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Iṯbāt al-Ḥadd von ad-Daštī – Herausgegeben von ʿĀdil Āl Ḥamdān
Band 1 · Seite 104

Übersetzung · DE

„al-Qayyūm“ (der Beständige) erläuterte. Er sagte: „Denn der Beständige tut, was Er will, bewegt Sich, wenn Er will, steigt herab und empor, wenn Er will, greift und gewährt (yaqbiḍu wa-yabsuṭu) und steht auf und setzt Sich, wenn Er will.“ [Ende des Zitats]

  1. ʿAlī ibn ʿUmar ad-Dāraquṭnī (gest. 385 n. H.) – möge Allah Sich seiner erbarmen – sagte in seinem Gedicht:

„Und leugnet nicht, dass Er sitzt ... und leugnet nicht, dass Er ihn [den Propheten] neben Sich sitzen lässt.“

[Dieses Gedicht verfügt über eine authentische Überlieferungskette (isnād) von ad-Dāraquṭnī, wie unter Nr. (56) folgen wird].

  1. Abū Ismāʿīl al-Harawī (gest. 481 n. H.) – möge Allah Sich seiner erbarmen – sagte in seinem Kommentar (Tafsīr) in persischer Sprache:

„Istiwā’ bedeutet in der arabischen Sprache: (Sich-Niederlassen/Sich-Festigen) ... und es bedeutet (Sitzen), wie [im Beispiel]: Der Gesandte ﷺ hat sich auf der Kanzel (minbar) niedergelassen (astawā) – ein sprachliches Istiwā’ –, und es bedeutet (Aufsteigen zu), wie in: {Dann wandte Er Sich dem Himmel zu (astawā ilā as-samā’)} [al-Baqara: 29], ein Istiwā’ im Sinne von Beabsichtigen und Aufsteigen. Was jedoch die Deutung von Istiwā’ im Sinne von Machtübernahme (istīlā’) betrifft, so ist dies Unglaube und Irreleitung.“ [Ende des Zitats]

  1. und 17. Abū l-Qāsim Ismāʿīl ibn Muḥammad at-Taimī (gest. 535 n. H.) und Abū Mūsā al-Madīnī (gest. 581 n. H.) – möge Allah Sich ihrer beider erbarmen.

Abū Mūsā sagte: „Ich fragte Ismāʿīl eines Tages: Wurde nicht von Ibn ʿAbbās – möge Allah mit ihnen beiden zufrieden sein – bezüglich Seines Wortes {istawā} überliefert: Er hat Sich gesetzt (qaʿada)?“

Er antwortete: „Ja.“ [Siyar Aʿlām an-Nubalā’ (20/87)].

  1. Abū ʿAbdallāh ibn Ḥāmid al-Ḥanbalī (gest. 403 n. H.) – möge Allah Sich seiner erbarmen.

[Siehe: »ar-Riwāyatain wa-l-Waǧhain: Masā’il min Uṣūl ad-Diyānāt« von Abū Yaʿlā (S. 52)].

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