Anthropomorphisten (al-Muschabbiha) – wie er behauptet – widerlegt: Und sie stimmten darin überein, dass Er in der Richtung des Oben ist. Ende des Zitats. Ja, noch erstaunlicher ist, dass sie die Meinungsverschiedenheit über den Unglauben dessen anführen, der die Richtung der Erhabenheit für Gott den Erhabenen über Seine Schöpfung bestätigt, wie Ibn Hadschar al-Haytamī, der Asch'arit, sagte: (Wenn jemand sagt: (Gott ist im Himmel), so wird gesagt: Er begeht Unglauben, und es wird gesagt: Nein, und diejenigen, die die Richtung vertreten, begehen nach der korrekten Ansicht keinen Unglauben; ja, wenn sie die logische Konsequenz ihrer Aussage, wie das Entstanden-Sein oder anderes, glauben, begehen sie im Konsens Unglauben!!). Ende des Zitats. [„Ārāʾ Ibn Hadschar al-Iʿtiqādiyya“ (S. 304)]. Die Leugner der Eigenschaften (al-Muʿaṭṭila) verneinen also die Richtung für Gott den Erhabenen und beabsichtigen damit: Die Verneinung der Erhabenheit Gottes des Erhabenen über Seine Schöpfung und Sein Erheben über Seinen Thron, und sie sind es, die al-Daschtī, möge Gott Erbarmen mit ihm haben, meinte. Ibn Qayyim, möge Gott Erbarmen mit ihm haben, sagte: Ebenso ist ihre Aussage: Wir sprechen Ihn frei von der (Richtung). Wenn ihr meint, dass Er frei ist von einer existierenden Richtung, die Ihn umgibt, Ihn fasst und Ihn eingrenzt, wie das Gefäß den Inhalt eingrenzt, dann ja, Er ist gewaltiger als das, und größer und höher; aber diese Bedeutung folgt nicht zwingend daraus, dass Er über Seinem Thron ist. Und wenn ihr mit der Richtung eine Angelegenheit meint, die die Getrenntheit des Schöpfers vom Geschöpf, Seine Erhabenheit über Seine Schöpfung und Sein Erheben über Seinen Thron erfordert, so ist eure Verneinung dieser Bedeutung nichtig, und eure Benennung als (Richtung) ist eine Terminologie von euch, derer ihr euch bedient habt, um das zu verneinen, worauf der Verstand, die Überlieferung und die natürliche Veranlagung hinweisen. So habt ihr das, was über der Welt ist, (Richtung) genannt und gesagt: Er ist erhaben über die Richtungen. Und ihr habt den Thron (Raum) genannt und gesagt: Er ist nicht raumeinnehmend. Und ihr habt die Eigenschaften (Akzidenzien) genannt und gesagt: Der Herr ist erhaben darüber, dass Akzidenzien an Ihm bestehen. Und ihr habt Seine Weisheit (Zweck) genannt und gesagt: Er ist erhaben über Zwecke. Und ihr habt Sein Sprechen nach Seinem Willen, Sein Herabsteigen zum untersten Himmel und Sein Kommen am Tag der Auferstehung zur Entscheidung des Gerichts, Seinen Willen und Seine Absicht, die mit dem Gewollten einhergehen, Sein Wahrnehmen, das mit der Existenz des Wahrgenommenen einhergeht, Seinen Zorn, wenn Ihm ungehorsam geleistet wird, Sein Wohlgefallen, wenn Ihm gehorcht wird, Seine Freude, wenn die Diener sich Ihm reuevoll zuwenden, und Sein Rufen nach Musa, als er zum Baum kam, ... (neu entstehende Dinge) genannt und gesagt: Er ist erhaben über das Eintreten von neu entstehenden Dingen. Und die Realität dieser Freisprechung ist, dass Er: freigesprochen ist von der Existenz, von der Göttlichkeit, von der Herrschaft, von der Herrschermacht und davon, dass Er tut, was Er will, ja sogar vom Leben und der absoluten Erhaltung. So sieh, was sich unter der Freisprechung der leugnenden Mu'attila verbirgt durch ihre Aussage: Er ist kein (Körper), und (keine Substanz), und (nicht zusammengesetzt), und (es bestehen keine Akzidenzien an Ihm), und (Er wird nicht mit Teilen beschrieben), und (Er handelt nicht aus Zwecken), und (es treten keine neu entstehenden Dinge in Ihm ein), und (die Richtungen umgeben Ihn nicht), und (es wird in Bezug auf Ihn nicht gesagt: