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Iṯbāt al-Ḥadd von ad-Daštī – Herausgegeben von ʿĀdil Āl Ḥamdān
Band 1 · Seite 317

Übersetzung · DE

Wir bitten Gott um Erfolg und Richtigkeit, wahrlich, Er ist über alle Dinge mächtig.

So berichtete er in dieser Rede, dass Er ohne einen Al-Ḥadd und ohne eine Eigenschaft ist, die ein Beschreibender erreicht, oder die jemand begrenzt. So verneinte er, dass die Eigenschaft der Diener oder ihr Al-Ḥadd Ihn umfassen könnte, und ebenso sagte er:

{Die Blicke erfassen Ihn nicht}, mit einem Al-Ḥadd, noch einem Ende. So machte er deutlich, dass die Blicke für Ihn weder einen Al-Ḥadd noch ein Ende erfassen.

Und er sagte ebenfalls: Und die Eigenschaft eines Beschreibenden erfasst Ihn nicht, und Er ist, wie Er Sich Selbst beschrieben hat, und nichts von Gott dem Erhabenen ist begrenzt, wie er danach sagte: Und niemand erreicht den Al-Ḥadd Seiner Eigenschaften. So verneinte er in all dieser Rede, dass die Beschreibung der Diener oder der Al-Ḥadd der Diener Ihn erreicht oder Ihn erfasst, so wie ihre Blicke Ihn nicht erfassen.

[Und Ibn Taimiyya sagte:

Und dies, weil mit dem Wortlaut (Al-Ḥadd) bei demjenigen, der ihn ausspricht, zwei Dinge beabsichtigt werden:

1- Es wird damit die Realität der Sache an sich beabsichtigt. 2- Und es wird damit die Aussage beabsichtigt, die darauf hinweist und sie unterscheidet.

Und dadurch stimmen der beschreibende Al-Ḥadd und der maßgebliche Al-Ḥadd überein, mit beiden wird die reale Existenz und die gedankliche Existenz beabsichtigt.

So berichtete Abū ʿAbdullāh, dass Er auf dem Thron ist, ohne einen Al-Ḥadd, den jemand begrenzt, oder eine Eigenschaft, die ein Beschreibender erreicht, und er ließ dem seine Aussage folgen: {Die Blicke erfassen Ihn nicht} [Al-Anʿām: 103], mit einem Al-Ḥadd noch einem Ende.

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