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Iṯbāt al-Ḥadd von ad-Daštī – Herausgegeben von ʿĀdil Āl Ḥamdān
Band 1 · Seite 117

Übersetzung · DE

„Hinweis“:

Ṣiddīq Ḥasan Chān sagte in seinem Tafsir zur Sure Yūnus: (Und der Vergelter ist geheiligt über den Ort), und al-Albānī folgte ihm in „Muchtasar al-ʿUluw li-dh-Dhahabī“ (S. 71) und sagte:

(Und dass Er trotz dessen - das heißt: Seiner Erhabenheit - nicht in einer Richtung und nicht an einem Ort ist) !!

Ich sage: Und es ist nicht verborgen, dass diese Ausdrücke nicht zu den Aussagen der rechtschaffenen Altvorderen gehören. Und siehe (S. 183) in der Rede über die Verneinung der Richtung für Gott, den Erhabenen.

Und das Bestimmte für den Sunniten ist die Befolgung und das Unterlassen dessen, was die rechtschaffenen Altvorderen, möge Gott, der Erhabene, Erbarmen mit ihnen haben, im Recht Gottes, des Erhabenen, nicht ausgesprochen haben.

  • Scheich al-Islām Ibn Taimiyya, möge Gott Erbarmen mit ihm haben, sagte in „Bayān Talbīs al-Dschahmiyya“ (2/45): Niemand ist in der Lage, von irgendjemandem von den Altvorderen der Umma und ihren Imamen in den drei Jahrhunderten auch nur einen einzigen Buchstaben zu überliefern, der dem widerspricht; sie sagten nichts von den Ausdrücken der Verneinenden: dass Gott nicht im Himmel sei, und Gott nicht über dem Thron sei, und auch nicht, dass Er weder innerhalb der Welt noch außerhalb von ihr sei, und auch nicht, dass alle Orte in Bezug auf Ihn gleich seien, und auch nicht, dass Er an jedem Ort sei, oder dass Er nicht an einem Ort sei, oder dass es nicht erlaubt sei, auf Ihn zu zeigen, und auch nicht Ähnliches von den Ausdrücken, welche die Verneinenden aussprechen, dass Er über dem Thron sei: weder als Textbeleg noch offensichtlich.. Ende des Zitats.

Und wie kann der Ort für Gott verneint werden?! Wo doch die Überlieferungen darauf hingedeutet haben, wie du sehen wirst. Möge Gott uns und euch zur Befolgung der Überlieferung und der Leute der Überlieferung leiten.

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