und über deren Aussage die Altvorderen (Salaf) der Umma einen Konsens gebildet haben.
Deshalb tadelten die Imame der Sunna denjenigen, der sich in dieser Abhandlung der Stimme enthielt, angeblich aus Frömmigkeit (Waraʿ)!
So sagte Schāhīn b. al-Samaydaʿ in „al-Ṭabaqāt“ (1/460): Ich fragte Aḥmad [Ibn Ḥanbal] über jemanden, der sagt: Ich enthalte mich beim Koran aus Frömmigkeit (Waraʿ) der Stimme.
Er sagte: Das ist ein Zweifelnder in der Religion. Der Konsens der Gelehrten und der vorangegangenen Imame besteht darin, dass der Koran das Wort Gottes und unerschaffen ist. Das ist die Religion, auf der ich die Scheichs angetroffen habe, und die Scheichs trafen diejenigen, die vor ihnen waren, darauf an.
Und Abū Dāwūd, möge Gott Erbarmen mit ihm haben, sagte in seinen „Masāʾil“ (1705): Ich hörte, wie Aḥmad [gemeint ist: Ibn Ḥanbal] gefragt wurde: Haben sie eine Erleichterung, dass der Mann sagt: „Das Wort Gottes“, und dann schweigt?
Da sagte er: Und warum sollte er schweigen?! Wäre nicht das passiert, worin die Menschen hineingeraten sind, hätte ihm das Schweigen genügt; aber da sie nun gesprochen haben, aus welchem Grund sollten sie nicht sprechen!
Und bei al-Challāl (1784) wird von al-Marrūdhī überliefert, der sagte: Ich fragte Aḥmad über jemanden, der sich der Stimme enthält und nicht sagt: „unerschaffen“, sondern sagt: „Ich sage: das Wort Gottes“? Er sagte: Ihm wird gesagt: Die Gelehrten sagen: „unerschaffen“; wenn er sich weigert, dann ist er ein Dschahmit.
Ibrāhīm b. al-Ḥārith sagte: Ich fragte Aḥmad und sagte: O Abū ʿAbdallāh, gehört derjenige zu den Leuten der Sunna, der sagt: „Ich sage nicht, der Koran ist erschaffen, und ich sage nicht, er ist nicht erschaffen“? Er sagte: Nein, und ihm gebührt keine Ehre, er gehört nicht zu den Leuten der Sunna. Mir ist über diesen bösartigen