Was die (Al-Ḥudūd und Richtungen) betrifft: So ist ihre Absicht mit Seiner Freisprechung davon, dass: über den Himmeln kein Herr ist, und auf dem Thron kein Gott, und nicht mit den Fingern auf Ihn gezeigt wird, da, wenn dies so wäre, die Bestätigung von Al-Ḥudūd und Richtungen zwingend erforderlich wäre, und Er davon freigesprochen ist ...
Was das (Eintreten von neu entstehenden Dingen) betrifft: So meinen sie damit, dass Er nicht durch Seine Macht und Seinen Willen spricht, und nicht jede Nacht zum untersten Himmel herabsteigt, und nicht kommt, und nicht zornig wird, nachdem Er zufrieden war, und nicht zufrieden wird, nachdem Er zornig war, und dass absolut keine Handlung durch Ihn besteht, und keine neu entstandene Angelegenheit, nachdem sie nicht war, und Er nichts will, nachdem Er es nicht gewollt hat .. ). Ende des Zitats.
6- Al-Chaṭṭābī (388 n. H.).
Er lehnte Al-Ḥadd für Gott, den Erhabenen, in seiner Abhandlung ab, die er „Al-Risāla al-Nāṣiḥa“ nannte, und er sagte: Und zu diesem Kapitel gehört, dass eine Gruppe von ihnen [er meint: die Ahl al-Sunna] behauptete, dass Gott einen Al-Ḥadd habe, und das Höchste, womit sie diesbezüglich argumentierten, war eine Erzählung von Ibn al-Mubārak ... etc.
Ibn Taymiyya, möge Gott Erbarmen mit ihm haben, erwähnte diese seine Aussage in „Bayān Talbīs al-Ǧahmiyya“ (1/442) und widerlegte ihn, wie es im Anhang dieses Buches kommen wird.
7- Der Autor des Buches „Al-Badʾ wa-l-Taʾrīḫ“, das al-Muṭahhar b. Ṭāhir al-Maqdisī (355 n. H.) zugeschrieben wird.
So sagte er bei der Verneinung des Istiwāʾ (1/166): (Erhaben und segensreich ist Er darüber, getragen, begrenzt oder umfasst zu sein)!
8- Ibn Fūrak al-Ašʿarī (406 n. H.).
Er sagte: Istiwāʾ bedeutet, Er erhob sich (ʿalā), und er meint damit nicht die Erhabenheit der Distanz und der räumlichen Eingrenzung
وأما (الحدود والجهات): فمرادهم بتنزيهه عنها أنه: ليس فوق السموات ربٌّ، ولا على العرش إله، ولا يشار إليه بالأصابع، إذ لو كان كذلك لزم إثبات الحدود والجهات، وهو مُنَزَّهٌ عن ذلك ...
وأما (حلول الحوادث): فيريدون به أنه لا يتكلم بقدرته ومشيئته، ولا ينزل كل ليلة إلى سماء الدنيا، ولا يجيء، ولا يغضب بعد أن كان راضيًا، ولا يرضى بعد أن كان غضبان، ولا يقوم به فعل البتّة، ولا أمر مجدَّد بعد أن لم يكن، ولا يريد شيئًا بعد أن لم يكن مُريدًا له .. ). اهـ
٦- الخطابي ( ٣٨٨هـ ).
أنكر الحدَّ لله تعالى في رسالته التي سماها: «الرسالة الناصحة»، فقال: ومن هذا الباب أن قومًا منهم [يعني: أهل السنة] زعموا أن لله حدًّا، وكان أعلى ما احتجوا به في ذلك؛ حكاية عن ابن المبارك ... إلخ.
وقد ذكر كلامَه هذا ابنُ تيمية رحمه الله في «بيان تلبيس الجهمية» (٤٤٢/١) وردَّ عليه كما سيأتي في ملحق هذا الكتاب.
٧- صاحب كتاب «البدء والتاريخ» المنسوب للمطهر بن طاهر المقدسي (٣٥٥هـ).
فقد قال في نفي الاستواء (١٦٦/١): (جلَّ وتبارك أن يكون محمولاً، أو محدودًا، أو محاطًا)!
٨- ابن فورك الأشعري (٤٠٦هـ).
قال: استوى بمعنى علا، ولا يريد بذلك علو المسافة والتحيز