Und er sah Ihn mit seinem Auge ein Mal nach dem anderen (1), Friede und Segen Gottes seien auf ihm und auf seiner Familie und seinen Gefährten, den Imamen
des Erhabenen, und dem Geschöpf gibt, und weder eine Entfernung noch eine Begrenzung zwischen ihnen. Entweder ist der Herr, der Erhabene, in Seine Schöpfung inkarniert und mit ihnen vermischt, sodass Er an jedem Ort ist – und dies ist die Lehre der Inkarnationisten (Ḥulūliyya), über deren Unglaube die Leute der Sunna einen Konsens haben.
Oder Er hat überhaupt keinen Ort, weder in der Richtung der Höhe noch in anderen Richtungen, sodass Er ein Nichts ist, das keine Existenz hat. Und das Nichts ist der Gott der Leugner und der Atheisten. Wir suchen Zuflucht bei Gott davor.
Und wisse, dass die Eigenschaft der Annäherung, auf die der Hadith der Himmelfahrt hinweist, in mehr als einem Hadith bestätigt ist. Dazu gehört: Was al-Buchārī (2441) und Muslim (2768) über Ibn ʿUmar, möge Gott mit ihnen beiden zufrieden sein, überlieferten, dass er den Propheten, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, über das vertrauliche Gespräch sagen hörte: „Wahrlich, Gott nähert den Gläubigen an, legt Seinen Schutz über ihn und verbirgt ihn, und Er sagt: ‚Kennst du diese Sünde? Kennst du jene Sünde? ...‘“, bis zum Ende des Hadith.
Al-Dārimī, möge Gott Erbarmen mit ihm haben, sagte in „al-Naqḍ“ (S. 353): „Die Auslegung hiervon ist: Dass es sich auf das Verbergen bezieht, zusammen mit der Nähe, der Annäherung und dem vertraulichen Gespräch, das der Prophet, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, erwähnte.“ Ende des Zitats.