etwas Erschaffenes (muḥdaṯ) ist, und das Erschaffene auf den Schöpfer angewiesen ist, während der Schöpfer – gepriesen sei Er – der Erste und der Letzte ist. [Ende des Zitats]
Scheich Ibn Saḥmān – möge Allah ihm barmherzig sein – entgegnete ihm in seinem Werk „al-Tanbīh“ (S. 40 ff.).
Al-Saffārīnī gehört zu jenen Hanbaliten, die damit geprüft wurden, Lehren von den Aschʿariten und anderen Vertretern der spekulativen Theologie (ahl al-kalām) zu übernehmen. Er teilt hierbei das Los vieler Gelehrter aus den späteren Generationen (mutaʾaḫḫirūn), welche die Sunna nicht aus der reinen Quelle der rechtschaffenen Altvorderen (al-salaf al-ṣāliḥ) und derer, die ihnen folgten, schöpften.
Ich sage: Wenn dies der Zustand jener ist, die für ihre Verteidigung der Glaubenslehre der Ahl al-Sunna bekannt sind, wie verhält es sich dann erst mit jenen, die für ihre metaphorische Interpretation (taʾwīl) bekannt sind?!
Und es gibt noch viele andere, deren Aufzählung hier zu weit führen würde. Alles Lob gebührt Allah für den Islam und die Sunna.