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Iṯbāt al-Ḥadd von ad-Daštī – Herausgegeben von ʿĀdil Āl Ḥamdān
Band 1 · Seite 253

Übersetzung · DE

Anmerkungen

zwischen dem Wort des Gesandten Gottes, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, und dem Wort der Ungläubigen und Polytheisten, während die Küken der Dschahmiten und Leugner der Eigenschaften dazwischen unterscheiden!!

Und wie kann jemand, in dessen Herzen Ehrfurcht und Respekt für die Gefährten ist, es für zulässig erachten, ihnen so etwas zuzuschreiben?!

Und oh Gott, welch ein Wunder! Hat die maßlose Unwissenheit bei ihnen ein solches Ausmaß erreicht, dass sie nicht zwischen dem Wort unterscheiden, das der Gesandte Gottes, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, erzählend von den Polytheisten und Ungläubigen spricht, und dem, was er erzählend von Gabriel von dem Herrn der Welten spricht, und auch nicht zwischen der Beschreibung mit dem, was Lob, Preisung und Verherrlichung für Gott ist, und Seiner Beschreibung mit dem, was das Gegenteil davon ist?! So bedenke das Verbrechen dieser Erkenntnis an den Textbelegen!

Und wer die Hadithe der Eigenschaften, ihre Wege, die Vielzahl ihrer Ausgänge und diejenigen von den Gefährten, die sie überliefert haben, bedenkt, weiß notwendigerweise um die Nichtigkeit dieser Möglichkeit und dass sie zu den offensichtlichsten Lügen und Unmöglichkeiten gehört. Denn bei Gott, wenn der Gefährte des Gesandten Gottes, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, es von sich aus gesagt hätte, wäre es eher wert, akzeptiert und geglaubt zu werden, als die Aussage des verneinenden, eigenschaftsleugnenden Dschahmiten. Wie ist es dann erst, wenn er es dem Gesandten Gottes, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, zuschreibt?!

Und das Ziel ist, dass die Dschahmiten ihre Füße in diese drei Stufen gesetzt haben. Dies ist also eine Stufe davon, dass der Gesandte, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, es gesagt hat, und sie bekräftigten die Angelegenheit dieser Stufe damit, dass sich in die Aḥād-Berichte die Lüge einschleicht. Ende des Zitats.

[Und das Scheinargument drang nur bei demjenigen ein, der diesen Hadith ablehnte, weil er dachte, dass er mit der Behauptung der Juden übereinstimmt, dass Gott, als Er Seine Schöpfung erschuf, Sich am Samstag ausruhte. Und dieses Scheinargument ist nichtig und schwindet mit der Erlaubnis Gottes, denn in dem Hadith gibt es keine Erwähnung der jüdischen Ausruhung. Und Gott, der Mächtige und Erhabene, hat sie in Seinem Buch der Lüge bezichtigt, so sagte Er, der Erhabene: {Und Wir haben wahrlich die Himmel und die Erde und das, was zwischen ihnen ist, in sechs Tagen erschaffen, und Uns hat keine Ermüdung berührt. (38) So ertrage standhaft, was sie sagen.} [Qāf: 38 und 39].

Und Gott, der Mächtige und Erhabene, hat für Sich Selbst Sein Erheben (Istiwāʾ) über Seinen Thron bestätigt, so sagte Er, der Erhabene: {Gewiss, euer Herr ist Gott, Der die Himmel und die Erde in sechs Tagen erschuf und Sich hierauf über den Thron erhob.} [al-Aʿrāf: 54, und Yūnus: 3], und Ähnliches in al-Sadschda, al-Insān und al-Ḥadīd. Und in Seinem Erheben über Seinen Thron liegt nicht, dass dies aus Erschöpfung oder Müdigkeit geschah, sodass es eine Ausruhung wäre!! Erhaben ist Gott hoch über das, was die Juden sagen.

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