ist besser, denn Gott, der Erhabene, lobte Yahya, Friede sei auf ihm, mit Seiner Aussage: {und als einen Vornehmen und Keuschen} (15). Al-Hasur ist derjenige, der nicht zu Frauen geht. Wäre die Ehe besser, hätte Er ihn nicht für ihr Unterlassen gelobt. Und Gott, der Erhabene, sagte: {Ausgeschmückt ist den Menschen die Liebe zu den Begierden nach Frauen und Kindern} (16). Dies ist jedoch in einem tadelnden Kontext erwähnt. Zudem ist sie ein Vertrag über einen Austausch, daher ist die Beschäftigung mit dem Gottesdienst besser als sie, wie beim Verkauf. Unser Argument ist das, was zuvor über den Befehl Gottes, des Erhabenen, und Seines Gesandten dazu sowie deren Ansporn dazu erwähnt wurde. Er - Friede und Segen Gottes seien auf ihm - sagte: "Ich jedoch faste und breche das Fasten, ich bete und schlafe, und ich heirate Frauen. Wer sich also von meiner Sunna abwendet, der gehört nicht zu mir." Sa'd sagte: Der Prophet - Friede und Segen Gottes seien auf ihm - wies Uthman ibn Maz'un das Zölibat (Tabattul) ab, und hätte er es ihm erlaubt, hätten wir uns kastriert. Beide (Bukhari und Muslim) sind sich darüber einig (17). Von Anas wird überliefert, dass er sagte: Der Prophet - Friede und Segen Gottes seien auf ihm - [befahl zur Ehe] (18) und verbot das Zölibat streng und sagte: "Heiratet die Liebevolle und Gebärfreudige, denn ich werde am Tag der Auferstehung durch euch gegenüber den Gemeinschaften prahlen." Dies überlieferte Sa'id (19). Dies ist ein starker Ansporn zur Ehe und eine Drohung für ihr Unterlassen, was sie in die Nähe der Verpflichtung rückt,
(15) Sure Al Imran 39. (16) Sure Al Imran 14. (17) Den ersten überlieferte al-Bukhari im Kapitel über den Ansporn zur Heirat, aus dem Buch der Ehe. Sahih al-Bukhari 7/2. Und Muslim im Kapitel über die Empfehlung der Heirat für denjenigen, dessen Seele danach verlangt..., aus dem Buch der Ehe. Sahih Muslim 2/1020. Ebenso überlieferte ihn an-Nasa'i im Kapitel über das Verbot des Zölibats, aus dem Buch der Ehe. Al-Mujtaba 6/150; und ad-Darimi im Kapitel über das Verbot des Zölibats, aus dem Buch der Ehe. Sunan ad-Darimi 2/133; und Imam Ahmad im Musnad 2/158, 3/241, 259, 285, 5/409. Den zweiten überlieferte al-Bukhari im Kapitel darüber, was vom Zölibat und der Kastration verabscheut wird, aus dem Buch der Ehe. Sahih al-Bukhari 7/5. Und Muslim im Kapitel über die Empfehlung der Heirat für denjenigen, dessen Seele danach verlangt..., aus dem Buch der Ehe. Sahih Muslim 2/1020. Ebenso überlieferte ihn at-Tirmidhi im Kapitel über das, was im Verbot des Zölibats kam, aus den Kapiteln der Ehe. 'Aridat al-Ahwadhi 4/305. Und an-Nasa'i im Buch über das Verbot des Zölibats, aus dem Buch der Ehe. Al-Mujtaba 6/48. Und Ibn Maja im Kapitel über das Verbot des Zölibats, aus dem Buch der Ehe. Sunan Ibn Maja 1/593. Und ad-Darimi im Kapitel über das Verbot des Zölibats, aus dem Buch der Ehe. Sunan ad-Darimi 2/133. Und Imam Ahmad im Musnad 1/176, 183. (18) Im Original: "ya'muru bi-l-bah". In A, B: "ya'muruna bi-l-bah". In M: "ya'muruna bi-l-ba'ah". Das in den Sunan Festgelegte wurde hier übernommen. (19) Im Kapitel über den Ansporn zur Heirat. Sunan Sa'id ibn Mansur 1/139. Ebenso überlieferte ihn Imam Ahmad im Musnad 3/158, 245.