Al-Aṯram Aḥmad ibn Muḥammad ibn Hāniʾ (gest. 273 n. H.) – möge Allah ihm barmherzig sein. [Wird unter (11) folgen].
ʿUṯmān ibn Saʿīd ad-Dārimī (gest. 280 n. H.) – möge Allah ihm barmherzig sein. [Seine Aussage wird unter (5) folgen]. Er hat in seinem Buch „an-Naqḍ ʿalā Bišr al-Marīsī“ (Die Widerlegung von Bišr al-Marīsī) ausführlich über die Bestätigung der Begrenzung (ḥadd) für Allah, den Erhabenen, gesprochen und diejenigen widerlegt, die sie leugnen.
ʿAbdallāh ibn Aḥmad ibn Ḥanbal (gest. 290 n. H.) – möge Allah ihm barmherzig sein. [Buch „as-Sunna“ (202)].
Al-Ḫallāl Abū Bakr Aḥmad ibn Muḥammad (gest. 311 n. H.) – möge Allah ihm barmherzig sein. [Seine Aussage wird unter Nummer (17) folgen].
Muḥammad ibn ʿAlī al-Karajī al-Qaṣṣāb (gest. 360 n. H. oder davor) – möge Allah ihm barmherzig sein.
Er sagte in seinem Buch „Nukat al-Qurʾān“ (1/426): „Er hat eine Begrenzung bei Sich Selbst, nicht eine Begrenzung, die Seine Schöpfung begreifen kann; und Sein Wissen, gepriesen sei Er, umfasst alle Dinge.“
Und er sagte: „Seine Aussage: {Wenn sie sich aber hochmütig abwenden, so preisen Ihn diejenigen, die bei deinem Herrn sind, bei Nacht und Tag, und sie werden nicht überdrüssig} [Fuṣṣilat: 38] ist eine Widerlegung der Ǧahmīya, der Muʿtazila und derjenigen, die den Ort (makān) und die Begrenzung (ḥadd) von Allah – majestätisch ist Allah – absprechen und behaupten, Er sei nicht allein im Himmel ohne die Erde. Er sagte jedoch, wie du siehst: {diejenigen, die bei deinem Herrn sind}, und das sind die Engel. Niemand zweifelt daran, dass sie im Himmel sind. Wenn sie bei Ihm sind, so ist Er – majestätisch und erhaben ist Er – dort mit einer Begrenzung, die Er von Sich Selbst weiß, auch wenn Seine Schöpfung unfähig ist, deren wahres Wesen (kunh) zu erfassen.“ Ende des Zitats.