mit einem Al-Ḥadd, und Er, gepriesen und erhaben ist Er, kennt Seinen Al-Ḥadd.
Wer also behauptet, dass Gott Sich über den Thron erhob im Widerspruch zu dem, was in den Herzen der Allgemeinheit fest verankert ist; der hat Unglaube begangen und ist von der Religion des Islam abgefallen (1).
Da sagte al-Qaʿnabī: Wer nicht fest davon überzeugt ist, dass der Allerbarmer sich über den Thron erhoben hat, wie es in den Herzen der Allgemeinheit fest verankert ist, der ist dschahmitisch. [„Ijtimāʿ al-Juyūsh“ (S. 135)].
Ibn Chuzayma, möge Gott Erbarmen mit ihm haben, sagte: Wer nicht bekennt, dass Gott, der Erhabene, sich über Seinen Thron über Seinen sieben Himmeln erhoben hat, der begeht Unglaube an seinem Herrn. Er wird zur Reue aufgefordert; wenn er bereut, [wird er verschont], andernfalls wird ihm der Nacken abgeschlagen und er wird auf einen der Müllhaufen geworfen, damit die Muslime und die Schutzbefohlenen nicht durch den Gestank seines Kadavers belästigt werden, und sein Vermögen wird zur Beute (Fayʾ), die niemand von den Muslimen erbt, da der Muslim den Ungläubigen nicht erbt, wie Er, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, sagte.
[„Maʿrifat ʿUlūm al-Ḥadīth“ (S. 125)]
Und Ibn Taymiyya, möge Gott Erbarmen mit ihm haben, sagte in „Darʾ al-Taʿāruḍ“ (7/26): Die Aussage, dass Gott, der Erhabene, über der Welt ist, ist nach dem Nachdenken darüber zwingend bekannt aus dem Buch, der Sunna und dem Konsens der Altvorderen (Salaf) der Umma... Und die Hadithe vom Propheten, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, den Gefährten und den Nachfolgern (Tabi'i) sind Mutawatir und stimmen damit überein, und deshalb