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Iṯbāt al-Ḥadd von ad-Daštī – Herausgegeben von ʿĀdil Āl Ḥamdān
Band 1 · Seite 73

Übersetzung · DE

etwas Erschaffenes (muḥdaṯ) ist, und das Erschaffene auf den Schöpfer angewiesen ist, während der Schöpfer – gepriesen sei Er – der Erste und der Letzte ist. [Ende des Zitats]

Scheich Ibn Saḥmān – möge Allah ihm barmherzig sein – entgegnete ihm in seinem Werk „al-Tanbīh“ (S. 40 ff.).

Al-Saffārīnī gehört zu jenen Hanbaliten, die damit geprüft wurden, Lehren von den Aschʿariten und anderen Vertretern der spekulativen Theologie (ahl al-kalām) zu übernehmen. Er teilt hierbei das Los vieler Gelehrter aus den späteren Generationen (mutaʾaḫḫirūn), welche die Sunna nicht aus der reinen Quelle der rechtschaffenen Altvorderen (al-salaf al-ṣāliḥ) und derer, die ihnen folgten, schöpften.

  1. Zu ihnen gehört auch Muḥammad Ḥāmid al-Fiqī – der Gründer der Vereinigung „Anṣār al-Sunna“ in Ägypten und im Sudan – in den Randglossen zu seiner Edition von „Ṭabaqāt al-Ḥanābila“.

Ich sage: Wenn dies der Zustand jener ist, die für ihre Verteidigung der Glaubenslehre der Ahl al-Sunna bekannt sind, wie verhält es sich dann erst mit jenen, die für ihre metaphorische Interpretation (taʾwīl) bekannt sind?!

  1. Zu ihnen gehört auch Šuʿayb al-Arnaʾūṭ in der Einleitung zur Neuanordnung von „Ṣaḥīḥ Ibn Ḥibbān“ (1/23–24).

Und es gibt noch viele andere, deren Aufzählung hier zu weit führen würde. Alles Lob gebührt Allah für den Islam und die Sunna.

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