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Iṯbāt al-Ḥadd von ad-Daštī – Herausgegeben von ʿĀdil Āl Ḥamdān
Band 1 · Seite 52

Übersetzung · DE

ʿUṯmān ad-Dārimī – möge Allah ihm barmherzig sein – sagte in „an-Naqḍ“ (S. 310–312): „Derjenige dieser Gelehrten (Mašāyikh), der die Vertiefung [in diese Fragen] verabscheute – sofern deine Überlieferung von ihnen authentisch ist –, tat dies nur deshalb, weil sich niemand darin vertiefte außer einer kleinen, verachteten Gruppe, die dies im Geheimen untereinander besprach, während die breite Masse an den ursprünglichen Sunan und der ersten Angelegenheit festhielt.

Diese Leute verabscheuten also die Vertiefung darin, solange sie nicht öffentlich stattfand. Sie handelten richtig, indem sie die Auseinandersetzung mieden, solange sie nicht offen kundgetan wurde. Als sie [die Dschahmiten] dies jedoch durch die Macht des Herrschers öffentlich machten, die breite Masse mit Schwertern und Peitschen dazu aufforderten und behaupteten, das Wort Allahs sei erschaffen, wiesen dies jene Gelehrten zurück, die bereits verstorben waren, sowie jene Juristen (Fuqahāʾ), die noch lebten. Sie bezichtigten sie der Lüge, erklärten sie zu Ungläubigen (Takfīr), warnten die Menschen vor ihrem Vorhaben und erläuterten deren eigentliche Absicht dahinter. Dies stellte somit – vonseiten der Dschahmiten – ein Eindringen in das dar, was ihnen untersagt war, und – vonseiten unserer Gefährten – eine Zurückweisung von offenkundigem Unglauben sowie eine Verteidigung Allahs dar, damit Er nicht geschmäht und Seine Attribute nicht verleugnet (Taʿṭīl) würden. Zudem war es ein Schutz für die Schwachen unter den Menschen, damit sie nicht durch diese Prüfung (Miḥna) in die Irre gingen, ohne die gegenteiligen Argumente zu kennen, welche deren Behauptung widerlegen und ihre Beweise entkräften.

So schrieb mir ʿAlī ibn Khašram, dass er ʿĪsā ibn Yūnus sagen hörte: »Sitzet nicht mit den Dschahmiten zusammen und erklärt den Menschen ihre Angelegenheit, damit sie sie erkennen und sich vor ihnen in Acht nehmen.«

Und Ibn al-Mubārak sagte: »Dass ich die Worte der Juden und Christen zitiere, ist mir lieber, als dass ich die Worte der Dschahmiten zitiere.«

Als sich die Dschahmiten also in etwas davon vertieften, es offenkundig machten und behaupteten, das Wort Allahs sei erschaffen, wies Ibn al-Mubārak dies zurück und vertrat die Ansicht, dass es unerschaffen sei und dass derjenige, der sagt: {Ich

Arabisch (Quelle)

- قال عثمان الدارمي رَحِمَهُ اللهُ في «النقض» (ص٣١٠-٣١٢): إنَّما كَرِهَ مَن كَرِهَ الخوضَ من هؤلاء المشايخ - إن صحَّت عنهم روايتك - لما أنَّه لم يكن يخوضُ فيه إلَّا شِرذمةٌ أذِلَّةٌ سِرًّا بمناجاةٍ بينهم، وإذا العامَّةُ متمسكونَ منهم بالسننِ الأولى، والأمرِ الأولِ.

فكَرِهَ القومُ الخوضَ فيه إذ لم يكن يُخاضُ علانيةً، وقد أصابوا في تركِ الخوضِ فيه إذ لم يُعلَنْ، فلما أعلنوهُ بقوَّةِ السُّلطانِ، ودَعَوا العامَّةَ إليه بالسيوفِ والسِّياطِ، وادَّعوا أنَّ كلامَ اللهِ مخلوقٌ، أنكرَ عليهم ذلكَ مَن غَبَرَ من العلماءِ، ومن بقيَ من الفقهاءِ، فكذَّبوهم، وكفَّروهم، وحذَّروا الناسَ أمرَهم، وفسَّروا مرادَهم من ذلكَ، فكان هذا: من الجهميةِ: خوضًا فيما نُهوا عنه، ومن أصحابِنا: إنكارًا للكفرِ البيِّنِ، ومنافحةً عن اللهِ كيلا يُسَبَّ وتُعطَّلَ صفاتُه، وذبًّا عن ضعفاءِ الناسِ كيلا يضلُّوا بِمِحنتِهم هذه، من غيرِ أن يعرفوا ضدَّها من الحُجَجِ التي تنقضُ دعواهم، وتبطلُ حُجَجَهم.

فقد كتبَ إليَّ عليُّ بنُ خَشرَمٍ، أنَّه سمعَ عيسى بنَ يونسَ يقولُ: لا تُجالِسوا الجهميةَ، وبيِّنوا للناسِ أمرَهم كي يعرفوهم فيحذروهم.

وقالَ ابنُ المباركِ: لأنْ أحكيَ كلامَ اليهودِ والنَّصارى أحبُّ إليَّ من أن أحكيَ كلامَ الجهميةِ.

فحين خاضتِ الجهميةُ في شيءٍ منه، وأظهروهُ، وادَّعوا أنَّ كلامَ اللهِ مخلوقٌ، أنكرَ ذلكَ ابنُ المباركِ وزعمَ أنَّه غيرُ مخلوقٍ، وأنَّ من قالَ: ﴿ أَنَا

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