al-Waḥīd auf seine Aussage erwiderte, dass es das Wort von Menschen sei, und ihn dafür im Höllenfeuer brennen lassen wird. So sprachen sie es mit Wissen und Erkenntnis explizit aus, dass er unerschaffen ist. Und der Beweis liegt bei demjenigen, der eine Sache kennt, nicht bei demjenigen, der ihr gegenüber unachtsam ist und wenig Einblick in sie hat. So klammerten sich diese Leute an die Zurückhaltung derer ohne Einblick und beachteten nicht die Aussage derer, die es ergründeten und seinen Ursprung kannten. Da sagten wir zu ihnen: Wenn die Feigheit derer, mit denen ihr argumentiert habt, auf mangelndem Einblick beruht, so waren diese hier mutig und sprachen es mit Einblick explizit aus. Sie gehörten zu den herausragendsten Menschen und zu denen mit Einblick in die Grundlagen der Religion und ihre Zweige, sodass sie denjenigen für ungläubig erklärten, der sagt: „erschaffen“, ohne an ihrem Unglauben zu zweifeln oder ihretwegen Bedenken zu haben. Ende des Zitats.
Ich sage: Wenn dir der Grund für die Aussage der Leute der Sunna über den Koran und dass er unerschaffen ist, deutlich geworden ist, dann lass dich nicht von den Worten al-Schawkānīs in seinem „Tafsīr“ täuschen, wenn er über diese gewaltige Abhandlung spricht und zu Seiner, des Erhabenen, Aussage: {Es kommt zu ihnen keine neue Ermahnung von ihrem Herrn} [al-Anbiyāʾ: 2] sagt: (Das Festhalten an den Säumen der Stimmenthaltung und das Zurückführen des Wissens darüber an Denjenigen, der es weiß, ist der vorbildlichste Weg. Darin liegt die Sicherheit und die Bewahrung davor, Gruppen von den Dienern Gottes für ungläubig zu erklären, und die Angelegenheit obliegt Gott, dem Gepriesenen). Ende des Zitats.
Ebenso schenke dem Kommentar von al-Dhahabī in seinem „Siyar“ (12/177) zu der Aussage von Aḥmad b. Ṣāliḥ, möge Gott Erbarmen mit ihm haben, keine Beachtung, als er über jemanden gefragt wurde, der sagt: Der Koran ist das Wort Gottes, aber er sagt nicht: erschaffen, noch unerschaffen? Da sagte er: Dieser ist ein Zweifelnder, und der Zweifelnde ist ein Ungläubiger.
Daraufhin sagte al-Dhahabī: Vielmehr ist dieser ein Schweigender, und wer aus Frömmigkeit (Waraʿ) schweigt, dem wird keine Aussage zugeschrieben. Wer jedoch zweifelnd schweigt und die Altvorderen (Salaf) tadelt, der ist ein Neuerer. Ende des Zitats.
Ich sage: Und was für eine Frömmigkeit (Waraʿ) soll es sein, die Gewissheit in einer Abhandlung zu unterlassen, auf die das Buch und die Sunna hingewiesen haben,
الوحيد قوله: إنه قول البشر وأصلاه عليه سقر، فصرَّحوا به على علم ومعرفة أنه غير مخلوق، والحجة بالعارف بالشيء، لا بالغافل عنه القليلِ البصر به، فتعلَّق هؤلاء فيه بإمساك أهل البصر ولم يلتفتوا إلى قول من استنبطه وعرف أصله، فقلنا لهم: إن يك جبن هؤلاء الذين احتججتم بهم من قلَّة بصر، فقد اجترأ هؤلاء، وصرَّحوا ببصر، وكانوا من أعلام الناس وأهل البصر بأصول الدين وفروعه حتى أكفروا من قال: مخلوق، غير شاكين في كفرهم ولا مرتابين فيهم. اهـ
قلت: فإذا تبين لك سبب كلام أهل السنة في القرآن وأنه غير مخلوق فلا تغترَّ بكلام الشوكاني في «تفسيره» وهو يتكلم عن هذه المسألة العظيمة، فيقول عند قوله تعالى: ﴿مَا يَأْتِيهِم مِّن ذِكْرٍ مِّن رَّبِّهِم مُّحْدَثٍ﴾ [الأنبياء: ٢]: (والتمسك بأذيال الوقف، وإرجاع علم ذلك إلى عالمه هو الطريقة المثلى، وفيه السلامة والخلوص من تكفير طوائف من عباد الله، والأمر لله سبحانه). اهـ
وكذا لا تلفت إلى تعليق الذهبي في «سيره» (١٧٧/١٢) على قول أحمد بن صالح رحمه الله لما سئل عمن قال: القرآن كلام الله، ولا يقول:
مخلوق، ولا غير مخلوق؟ فقال: هذا شاكٌّ، والشَّاكُّ كافر.
فقال الذهبي: بل هذا ساكت، ومن سكت تورُّعًا لا ينسب إليه قول، ومن سكت شاكًّا مزريا على السلف، فهذا مبتدع. اهـ
قلت: وأيُّ ورع في ترك الجزم على مسألة دلَّ عليها الكتاب والسنة،