[Siehe: „Al-Ǧalīs al-Ṣāliḥ wa-al-Anīs al-Nāṣiḥ“ von al-Muʿāfā b. Zakariyyā (S. 41), „Iṯbāt Ṣifat al-ʿUluww“ (24), „Iǧtimāʿ al-Ǧuyūš“ von Ibn al-Qayyim (309) und „Al-ʿUluww“ von al-Ḏahabī (1/441). Und Ibn Taymiyya schrieb es Ḥassān b. Ṯābit, möge Gott mit ihm zufrieden sein, zu und lehnte nichts davon ab, wie in „Darʾ al-Taʿāruḍ“ (3/624)].
5 - Von Ǧābir b. ʿAbd Allāh, möge Gott mit ihnen beiden zufrieden sein: Der Gesandte Gottes, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, sagte: „Wahrlich, Gott steigt jede Nacht im (letzten) Drittel der Nacht zum untersten Himmel herab und sagt: Gibt es denn keinen Diener unter Meinen Dienern, der Mich anruft, auf dass Ich ihm erhöre? ...“ bis zum Ende des Hadith.
Und darin heißt es: „So ist dies Sein Ort, bis das Morgengebet gebetet wird, dann erhebt sich unser Herr, mächtig und erhaben ist Er, zum obersten Himmel über Seinen Schemel.“
[Überliefert von al-Dāraquṭnī in „Al-Nuzūl“ (7)].
6 - Die Aussage von Muḥammad b. Kaʿb al-Quraẓī zu ʿUmar b. ʿAbd al-ʿAzīz, möge Gott Erbarmen mit ihm haben, in der Beschreibung der Wonne der Bewohner des Paradieses. Er sagte: Da sagt Er – das heißt: Gott –: Bittet Mich. Da sagen sie – das heißt: die Bewohner des Paradieses –: Worum sollen wir Dich bitten? Bei Deiner Macht, Deiner Erhabenheit und Deiner Höhe an Deinem Ort ... [Seine Quellenangabe ging bereits voraus (S. 101)].
7 - Die Aussage von ʿAlī b. Abī Ṭālib, möge Gott mit ihm zufrieden sein.