bin Allah, es gibt keinen Gott außer Mir} [Tāhā: 14] sei erschaffen, ein Ungläubiger sei.
Dies berichtete mir Yaḥyā al-Ḥimmānī von al-Ḥasan ibn ar-Rabīʿ von Ibn al-Mubārak.
Ibn al-Mubārak verabscheute es also, ihre Worte zu zitieren, bevor sie diese öffentlich machten. Als sie sie jedoch offenkundig machten, wies er sie zurück und tadelte sie deswegen.
Ebenso sagte Ibn Ḥanbal: „Wir hielten das Schweigen darüber für angemessen, bevor diese Leute sich darin vertieften. Als sie es jedoch offenkundig machten, sahen wir uns gezwungen, ihnen zu widersprechen und sie zu widerlegen...“ [Ende des Zitats].
Er [ad-Dārimī] – möge Allah ihm barmherzig sein – sagte auch in „ar-Radd ʿalā al-Ǧahmiyya“ (S. 358): „Wir brachten diese und ähnliche Argumente gegen einige dieser Wāqifa (Stillhaltende) vor. Eines ihrer gewichtigsten Argumente gegen uns war ihre Behauptung: ‚Einige der namhaften Überlieferer von Ḥadīṯen, die wir kannten, verfügten über wenig Einsicht in die Lehren der Dschahmiten. Als sie nach dem Koran gefragt wurden, sagten sie: »Wir äußern uns nicht mit einer der beiden Ansichten«, und schwiegen darüber, da sie die Absicht dieser Leute nicht durchschauten. Es war eine Täuschung (Aġlūṭa), die an ihre Ohren drang, deren Deutung sie nicht kannten und mit der sie zuvor nicht geprüft worden waren; so sahen sie von einer Antwort ab und schwiegen.‘
Als dies jedoch an die Ohren anderer gelangte, die Einsicht in ihr Wesen, ihre Reden und ihre Absichten besaßen – also jene, die mit ihnen zusammengesessen, mit ihnen debattiert und die Abscheulichkeit ihrer Worte gehört hatten, wie die von uns Genannten: Ǧaʿfar ibn Muḥammad ibn ʿAlī ibn al-Ḥusayn, Ibn al-Mubārak, ʿĪsā ibn Yūnus, al-Qāsim al-Ǧazarī, Baqiyya ibn al-Walīd, al-Maʿāfā ibn ʿImrān und ihresgleichen, die Kenner der Reden der Dschahmiten waren –, zweifelten diese nicht daran, dass es sich um eine Aussage des Unglaubens handelte und dass der Koran wahrlich das Wort Allahs ist, wie Allah, der Segensreiche und Erhabene, sagte, und dass er unerschaffen ist. Denn Allah wies...“
اللَّهُ لَا إِلَٰهَ إِلَّا أَنَا﴾ [طه: ١٤] مخلوق؛ فهو كافر.
حدثنيه يحيى الحِمَّاني، عن الحَسَن بن الربيع، عن ابن المبارك.
فكره ابن المبارك حكاية كلامهم قبل أن يُعلنوه، فلما أعلنوه؛ أنكر عليهم، وعابهم على ذلك.
وكذلك قال ابن حنبل: كنا نرى السُّكوت عن هذا قبل أن يخوض فيه هؤلاء، فلما أظهروه لم نَجِد بُدًّا من مُخالفتهم، والرد عليهم..). اهـ
وقال أيضا رَحِمَهُ اللهُ في «الرد على الجهمية» (٣٥٨): احتججنا بهذه الحجج وما أشبهها على بعض هؤلاء الواقفة، وكان من أكبر احتجاجهم علينا في ذلك أن قالوا: إن ناسًا من مشيخة رواة الحديث الذين عرفناهم عن قِلَّةِ البصر بمذاهب الجهمية سُئلوا عن القرآن، فقالوا: لا نقول فيه بأحد القولين، وأمسكوا عنه إذ لم يتوجهوا لمراد القوم؛ لأنها كانت أغلوطة وقعت في مسامعهم لم يعرفوا تأويلها، ولم يبتلوا بها قبل ذلك، فكفوا عن الجواب فيه وأمسكوا. فحين وقعت في مسامع غيرهم من أهل البصر بهم وبكلامهم ومرادهم ممن جالسوهم وناظروهم وسمعوا قبح كلامهم، مثل من سمينا، مثل: جعفر بن محمد بن علي بن الحسين، وابن المبارك، وعيسى بن يونس، والقاسم الجزري، وبقية بن الوليد، والمعافى بن عمران، ونظرائهم من أهل البصر بكلام الجهمية، لم يشكُّوا أنها كلمة كفر، وأن القرآن نفس كلام الله كما قال الله تبارك وتعالى، وأنه غير مخلوق إذ رد الله على