesenheit (15), oder weil sie den Beischlaf meiden – sei es aus Unvermögen, Absicht oder aus anderem Grund –, so erbt er, solange er die längste Dauer der Schwangerschaft nicht überschreitet, und dies sind nach der korrektsten der beiden Überlieferungen vier Jahre, in der anderen zwei Jahre. Die zweite Bedingung ist, dass sie ihn lebend zur Welt bringt. Bringt sie ihn tot zur Welt, so erbt er nach einhelliger Meinung nicht. Es bestand Uneinigkeit darüber, wodurch das Erbrecht durch das Leben bestätigt wird. Sie waren sich einig, dass er, wenn er einen Schrei ausstößt, erbt und beerbt wird. Abu Dawud (16) hat mit seinem Isnad von Abu Huraira vom Propheten, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, überliefert, dass er sagte: "Wenn das Neugeborene einen Schrei ausstößt, erbt es." Ibn Maja (17) überlieferte dies mit seinem Isnad von Jabir vom Propheten, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, gleichlautend. Sie waren uneins über das, was über den Schrei hinausgeht. Eine Gruppe sagte: Er erbt nicht, bevor er nicht einen Schrei ausstößt, und nichts anderes tritt an dessen Stelle. Dann waren sie sich uneins, was dieser Schrei ist. Eine Gruppe sagte: Er erbt nicht, bevor er nicht schreiend einen Laut von sich gibt. Die bekannte Ansicht von Ahmad, möge Gott mit ihm zufrieden sein, ist, dass er nicht erbt, bis er einen Schrei ausstößt. Dies wurde von Ibn Abbas, al-Hasan ibn Ali, Abu Huraira, Jabir, Sa'id ibn al-Musayyab, Ata', Shuraih, al-Hasan, Ibn Sirin, an-Nakha'i, ash-Sha'bi, Rabi'a, Yahya ibn Sa'id, Abu Salama ibn Abd ar-Rahman, Malik, Abu Ubaid und Ishaq überliefert, weil die Bedeutung der Worte des Propheten, Friede und Segen Gottes seien auf ihm: "Wenn das Neugeborene einen Schrei ausstößt, erbt es", impliziert, dass er ohne diesen Schrei nicht erbt. In einem Wortlaut, den Ibn Suraqa vom Propheten, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, erwähnte, sagte er über das neugeborene Kind: "Wenn es schreiend herauskommt und einen Schrei ausstößt, so erbt es, sein Blutgeld ist vollständig, es erhält einen Namen und es wird über ihm das Gebet gesprochen. Wenn es lebend herauskommt, aber nicht schreiend einen Schrei ausstößt, so ist sein Blutgeld nicht vollständig, und es besteht für es ein Ghurra; ein Sklave oder eine Sklavin, zu Lasten..."
(14) In M: "yaqull" (falsche Lesart). (15) In M: "limaghibatihima". (16) In: "Bab fi al-mawlüd yastahillu thumma yamutu" (Kapitel über den Neugeborenen, der einen Schrei ausstößt und dann stirbt) aus dem Buch al-Fara'id. Sunan Abi Dawud 2/115. Ebenso verzeichnet von al-Baihaqi in: "Bab mirath al-haml" (Kapitel über das Erbe des Fötus) aus dem Buch al-Fara'id. as-Sunan al-Kubra 6/257. (17) In: "Bab ma ja'a fi as-salah 'ala at-tifl" (Kapitel über das, was bezüglich des Gebets für das Kind überliefert wurde) aus dem Buch al-Jana'iz, und in: "Bab idha istahalla al-mawludu waritha" (Kapitel: Wenn das Neugeborene einen Schrei ausstößt, erbt es) aus dem Buch al-Fara'id. Sunan Ibn Maja 1/483, 2/919.
الموتِ، ويُعْلَمُ ذلك بأنْ تَأْتِىَ به لِأقلَّ من سِتّةِ أشْهُرٍ، فإنْ أتتْ به لأكثرَ من ذلك نَظَرْنا، فإنْ كان لها زَوْجٌ أو سَيِّدٌ يَطَؤُها لم يَرِثْ، إلَّا أنْ يُقِرَّ (١٤) الوَرَثَةُ أنَّه كان مَوْجودًا حالَ الموْتِ، وإِنْ كانتْ لا توطَأُ، إمَّا لِعَدِم الزَّوْجِ، أو السَّيِّدِ، وإمَّا لِغَيْبتِهما (١٥)، أو اجْتِنابِهما الوطءَ، عَجْزًا أو قَصْدًا أو غَيْرَه، وَرِثَ ما لم يُجاوِزْ أكْثَرَ مُدَّةِ الحمْلِ، وذلك أرْبَعُ سِنِينَ فى أصحِّ الرِّوايتَيْن، وفى الأُخْرَى سَنَتان. والثَّانى، أنْ تَضَعَه حَيًّا، فإنْ وَضَعَتْه مَيِّتًا لم يَرِثْ، فى قولهم جميعًا، واخْتُلِفَ فيما يَثْبُتُ به الميراثُ من الحياةِ، واتَّفقُوا على أنَّه إذا اسْتَهلَّ صارِخًا وَرِثَ، ووُرِثَ. وقد رَوَى أبو داودَ (١٦) بإسْنادِه، عن أبى هُريْرَةَ، عن النَّبِىِّ -صلى اللَّه عليه وسلم- أنَّه قال: "إذَا اسْتَهَلَّ الْمَوْلُودُ وَرِثَ". ورَوى ابنُ ماجَه (١٧) بإسْنادِه، عن جابِرٍ، عنِ النَّبِىِّ -صلى اللَّه عليه وسلم- مِثْلَه. واخْتَلَفوا فيما سِوَى الاسْتِهْلالِ، فقالتْ طائِفَةٌ: لا يَرِثُ حتَّى يَسْتَهِلَّ، ولا يَقومُ غَيْرُه مَقامَه، ثمّ اخْتَلفوا فى الاسْتِهْلالِ ما هو؟ فقالتْ طائِفَةٌ: لا يَرِثُ حتَّى يَسْتَهِلَّ صارِخًا. فالمشهورُ عن أحمدَ، رَضِىَ اللَّهُ عنه، أنَّه لا يَرِثُ حتَّى يَسْتَهِلَّ. ورُوِى ذلك عنِ ابْنِ عَبَّاسٍ، والحسَنِ بنِ علىٍّ، وأبي هُريرةَ، وجابِرٍ، وسعيد بنِ المُسَيَّبِ، وعَطاءٍ، وشُرَيْحٍ، والحسَنِ، وابنِ سِيريِنَ، والنَّخَعِىِّ، والشَّعْبِىِّ، ورَبِيعةَ، ويحيى بنِ سَعيدٍ، وأبي سَلَمةَ بنِ عَبْدِ الرَّحْمنِ، ومالِكٍ، وأبى عُبَيْدٍ، وإسْحاقَ؛ لأنّ مَفْهومَ قَوْلِ النَّبىِّ، -صلى اللَّه عليه وسلم-: "إذَا اسْتَهَلَّ الْمَولودُ وَرِثَ". أنَّه لا يَرِثُ بغيرِ الاسْتِهلالِ، وفى لَفْظٍ ذَكَرَه ابنُ سُراقَةَ، عن النَّبىِّ -صلى اللَّه عليه وسلم-، أنّه قال فى الصَّبِىِّ المَنْفُوسِ: "إذَا وَقَعَ صَارِخًا فَاسْتَهَلَّ، وَرِثَ، وَتَمَّتْ دِيَتُهُ، وَسُمِّىَ، وصُلِّىَ عَلَيْهِ، وَإنْ وَقَعَ حَيًّا وَلَمْ يَسْتَهِلَّ صَارِخًا، لَمْ تَتِمَّ دِيَتُهُ، وفِيهِ غُرَّةٌ؛ عَبْدٌ، أَوْ أَمَةٌ، عَلَى
(١٤) فى م. "يقل" تحريف.(١٥) فى م: "لمغيبتهما".(١٦) فى: باب فى المولود يستهل ثم يموت، من كتاب الفرائض. سنن أبى داود ٢/ ١١٥.كما أخرجه البيهقى، فى: باب ميراث الحمل، من كتاب الفرائض. السنن الكبرى ٦/ ٢٥٧.(١٧) فى: باب ما جاء فى الصلاة على الطفل، من كتاب الجنائز، وفى: باب إذا استهل المولود ورث، من كتاب الفرائض. سنن ابن ماجه ١/ ٤٨٣، ٢/ ٩١٩.