Und dies ist die korrekte Auslegung des Erfassens von Ihm: Das heißt, die Blicke umfassen weder seinen Al-Ḥadd noch sein Ende. Dann sagte Er: {Und Er erfasst die Blicke}, und Er ist der Kenner des Verborgenen und des Offenbaren, damit deutlich wird, dass Er über Sich Selbst und über alle Dinge wissend ist](1).
Und ʿAlī bin ʿĪsā berichtete mir, dass Ḥanbal ihnen überlieferte; er sagte: Ich fragte Abū ʿAbdullāh über die Hadithe, die überliefert werden: „Dass Gott, der Erhabene, zum untersten Himmel herabsteigt“, und „dass Gott, der Erhabene, gesehen wird“, und „dass Gott, der Erhabene, Seinen Fuß setzt“, und was diesen Hadithen ähnelt.
Da sagte Abū ʿAbdullāh: Wir glauben daran und wir bestätigen sie, ohne ein Wie und ohne eine Bedeutung, und wir weisen nichts davon zurück. Und wir wissen, dass das, womit die Gesandten gekommen sind, die Wahrheit ist, und wir wissen, dass das, was vom Gesandten bestätigt ist, die Wahrheit ist, wenn es mit authentischen (Sahih) Überlieferungsketten vorliegt. Und wir weisen seine Aussage nicht zurück, und wir beschreiben Gott, den Segensreichen und Erhabenen, mit nichts Größerem, als womit Er Sich Selbst beschrieben hat, ohne einen Al-Ḥadd und ohne ein Ende.
Und Ḥanbal sagte an einer anderen Stelle: Nichts ist Ihm gleich in Seinem Wesen, so wie Er Sich Selbst beschrieben hat.
So hat Er, der Segensreiche und Erhabene, die Eigenschaft für Sich Selbst zusammenfassend dargelegt, und Er hat für Sich Selbst eine Eigenschaft festgelegt, der nichts ähnelt. So wird Gott, der Erhabene, mit Seinen Eigenschaften angebetet, die weder begrenzt noch bekannt sind, außer durch das, womit Er Sich Selbst beschrieben hat. Der Erhabene sagte: {Und Er ist der Allhörende, der Allsehende} [Aš-Šūrā: 11].
Und er sagte: Ḥanbal sagte an einer anderen Stelle: Er ist allhörend, allsehend, ohne einen Al-Ḥadd und ohne eine Bemessung, und die Beschreibenden erreichen Seine Eigenschaft nicht. Und Seine Eigenschaften sind von Ihm und gehören Ihm, und wir überschreiten nicht den Koran
وهذا التَّفسير الصَّحيح للإدراك به: أي لا تُحيط الأبصارُ بحدِّه ولا غايتِه، ثم قال: ﴿ وَهُوَ يُدْرِكُ الْأَبْصَٰرَ ﴾، وهو عالم الغيب والشَّهادة، ليتبين أنه عالم بنفسه وبكلِّ شيء](١).
- قال الخلال:
وأخبرني علي بن عيسى، أن حَنبلًا حدَّثهم، قال: سألت أبا عبد الله عن الأحاديث التي تُروى: «أن الله تعالى ينزل إلى سماء الدنيا»، و«أن الله تعالى يُرى»، و«أن الله تعالى يضع قدمه»، وما أشبه هذه الأحاديث.
فقال أبو عبد الله: نؤمن بها، ونصدق بها، ولا كيف، ولا معنى، ولا نَردّ منها شيئًا، ونعلم أن ما جاءت به الرُّسل حقٌّ، ونعلم أن ما ثبت عن الرَّسول حقٌّ إذا كانت بأسانيد صحيحة، ولا نردُّ على قوله، ولا نصِفُ اللهَ تبارك وتعالى بأعظم مما وصف به نفسه بلا حدٍّ ولا غاية.
وقال حنبل في موضع آخر: ليس كمثله شيء في ذاته كما وصف به نفسه.
فقد أجمل تبارك وتعالى بالصِّفة لنفسه، فحدَّ لنفسه صفةً ليس يشبهه شيء، فيُعبد الله تعالى بصفاته غير محدودة ولا معلومة إلَّا بما وصف نفسه، قال تعالى: ﴿ وَهُوَ السَّمِيعُ الْبَصِيرُ ﴾ [الشورى: ١١].
وقال: حنبل في موضع آخر قال: فهو سَميعٌ، بصيرٌ، بلا حدٍّ، ولا تقديرٍ، ولا يبلغ الواصفون صفتَه، وصفاتُه منه وله، ولا نتعدَّى القرآن
(١) (٧٠٨/٣).