Und die großen Imame ihrer Späteren haben explizit erklärt, dass die Meinungsverschiedenheit zwischen ihnen und den Muʿtaziliten bezüglich des Korans lediglich eine verbale Meinungsverschiedenheit ist, und gäbe es nicht die Befürchtung der Weitschweifigkeit, hätte ich ihre Aussagen dazu zitiert.
Und die Imame der Sunna haben denjenigen des Unglaubens bezichtigt (Takfīr), der die Realität der Rede Gottes – Erhaben ist Er – leugnet und sagt: dass der Koran ein Ausdruck und eine Wiedergabe der Rede Gottes sei und nicht aus Buchstabe und Stimme bestehe, selbst wenn er äußerlich sagt, dass er die Rede Gottes sei, aus Gründen der Täuschung und Verschleierung, denn maßgeblich sind die Realitäten, nicht die Namen.
Und zu denjenigen, die explizit den Unglauben (Kufr) dessen erklärten, der glaubt, dass der Koran ein Ausdruck und eine Wiedergabe der Rede Gottes – mächtig und erhaben ist Er – sei, gehören:
1- Ibn Baṭṭa, möge Gott Erbarmen mit ihm haben, in „al-Ibāna al-Kubrā“ (2214), wo er sagte: Und wisst, möge Gott Erbarmen mit euch haben, dass eine Gruppe der Dschahmiten durch die List ihrer Herzen, die Bösartigkeit ihrer Ansichten und die Hässlichkeit ihrer Neigungen glaubte, dass der Koran erschaffen sei. So umschrieben sie dies mit einer Neuerung, die sie erfanden, als Täuschung und Blendwerk für die Allgemeinheit, damit ihr Unglaube verborgen bleibe und ihre Häresie für denjenigen unklar werde, dessen Wissen gering und dessen Verstand schwach ist. So sagten sie: Der Koran, mit dem Gott sprach und den Er aussprach, ist die Rede Gottes, unerschaffen, und dies, was wir rezitieren und mit unseren Zungen lesen und in unsere Exemplare schreiben, ist nicht der Koran, der die Rede Gottes ist; dies ist eine Wiedergabe davon, also ist das, was wir lesen, eine Wiedergabe davon. [Ende des Zitats]
2- al-Lālakāʾī, möge Gott Erbarmen mit ihm haben, in „Iʿtiqād Ahl al-Sunna“ (2/330), wo er sagte: Der Kontext dessen, was die Verse aus dem Buch Gottes – Erhaben ist Er – belegen, und was vom Gesandten Gottes, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, den Gefährten und den Nachfolgern überliefert wurde, dass Gott den Koran in Wirklichkeit gesprochen hat, und dass Er ihn auf Muḥammad, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, herabgesandt hat, und ihm befohlen hat, damit herauszufordern und die Menschen dazu aufzurufen, und dass er in Wirklichkeit der Koran ist, rezitiert in den Gebetsnischen, geschrieben in den Exemplaren, bewahrt in den Brüsten der Männer, keine Wiedergabe und kein Ausdruck für einen Koran, und er ist
- وقال البيجوري في «شرحه لجوهرة التوحيد»: ومذهب أهل السُّنة [يعني الأشاعرة] أن القرآن بمعنى الكلام النفسي ليس بمخلوق، وأما القرآن بمعنى اللفظ الذي نقرأه فهو مخلوق، لكن يمتنع أن يقال: (القرآن مخلوق) يريد به اللفظ الذي نقرأه إلَّا في مقام التعليم؛ لأنه ربما أوهم أن القرآن بمعنى كلامه تعالى مخلوق، ولذلك امتنعت الأئمة من القول بخلق القرآن. اهـ
وقد صرَّح كبار أئمتهم المتأخرين أن الخلاف بينهم وبين المعتزلة في القرآن خلاف لفظي فقط، ولولا خشية الإطالة لنقلت أقوالهم في ذلك.
ولقد كفَّر أئمة السُّنة من نفى حقيقة كلام الله تعالى وقال: بأن القرآن عبارة وحكاية عن كلام الله، وليس هو بحرف وصوت، وإن كان يقول في الظاهر بأنه كلام الله من باب التمويه والتلبيس، فإنما العبرة بالحقائق لا الأسماء.
وممن صرَّح بكفر من اعتقد أن القرآن عبارة وحكاية عن كلام الله عز وجل:
١- ابن بطة رحمه الله في «الإبانة الكبرى» (٢٢١٤) حيث قال: واعلموا رحمكم الله أن صنفًا من الجهمية اعتقدوا بمكر قلوبهم، وخبث آرائهم، وقبيح أهوائهم، أن القرآن مخلوق، فكنَّوا عن ذلك ببدعةٍ اخترعوها، تمويهًا وبهرجةً على العامة، ليخفى كفرهم، ويستغمض إلحادهم على من قلَّ علمه، وضعفت نحيزته، فقالوا: إن القرآن الذي تكلم الله به وقاله، فهو كلام الله غير مخلوق، وهذا الذي نتلوه ونقرؤه بألسنتنا، ونكتبه في مصاحفنا ليس هو القرآن الذي هو كلام الله، هذا حكايةٌ لذلك، فما نقرؤه نحن حكايةٌ لذلك. اهـ
٢- اللالكائي رحمه الله في «اعتقاد أهل السُّنة» (٢/ ٣٣٠) حيث قال: سياق ما دلَّ من الآيات من كتاب الله تعالى وما روي، عن رسول الله ﷺ، والصحابة والتابعين على أن القرآن تكلم الله به على الحقيقة، وأنه أنزله على محمد ﷺ، وأمره أن يتحدَّى به، وأن يدعو الناس إليه، وأنه القرآن على الحقيقة متلُوٌّ في المحاريب، مكتوبٌ في المصاحف، محفوظٌ في صدور الرجال، ليس بحكاية ولا عبارة عن قرآن، وهو =