und Seinem Mit-uns-Sein durch das Wissen. Demnach gehört die Erwähnung des Wesens nicht zu den überflüssigen Worten, wie es in der Aussage von al-Dhahabī kommen wird, mit der er die Aussage von Ibn Abī Zaid al-Qairawānī kritisierte. Vielmehr dient es der Verdeutlichung und der Unterscheidung zwischen der Erhabenheit Gottes über dem Thron mit Seinem Wesen und Seinem Mit-Sein (Maʿiyya) durch das Wissen mit der Schöpfung.“ Ende des Zitats.
Scheich ʿAbd al-Laṭīf b. ʿAbd al-Raḥmān, möge Gott Erbarmen mit ihm haben, sagte in „al-Rasāʾil wa-al-Masāʾil“ (3/347):
„Ibn Abī Zaid al-Qairawānī sagte zu Seiner Aussage: {Der Allerbarmer hat Sich über den Thron erhoben} [Ṭā Hā: 5]: Das heißt (mit Seinem Wesen).
Dies wurde von jemandem abgelehnt, der kein Wissen und keine Kenntnis von der Rechtsschule der Altvorderen (Salaf) und der [früheren] Imame, möge Gott mit ihnen allen zufrieden sein, hat. Er hat an dieser Stelle mit nutzlosen, überflüssigen Worten um sich geschlagen, die auf eine verdorbene Absicht und einen Mangel an gefestigtem Verständnis hindeuten. So nehmen wir Zuflucht bei Gott vor dem Makel der Unwissenheit und der Wahnvorstellungen, und wir suchen Schutz bei Ihm vor dem Ausrutschen der Füße.“ Ende des Zitats.
Ich sage: Ebenso ist die Aussage von al-Dhahabī in seinem „Siyar“ (19/607) nicht maßgeblich: „Wir haben bereits erwähnt, dass der Ausdruck (mit Seinem Wesen) nicht benötigt wird; er wühlt die Seelen auf, und ihn wegzulassen ist besser, und Gott weiß es am besten.“ Ende des Zitats.
Ich sage: Vielmehr sprechen wir ihn aus, so wie ihn die Imame der Sunna ohne jegliche Ablehnung ausgesprochen haben.
Und seine Aussage: (er wühlt die Seelen auf), so hat er die Wahrheit gesprochen, denn er wühlt die Seelen der Leute der Neuerung unter den Dschahmiten, den Aschʿariten und anderen auf, welche die Erhabenheit des Herrn, Erhaben ist Er, entkräften. Sie sind jedoch nicht maßgeblich, und deshalb äußern sie in ihren Glaubenslehren und Büchern explizit dessen Verneinung.
Ibn al-Qayyim sagte bezüglich der Aufforderung zur Reue an Bischr al-Marīsī, als dieser leugnete, dass Gott über dem Thron sei. Er sagte: „Und Bischr leugnete lediglich das, was die Entkräfter (Muʿaṭṭila) leugneten, nämlich dass Sein Wesen über dem Thron ist.“ Ende des Zitats. „Muchtṣar al-Ṣawāʿiq“ (3/1084).
Ibn Ḥadschar sagte im „al-Fatḥ“ (1/508): „Und darin liegt die Widerlegung derer, die behaupten, dass Er mit Seinem Wesen auf dem Thron sei.“ Ende des Zitats.
Und dies ist Ibn al-Subkī, der Aschʿarit, in „Ṭabaqāt al-Schāfiʿiyya al-Kubrā“ (6/143), der al-Karadschī, möge Gott Erbarmen mit ihm haben, für seine Aussage in seiner Qaṣīda über die Sunna kritisiert:
Ihre Glaubenslehren sind, dass der Gott mit Seinem Wesen
über Seinem Thron ist, bei Seinem Wissen um das Verborgene.
Er sagte nämlich: „Darin gibt es nichts, dessen Bedeutung abgelehnt wird, außer seiner Aussage: (mit Seinem Wesen).“ Ende des Zitats.
Vielmehr erklären sie denjenigen zum Ungläubigen, der dies ausspricht und daran glaubt, wie al-Sidschzī, möge Gott Erbarmen mit ihm haben, in seiner „Risāla“ sagte: