Ibn Taymiyya, möge Gott Erbarmen mit ihm haben, sagte (3/36), nachdem er die Aussagen von al-Dārimī, al-Khallāl, dem Qāḍī Abū Yaʿlā und al-Harawī erwähnt hatte, in seiner Widerlegung derer, die Al-Ḥadd leugnen:
Ich sage: Und es hat ihn (Al-Ḥadd) eine Gruppe der Leute der Jurisprudenz (Fiqh) und des Hadith geleugnet, von denjenigen, die in der Bestätigung (der Eigenschaften) den Weg von Ibn Kullāb, al-Qalānisī, Abū al-Ḥasan und Ähnlichen in diesen Bedeutungen einschlagen und kaum über das hinausgehen, was Leute wie diese bestätigt haben, trotz ihres Wissens in der Jurisprudenz (Fiqh) und dem Hadith, wie dieser Abū Ḥātim [al-Bustī] und Abū Sulaimān al-Khaṭṭābī und andere. Deshalb findet man bei al-Khaṭṭābī und seinesgleichen Aussagen, von denen man annimmt, dass sie widersprüchlich seien, da er manchmal eine Auslegung (Taʾwīl) vornimmt und sie ein anderes Mal unterlässt. Es ist jedoch nicht widersprüchlich; denn sein Prinzip ist es, die Eigenschaften zu bestätigen, die im Koran und den damit übereinstimmenden Berichten stehen, oder was in den Mutawatir-Berichten steht, nicht jedoch das, was in reinen (isolierten) Berichten oder in nicht-Mutawatir-Berichten steht.
Und dies ist die Methode von Ibn ʿAqīl und seinesgleichen.
Und es ist einer der beiden Wege der Imame der Aschʿariyya, wie dem Qāḍī Abū Bakr bin al-Bāqillānī, und sie bestätigen sie (die Eigenschaften) dabei als Bedeutungs-Eigenschaften (ṣifāt maʿnawiyya).
Al-Khaṭṭābī sagte in seiner „Ar-Risāla an-Nāṣiḥa“: (Und zu dem, was in diesem Kapitel gewusst und worüber die Aussage gefestigt werden muss, gehört:
Dass es nicht erlaubt ist, sich bei den Eigenschaften auf etwas anderes zu stützen als auf die bekannten (Maschhūr) Hadithe, deren Überlieferungsketten als authentisch erwiesen sind und deren Überlieferer gerecht (ʿadl) sind. Denn eine Gruppe der Leute des Hadith hat sich dabei an Wortlaute geklammert, die über den Weg der Überlieferungskette nicht authentisch sind, sondern vielmehr aus der Überlieferung von Einzelnen (Mafārīd) und Abweichenden (Schawādh) stammen. So machten sie diese zu einem Wurzel/Prinzip bei den Eigenschaften und fügten sie in deren Gesamtheit ein:
قال ابن تيمية رَحِمَهُ اللهُ (٣/ ٣٦) بعد أن ذكر كـلام الدارمي والخلال والقاضي أبي يعلى والهروي، قال في رده على من أنكر الحـد:
قلت: وقد أنكره طائفةٌ من أهل الفقـهِ والحديثِ ممن يَسلك في الإثبات مَسلك: ابن كُلَّاب، والقلانسي، وأبي الحَسَن، ونحوهم في هذه المعاني ولا يَكاد يتجاوز ما أثبته أمثال هؤلاء، مع ما له من معرفـة بالفقه والحديث كأبي حاتم [البستي] هذا، وأبي سُـليمان الخطابي وغيرهما، ولهذا يوجد للخطابي وأمثاله من الكلام ما يُظَنُّ أنه متناقض، حيث يتأوَّل تارةً، ويتركه أُخرى، وليس بمتناقض؛ فإن أصله أن يثبت الصِّفات التي في القرآن والأخبار الموافقة لـه، أو ما في الأخبار المتواترة دون ما في الأخبار المحضة، أو دون ما في غير المتواترة.
وهذه طريقة ابن عقيل ونحوه.
وهي إحدى طريقَي أئمة الأشعرية كالقاضي أبي بكر بن الباقلاني، وهم مع هذا يثبتونها صفات معنوية.
قال الخطابي في «الرِّسالة الناصحة» له: (ومما يجب أن يُعلمَ في هذا الباب ويحكَم القول فيه:
أنه لا يجوز أن يُعتمد في الصِّفات إلَّا الأحاديث المشهورة، التي قد ثبتت صحة أسانيدها وعدالة ناقليها، فإن قَومًا من أهلِ الحديثِ قد تعلَّقوا منها بألفاظٍ لا تصح من طريق السَّند، وإنَّما هي من رواية المفاريد والشَّواذ، فجعلوها أصلاً في الصِّفات، وأدخلوها في جملتها: