Gottes" (15). Das heißt: zum Untergang. Aus der Erlaubnis, sie auf eine Weise zu halten, die diese Gefahr nicht beinhaltet und die Möglichkeit der Rückgabe an ihren Eigentümer nicht vereitelt, ergibt sich nicht die Erlaubnis für das, was dies beinhaltet. Was die Abwesenheit des Eigentümers (16) und seines Bevollmächtigten betrifft, so darf er mit ihr verreisen, wenn dies für sie schützender ist, denn dies ist eine [Situation der Notwendigkeit] (17), und so wählt er das Handeln, das von Vorteil ist.
Abschnitt: Wenn ihn der Tod ereilt, so gilt für ihn das Urteil der Reise, gemäß dem, was bereits an Bestimmungen dazu ausgeführt wurde, außer hinsichtlich des Mitnehmens, da beides Ursachen dafür sind, dass die Hinterlegung aus seinem Zugriffsbereich gerät.
1068 - Rechtsfrage: Er sagte: (Und wenn es sich um minderwertige Ware [Ghalla] handelt und er sie mit erstklassiger vermischt, oder um erstklassige und er sie mit minderwertiger vermischt, so trifft ihn keine Haftung.)
Das heißt mit "Ghalla" die zerbrochene/minderwertige Ware: Wenn er sie mit erstklassiger aus seinem eigenen Vermögen vermischt oder erstklassige mit minderwertiger, haftet er nicht dafür, da sie sich voneinander unterscheiden lassen und er somit nicht unfähig ist, sie dem Eigentümer zurückzugeben; deshalb haftet er nicht, so als hätte er sie in einem Kasten hinterlassen, der (1) Beutel von ihm enthält. Dies ist auch die Ansicht von al-Schafi'i und Malik, und uns ist darüber keine Meinungsverschiedenheit bekannt. Dasselbe gilt, wenn er Dirham mit Dinar vermischt oder weiße (2) mit schwarzen. Es wurde von Ahmad überliefert, bezüglich dessen, der weiße Dirham mit schwarzen vermischt: Er haftet dafür. Möglicherweise sagte er dies, weil sie dadurch schwarz abfärben oder sich ihre Farbe ändert, was ihren Wert mindert. Wenn jedoch kein Schaden darin liegt, trifft ihn keine Haftung. Und Gott, der Erhabene, weiß es am besten.
(15) Erwähnt von Ibn Qutaiba in: Gharib al-Hadith 2/564. Siehe auch: Talkhis al-Habir 3/98 und Irwa' al-Ghalil 5/383, 384. (16) In B: "malikiha" (ihrem Eigentümer). (17) In M: "wad'u hajatihi" (Stelle seiner Notwendigkeit). (1) In M: "wa-fihi" (und darin). (2) In M: "wa-baydan" (und weiße).
وَقَى اللَّهُ" (١٥). أى على هَلاكٍ. ولا يَلْزَمُ من الإِذْنِ فى إمْساكِها على وَجْهٍ لا يَضْمَنُ هذا الخَطَرَ، ولا يُفَوِّتُ إمكانَ رَدِّها على صاحِبها، الإذْنُ فيما يَتَضَمَّنُ ذلك، فأمَّا مع غَيْبةِ المالِكِ (١٦) ووَكِيلِه، فله السَّفَرُ بها إذا كان أحْفَظَ لها؛ لأنَّه [مَوْضِعُ حاجَةٍ] (١٧) فيختارُ فِعْلَ ما فيه الحَظُّ.
فصل: وإن حَضَرَه الموتُ، فحُكْمُه حُكْمُ السَّفَرِ، على ما مَضَى من أحْكامِه، إلَّا فى أخْذِها معه؛ لأنَّ كلَّ واحدٍ منهما سَبَبٌ لخُرُوجِ الوَدِيعةِ عن يَدِه.
١٠٦٨ - مسألة؛ قال: (وإِنْ كَانَتْ غَلَّةٌ فخلَطَها فِى صِحَاحٍ، أو صِحَاحًا فَخلَطَهَا فِى غَلَّةٍ، فَلَا ضَمَانَ عَلَيْهِ)
يعنى بالغَلَّةِ المُكَسَّرةَ إذا خَلَطَها بصحاحٍ من مالِه، أو خَلَطَ الصحاحَ بالمُكَسَّرةِ، لم يَضْمَنْها؛ لأنَّها تَتَميَّزُ منها فلا يَعْجِزُ بذلك عن رَدِّها على صاحِبها، فلم يَضْمَنْها، كما لو تَرَكَها فى صندوقٍ فيه (١) أكياسٌ له. وبهذا قال الشَّافعىُّ، ومالكٌ، ولا نَعْلَمُ فيه اختلافًا. وكذلك الحكمُ إذا خَلَطَ دَرَاهِمَ بدَنانِيرَ، أو بيضًا (٢) بسُودٍ. وقد حُكِىَ عن أحمدَ، فى مَن خَلَطَ دَرَاهِمَ بيضًا بِسُودٍ: يَضْمَنُها. ولعَلَّه قال ذلك لكَوْنِها تَكْتَسِبُ منها سَوادًا، أو يتغيَّرُ لونُها، فتَنْقُصُ قِيمَتُها، فإن لم يكُنْ فيها ضَرَرٌ، فلا ضَمانَ عليه. واللَّهُ تعالى أعلمُ.
(١٥) ذكره ابن قتيبة، فى: غريب الحديث ٢/ ٥٦٤. وانظر: تلخيص الحبير ٣/ ٩٨، وإرواء الغليل ٥/ ٣٨٣، ٣٨٤.(١٦) فى ب: "مالكها".(١٧) فى م: "وضع حاجته".(١) فى م: "وفيه".(٢) فى م: "وبيضا".