ʿUbaid Allāh – und er ist al-Rāzī –, der Gefährte von Muḥammad bin al-Ḥasan al-Schaibānī, sperrte einen Mann wegen des Jahmismus ein. Da bereute er, und er wurde zu Hischām gebracht, damit er ihn prüfe. Da sagte er: Das Lob gebührt Gott für die Reue. Bezeugst du, dass Gott, der Erhabene, über Seinem Thron ist, getrennt von Seiner Schöpfung?
Da sagte er: Ich bezeuge, dass Gott über Seinem Thron ist, aber ich weiß nicht, was „getrennt von Seiner Schöpfung“ ist?
Da sagte er: Bringt ihn zurück ins Gefängnis, denn er hat nicht bereut.
Der Scheich des Islam [al-Harawī] sagte: Und ich fragte Yaḥyā bin ʿAmmār über Abū Ḥātim Ibn Ḥibbān al-Bustī. Ich sagte: Hast du ihn gesehen?!
Er sagte: Wie hätte ich ihn nicht sehen sollen, wo wir ihn doch aus Sidschistān vertrieben haben?! Er besaß viel Wissen, aber er hatte keine große Religion: Er kam zu uns und leugnete den Al-Ḥadd für Gott, da vertrieben wir ihn aus Sidschistān(1).
[Dies, obwohl diese, deren Aussagen der Scheich des Islam erwähnt, zu den Imamen des Hadith, der Jurisprudenz, des Sufismus und anderen gehören, und er hat von ihnen den Tadel der Kullābiyya, der Karrāmiyya, der Aschʿariyya und ähnlicher Gruppen erwähnt, für das, was sie an Neuerungen eingeführt haben, was dem Weg der Leute der Sunna und des Hadith widerspricht] [„Bayān Talbīs al-Jahmiyya“ (3/699)].