Kenntnis von der Sprache der Araber noch von ihren Dialekten hat.
24 - So gehört es zur Rechtsschule der Anhänger des Hadith, welche die Leute der Sunna sind, und der Imame der Muslime und ihrer Gelehrten, dass sie glauben und bezeugen: Wer sagt:
(Gott, der Erhabene, hat keinen Al-Ḥadd), und damit meint:
dass Gott an jedem Ort ist (1), oder dass Er Sich nicht über den Thron erhoben hat, wie es in den Herzen der Allgemeinheit fest verankert ist (2), oder dass Er, gepriesen sei Er, keine Person ist (3),
Anmerkungen
- (1) Der Erste, der sagte, dass Gott an jedem Ort sei, ist der Imam der Dschahmiten, al-Dschahm b. Ṣafwān – möge Gott ihn verfluchen. Die Leute der Sunna haben einen Konsens über seine Irrung und seinen Unglauben gebildet. Siehe: „al-Ibāna al-Kubrā“ (2656) und „al-ʿArsch“ von al-Dhahabī (175). Und diese Aqida ist es, auf der die Glaubenslehren der Dschahmiten mit ihren Gruppierungen und Denkschulen beruhen, wie al-Dārimī, möge Gott Erbarmen mit ihm haben, in seiner „Widerlegung der Dschahmiten“ (195) sagte: Ihr behauptet, dass euer Gott, den ihr anbetet, an jedem Ort sei, auf jedes Ding fallend, er hat bei euch keinen Al-Ḥadd und kein Ende, und kein Ort ist eurer Behauptung nach frei von ihm.
- (2) Eine ähnliche Aussage wurde bereits von Yazīd b. Hārūn und ʿAbd Allāh b. Maslama al-Qaʿnabī, möge Gott Erbarmen mit ihm haben, vorangestellt. Siehe: (Absatz / 19) und den Kommentar dazu.
- (3) Die Sunna weist auf die Zulässigkeit hin, den Begriff (Person) auf Gott den Erhabenen anzuwenden, und dementsprechend haben die Leute der Sunna in ihren Werken Kapitelüberschriften verfasst. al-Buchārī, möge Gott Erbarmen mit ihm haben, sagte in seinem „Ṣaḥīḥ“ im (Buch des Monotheismus (Tawhid)) (4/387): (Kapitel: Die Aussage des Propheten, Friede und Segen Gottes seien auf ihm: „Keine Person ist eifersüchtiger als Gott...“ der Hadith. Und Ähnliches findet sich in „al-Sunna“ von Ibn Abī ʿĀṣim (1/364) und „al-Arbaʿīn fī Dalāʾil al-Tawḥīd“ von al-Harawī (S. 51).