123 - Al-Hasan ibn Sufyan berichtete mir, er sagte: Muhammad ibn Adam berichtete uns, er sagte: Yahya ibn al-Yaman berichtete uns von Ma'mar von al-Zuhri, er sagte: 'Die Fitna (Bürgerkriegszeit) brach aus, während die Gefährten des Gesandten Allahs, Allah segne ihn und gewähre ihm Heil, in großer Zahl vorhanden waren. Sie kamen überein, dass gegen denjenigen, der aufgrund einer Auslegung (Ta'wil) des Korans Blut vergießt, eine geschlechtliche Verbindung eingeht oder Eigentum aneignet, keine Hadd-Strafe (gesetzlich festgelegte Strafe) verhängt wird, es sei denn, das Eigentum ist in seiner konkreten Form noch vorhanden.'
١٢٣ - أخْبَرَنِي الْحَسَنُ بْنُ سُفْيَانَ، قَالَ: ثَنا مُحَمَّدُ بْنُ آدَمَ، قَالَ: ثَنَا يَحْيَى بْنُ الْيَمَانِ، عَنْ مَعْمَرٍ، عَنِ الزُّهْرِيِّ، قَالَ: «ثَارَتِ الْفِتْنَةُ وَأَصْحَابُ رَسُولِ اللَّهِ صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ مُتَوَافِرُونَ، فَأَجْمَعُوا رَأْيَهُمْ عَلَى أَنَّهُ مَنْ أَصَابَ دَمًا، أَوْ فَرْجًا، أَوْ مَالًا، بِتَأْوِيلِ الْقُرْآنِ، فَلَا حَدَّ عَلَيْهِ، إِلَّا أَنْ يُوجَدَ الْمَالُ قَائِمًا بِعَيْنِهِ»