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Iṯbāt al-Ḥadd von ad-Daštī – Herausgegeben von ʿĀdil Āl Ḥamdān
Band 1 · Seite 143

Übersetzung · DE

al-Dārimī (1), und Abū ʿAbd Allāh Ibn Baṭṭa (2), und Abū Ismāʿīl al-Anṣārī (3),

Anmerkungen

  • (1) Der bekannte Imam, der im Jahr 280 n. d. H. verstarb, möge Gott Erbarmen mit ihm haben. Er ist der Autor des Buches „Naqḍ ʿUthmān bin Saʿīd ʿalā al-Marīsī al-Ǧahmī al-ʿAnīd“ und des Buches „al-Radd ʿalā al-Ǧahmiyya“.

Das Lob der Gelehrten für seine beiden Bücher ist bereits in der Einleitung (S. 12) vorangegangen, und dass sie zum Besten gehören, was in den Kapiteln der Sunna und der Widerlegung der eigenschaftsleugnenden Dschahmiten verfasst wurde.

  • (2) ʿUbaidullāh bin Muḥammad al-ʿUkbarī, der bekannte Imam, ein Mann der Sunna und der Befolgung, verstarb im Jahr 387 n. d. H., möge Gott Erbarmen mit ihm haben. In seiner Biografie in „al-Siyar“ (16/529) steht: Der vorbildliche Imam, der Anbeter, der Rechtsgelehrte, der Hadith-Gelehrte, der Sheikh des Irak. Ende.

Zu seinen bekanntesten Werken gehört: „al-Ibāna ʿan Šarīʿat al-Firqa al-Nāğiya wa-Muǧānabat al-Firaq al-Maḏmūma“, bekannt als „al-Ibāna al-Kubrā“, ein großes Werk zur Darlegung der Aqida der Leute der Sunna. Er folgte darin der Methode der Leute der Überlieferung in der Schlussfolgerung durch das Buch, die Sunna und die Überlieferungen der Altvorderen, unter Nennung der Überlieferungsketten für alles, was er anführt. Er hat ebenfalls: „al-Šarḥ wa-al-Ibāna ʿalā Uṣūl al-Sunna wa-al-Diyāna“, bekannt als „al-Ibāna al-Ṣuġrā“, welches eine nützliche, zusammenfassende Abhandlung über die Aqida der Leute der Sunna ist. Gott hat mir den Erfolg gewährt, sie beide zu edieren und zu kommentieren. Er hat ebenfalls das Buch „Ibṭāl al-Ḥiyal“ und andere.

  • (3) Er ist ʿAbdullāh bin Muḥammad bin ʿAlī, Abū Ismāʿīl al-Harawī (481 n. d. H.), möge Gott Erbarmen mit ihm haben, der Autor des Buches: „Ḏamm al-Kalām wa-Ahlih“, „al-Arbaʿīn fī Dalāʾil al-Tawḥīd“ und „al-Fārūq“. Er ist der Autor des Buches „Manāzil al-Sāʾirīn“, wegen dem ihn eine Gruppe der Leute der Sunna tadelte und ihn deswegen kritisierte, wie al-Ḏahabī in „Tārīḫ al-Islām“ (33/55) sagte: Unser Sheikh Ibn Taimiyya pflegte ihn, nachdem er den Scheich des Islam verehrt hatte, herabzusetzen und ihm wegen dem, was in diesem Buch steht, gewaltige Dinge vorzuwerfen. Ende.

Ibn Raǧab sagte in „Ḏail Ṭabaqāt al-Ḥanābila“ (1/118): Er hat tiefgründige Aussagen über den Sufismus und den spirituellen Weg. Eine Gruppe hat sich der Kommentierung seines Buches „Manāzil al-Sāʾirīn“ gewidmet. Er weist oft auf die Station der Auslöschung (Fanāʾ) im Monotheismus der Herrschaft hin und auf das Schwinden von allem außer Gott, dem Erhabenen, in der Bezeugung, nicht in

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