Er sagte: Dadurch, dass Er auf dem Thron ist, getrennt von Seiner Schöpfung.
Es wurde gesagt: Mit einem Al-Ḥadd? Er sagte: Mit einem Al-Ḥadd.
Dies überlieferte uns al-Ḥasan bin aṣ-Ṣabbāḥ al-Bazzār, von ʿAlī bin al-Ḥasan bin Šaqīq, von Ibn al-Mubārak.
Wer also behauptet, dass Gott keinen Al-Ḥadd habe, der hat den Koran zurückgewiesen und behauptet, dass Er ein Nichts sei; denn Gott, der Erhabene, hat den Al-Ḥadd Seines Ortes an vielen Stellen in Seinem Buch beschrieben, so sagte Er: {Der Allerbarmer hat Sich über den Thron erhoben} [Ṭāhā: 5], {Seid ihr sicher vor Dem, Der im Himmel ist} [Al-Mulk: 16], {Sie fürchten ihren Herrn über sich} [An-Naḥl: 50], {Gewiss, Ich werde dich abberufen und zu Mir emporheben} [Āl ʿImrān: 55], {Zu Ihm steigt das gute Wort empor} [Fāṭir: 10]. All dies und Ähnliches sind Zeugnisse und Beweise für den Al-Ḥadd.
Und wer ihn nicht anerkennt, der hat Unglaube gegenüber der Offenbarung Gottes, des Erhabenen, begangen und die Verse Gottes, des Erhabenen, geleugnet.
Und der Gesandte Gottes, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, sagte: „Gewiss, Gott ist über Seinem Thron, über Seinen Himmeln.“ Und er sagte zu der schwarzen Sklavin: „Wo ist Gott?“ Sie sagte: Im Himmel. Er sagte: „Befreie sie, denn sie ist gläubig.“ (1)
Die Aussage des Gesandten Gottes, Friede und Segen Gottes seien auf ihm: „Sie ist gläubig“, ist ein Beweis dafür, dass sie, wenn sie nicht daran geglaubt hätte, dass Gott im Himmel ist, nicht gläubig gewesen wäre, und dass als gläubiger Sklave nur jemand zulässig ist, der für
(1) Die Quellenprüfung [taḫrīǧ] hierzu wurde bereits in der Abhandlung [risāla] von ad-Daštī, Paragraph (7), dargelegt.