a - Dass sie überhaupt nicht zur Kenntnis des Monotheismus der Anbetung und der Dienerschaft in seiner korrekten Bedeutung rechtgeleitet wurden, ja, es gibt nicht einmal eine Erwähnung davon bei ihnen in ihren Werken!!
b - Dass der Monotheismus bei ihnen das Bezeugen der Herrschaft (Rubūbiyya) für Gott, den Erhabenen, ist.
So glauben sie: „Dass der Gott (al-Ilāh) in der Bedeutung des Anbetenden (al-Ālih) ein Partizip Aktiv ist, und dass die Göttlichkeit (al-Ilāhiyya) ist: die Fähigkeit zur Erschaffung aus dem Nichts, wie es al-Ashʿarī und andere sagen, die die spezifischste Eigenschaft des Gottes als die Fähigkeit zur Erschaffung aus dem Nichts festlegen.“ [„Darʾ al-Taʿāruḍ“ (9/377)].
c - Dass der Polytheismus bei ihnen der Polytheismus in der Herrschaft (Rubūbiyya) ist.
d - Dass das Richten der Anbetung, wie das Bittgebet, die Furcht, die Hoffnung, die Liebe und die praktischen Gottesdienste, die mit den Körperteilen zusammenhängen, bei ihnen kein Polytheismus ist, wenn man nicht an die Unabhängigkeit des Angebeteten in der Herrschaft (Rubūbiyya) glaubt.
e - Dass der Polytheismus im Monotheismus der Namen und Eigenschaften bei ihnen ist: die Bestätigung der Eigenschaften Gottes, des Mächtigen und Erhabenen, und der Monotheismus bei ihnen ist: deren Leugnung und Außerkraftsetzung im Namen der Auslegung, deren Realität eine Verfälschung ist.
Und deshalb siehst du al-Rāzī in seinem „Tafsir“ (27/130), und er gehört zu den großen Asch'ariten, wie er das „Buch des Monotheismus“, das Ibn Khuzayma, Möge Gott Erbarmen mit ihm haben, über die Bestätigung der Eigenschaften verfasste, als (Buch des Polytheismus) benennt!!
Und Ibn Fūrak sagte in „Mushkil al-Ḥadīth“ (S. 359): Und es ist bekannt, dass eine unserer Wurzeln/Prinzipien in diesem Kapitel ist, dass alles, was auf Gott, den Mächtigen und Erhabenen, an diesen Beschreibungen und Namen angewendet wird, die bei uns auf Körperteile zutreffen könnten, bei Seiner Beschreibung nur auf dem Weg der Eigenschaft angewendet wird, wenn es keine andere Bedeutung gibt, auf die es übertragen werden kann und bei der die Auslegung zulässig ist. Und dies aufgrund der Gültigkeit des Bestehens der Eigenschaft in Seinem Wesen, denn ihr Bestehen erfordert nicht die Aufhebung Seines Monotheismus und Sein Heraustreten aus dem, was Ihm an Anfangslosigkeit und Göttlichkeit zusteht. Was jedoch Seine Beschreibung damit auf Al-Ḥadd betrifft, den sich die Vergleichenden (Mushabbiha), die ihren Herrn der Schöpfung gleichsetzen, in der Bestätigung von Körperteilen und Werkzeugen einbilden, so ist dies im Widerspruch zur Religion und zum Monotheismus. Ende des Zitats.
Und al-Bayhaqī sagte in „al-Iʿtiqād wa-al-Hidāya ilā Sabīl al-Rashād“ (S. 120), während er über die Eigenschaft des Erhebens (Istiwāʾ) sprach: Und unter ihnen gibt es jene, die es akzeptierten und daran glaubten, und es auf eine Bedeutung übertrugen, deren Verwendung in der Sprache gültig ist und die dem Monotheismus nicht widerspricht. Ende des Zitats.
Ibn Taymiyya, Möge Gott Erbarmen mit ihm haben, sagte in „Bayān Talbīs al-Jahmiyya“ (1/427): Dass deine Benennung
أ- أنهم لم يهتدوا أصلاً إلى معرفة توحيد الألوهية والعبادة بمعناه الصحيح، بل ولا وجود لذكرهِ عندهم في مُصنفاتهم!!
ب- أن التوحيد عندهم هو الشهادة لله تعالى بالربوبية.
فهم يعتقدون: «أن الإله بمعنى الآلِهِ اسم فاعل، وأن الإلهية هي: القدرة عـلى الاختراع، كما يقوله الأشعري وغيره ممن يجعلون أخصَّ وصف الإله القدرة على الاختراع ». [«درء التعارض» (٩/ ٣٧٧)].
ج- أن الشرك عندهم هو شرك الربوبية.
د- أن صرف العبادة كالدعاء، والخوف والرَّجاء، والمحبة، والعبادات العملية المتعلقة بالجوارح لا تكون شركًا عندهم إذا لم يعتقد استقلالية المعبود بالربوبية.
هـ- أن الشرك في توحيد الأسماء والصِّفات عندهم هو: إثبات صفات الله عز وجل، والتوحيد عندهم هو: إنكارها وتعطيلها باسم التأويل الذي حقيقته تحريف.
ولهذا ترى الرازي في «تفسيره» (٢٧/ ١٣٠) وهو من كبار الأشاعرة يسمي «كتاب التوحيد» الذي ألفه ابن خزيمة رحمه الله في إثبات الصفات: بـ(كتاب الشِّرك)!!
وقال ابن فورك في «مشكل الحديث» (ص٣٥٩): وعلم أن أحد أصولنا في هذا الباب أن كلما أطلق على الله عز وجل من هذه الأوصاف والأسماء التي قد تجري على الجوارح فينا، فإنما يجري ذلك في وصفه على طريق الصفة إذا لم يكن وجه آخر يُحمل عليه مما يسوغ فيه التأويل، وذلك لصحة قيام الصفة بذاته، فإن قيامها مما لا يقتضي انتقاض توحيده وخروجه عما يستحقه من القدم والإلهية، فأما وصـفه بذلك على الحد الذي يتوهمه المشبهة الممثلة لربها بالخلق في إثبات الجوارح والآلات فخلاف الدين والتوحيد. اهـ
وقال البيهقي في «الاعتقاد والهداية إلى سبيل الرشاد» (ص ١٢٠) وهو يتكلم على صفة الاستواء: ومنهم من قبله وآمن به، وحمله على وجه يصح استعماله في اللغة ولا يناقض التوحيد. اهـ
قال ابن تيمية رحمه الله في «بيان تلبيس الجهمية» (١/ ٤٢٧): أن تسميتك =