Die Asch'aritischen sind Irregegangene, Ketzer,
Brüder derer, die al-ʿUzzā zusammen mit al-Lāt anbeteten.
Sie begingen offenen Unglaube an ihrem Herrn, und ihre Aussage,
wenn du sie bedenkst, ist die schlimmste der Aussagen.
Sie verneinen, was sie bestätigt haben, indem sie zu ihrem Anfang zurückkehren,
die Aqida-Lehren der Leute gehören zu den schwächsten Unmöglichkeiten. (1)
Die Begründung derjenigen von den Leuten der Sunna, die die Ansicht ihres Takfīr vertraten, ist: Sie betrachteten die Realität der aschʿaritischen Rechtsschule und ihre Wurzeln/Prinzipien, auf denen sie ihre Rechtsschule in der Aqida aufbauten, und fanden, dass sie von den Wurzeln/Prinzipien der Dschahmiten entnommen sind, über deren Takfīr die Altvorderen (Salaf) einen Konsens bildeten.
Und zu diesen Wurzeln/Prinzipien gehört: die Verneinung der freiwilligen Handlungen Gottes, des Erhabenen, durch die frühen Aschʿariten.
Ibn Taymiyya, möge Gott Erbarmen mit ihm haben, sagte in „Minhāǧ al-Sunna“ (2/390): (Und al-Aschʿarī ist darin ein Gefolgsmann der Dschahmiten und der Muʿtaziliten, die das Bestehen der Handlung in Ihm, dem Erhabenen, verneinten; jedoch verneinen jene auch die Eigenschaften, im Gegensatz zu den Aschʿariten). Ende des Zitats.
Dies gilt in Bezug auf die frühen Aschʿariten.
Was jedoch ihre Späteren betrifft, so verbündeten sie sich mit den Dschahmiten und den Muʿtaziliten, sodass die Realität ihres Inneren das Innere der eigenschaftsleugnenden (muʿaṭṭila) dschahmitischen Muʿtaziliten war.