Denn mit diesem Wortlaut haben wir keine Eigenschaft bestätigt, die über das hinausgeht, was im Buch und in der Sunna steht. Vielmehr haben wir damit das deutlich gemacht, was die Verfälscher von der Existenz des Herrn, des Erhabenen, Seiner Getrenntheit von Seiner Schöpfung und der Bestätigung Seiner Realität außer Kraft gesetzt haben.
Und sie sagen zu ihnen: Das Buch und die Sunna haben auf die Bedeutung davon hingewiesen, wie bereits die Argumentation von Imam Aḥmad dafür mit dem vorangegangen ist, was im Koran steht und darauf hinweist, dass Gott, der Erhabene, einen Al-Ḥadd hat, durch den Er sich von den Geschöpfen unterscheidet, und dass zwischen Ihm und der Schöpfung eine Trennung und Getrenntheit besteht, sodass es damit richtig ist, dass die Angelegenheit zu Ihm aufsteigt und zu Ihm emporsteigt, und es richtig ist, dass Er kommt und eintrifft, wie wir dies an seiner Stelle darlegen werden. Denn der Koran weist auf die Bedeutung manchmal durch Übereinstimmung, manchmal durch Implikation und manchmal durch logische Konsequenz hin.
Und auf diese Bedeutung weist der Koran durch Implikation oder logische Konsequenz hin.
Und kein einziger der Imame der Sunna hat gesagt, dass der Sunnit derjenige ist, der nur mit den überlieferten Wortlauten spricht, deren Bedeutung er nicht versteht. Vielmehr ist derjenige, der die Bedeutungen der Textbelege verstanden hat, der Sunna würdiger als derjenige, der sie nicht verstanden hat. Und wer das zurückweist, was die Verfälscher sagen, was diesen Bedeutungen widerspricht, und deutlich macht, dass die Bedeutungen der Textbelege die Verneinung dieser ihnen widersprechenden Dinge voraussetzen, der ist der Sunna würdiger als andere. Ende des Zitats. Und siehe ebenso seine Aussage in (2/157-169).