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Iṯbāt al-Ḥadd von ad-Daštī – Herausgegeben von ʿĀdil Āl Ḥamdān
Band 1 · Seite 96

Übersetzung · DE

  • Adh-Dhahabī sagte in „al-ʿArš“ (2/121): „Dieser Hadith ist nach Ansicht einer Gruppe von Hadith-Gelehrten authentisch (ṣaḥīḥ). Der Ḥāfiẓ Ḍiyāʾ ad-Dīn al-Maqdisī hat ihn in seinem ‚al-Muḫtāra‘ (seinem Ṣaḥīḥ) aufgenommen, und er entspricht der Bedingung von Ibn Ḥibbān. Ich weiß jedoch nicht, ob er ihn tatsächlich überliefert hat, denn nach seiner Auffassung gilt: Wenn ein rechtschaffener Bewahrer (ʿadl ḥāfiẓ) von einem Mann berichtet, über den keine Kritik (ǧarḥ) bekannt ist, so ist diese Überlieferungskette authentisch.“

Wenn also diese Imame – Abū Isḥāq as-Sabīʿī, aṯ-Ṯaurī, al-Aʿmaš, Isrāʾīl, ʿAbdarraḥmān ibn Mahdī, Abū Aḥmad az-Zubairī, Wakīʿ, Aḥmad ibn Ḥanbal und andere, deren Erwähnung und Anzahl den Rahmen sprengen würde, die Lampen der Rechtleitung und die Leuchten der Finsternis sind – diesen Hadith wohlwollend aufgenommen, ihn überliefert, ihn nicht missbilligt und seine Überlieferungskette nicht angefochten haben, wer sind wir dann, dass wir ihn leugnen und uns ihnen gegenüber als klüger aufspielen wollten?!“ (Ende des Zitats).

Dass ʿAbdarraḥmān ibn Mahdī ihn überliefert hat, gilt bekanntermaßen als eine Form der Beglaubigung (tauṯīq) seiner Gewährsleute.

Wisse, dass die meisten Gelehrten der Sunna, die diesen Hadith kritisierten, dies lediglich aufgrund eines Mangels (ʿilla) in seiner Überlieferungskette taten, ohne seinen Wortlaut (matn) durch Anfechtung oder den Vorwurf der Verwerflichkeit (nakāra) anzugreifen.

Was jedoch diejenigen betrifft, die ihn wegen der Verwerflichkeit seines Wortlauts für fehlerhaft erklärten, so handelt es sich bei den meisten von ihnen um Dschahmiten (al-ǧahmiyya), welche die Attribute leugnen, sowie um jene, die ihrem Weg folgten, von ihnen beeinflusst wurden oder von sich selbst eingenommen waren und den Leuten der Sunna nicht die Zügel überließen. Und Allah ist derjenige, dessen Hilfe gesucht wird.

  1. Der Hadith von Ǧābir ibn ʿAbdallāh, möge Allah mit beiden zufrieden sein, über die Geschichte der Ankunft von Ǧaʿfar ibn Abī Ṭālib, möge Allah mit ihm zufrieden sein, aus dem Land Abessinien. Darin findet sich die Bestätigung des Propheten ﷺ für die Aussage einer alten Frau, die

Arabisch (Quelle)

- وقال الذهبي في «العرش» (١٢١/٢): وهذا الحديث صحيح عند جماعة من المحدثين، أخرجه الحافظ ضياء الدين المقدسي في «صحيحه»، وهو من شرط ابن حبان فلا أدري أخرجه أم لا؟! فإن عنده أن العدل الحافظ إذا حدث عن رجل لم يُعرف بجرح، فإن ذلك إسناد صحيح.

فإذا كان هؤلاء الأئمة: أبو إسحاق السبيعي، والثوري، والأعمش، وإسرائيل، وعبدالرحمن بن مهدي، وأبو أحمد الزبيري، ووكيع، وأحمد بن حنبل، وغيرهم ممن يطول ذكرهم وعددهم الذين هم سُرج الهدى، ومصابيح الدجى، قد تلقوا هذا الحديث بالقبول، وحدثوا به، ولم ينكروه، ولم يطعنوا في إسناده، فممن نحن حتى ننكره، ونتحذلق عليهم ؟! .. اهـ

ورواية عبدالرحمن بن مهدي له نوع توثيق لرواته كما هو معلوم.
واعلم أن أكثر من تكلَّم فيه من أهل السُّنة إنما تكلموا فيه لعلَّةٍ في إسناده، ولم يتعرضوا لمتنه بالطعن والنكارة.

وأما من أعله بنكارة متنه؛ فإن أغلبهم من الجهمية نُفاة الصفات، ومَن نحى منحاهم ممن تأثر بهم، أو اغترَّ بنفسه، ولم يُسلم لأهل السُّنة العنان. والله المستعان.

٢- حديث جابر بن عبد الله رضي الله عنهما في قصة مَقدَم جعفر بن أبي طالب رضي الله عنه من أرض الحبشة، وفيه إقرار النبي ﷺ لقول المرأة العجوز التي

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