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Masāʾil Ḥarb al-Kirmānī: Kitāb al-Ṭahāra wa-l-Ṣalāt (Die Rechtsfragen des Ḥarb al-Kirmānī: Buch der rituellen Reinheit und des Gebets) - Ed. al-Sarayyiʿ
Band 1 · Seite 19

Übersetzung · DE

• Und Ahmad wurde noch einmal gefragt: (Was ist mit) dem Überlieferten, er sagte: "Die Reinigung der Erde erfolgt durch ihre Trockenheit"? Er sagte: "Ich weiß nicht, wie das sein soll. Wenn Urin auf der Erde ist und diese trocknet, und die Sonne darauf scheint, so ist sie nicht rein geworden."

Es wurde gefragt: Wenn ein Mann ein Kleidungsstück darauf legt und darauf betet? Dies missfiel ihm, und er führte als Beweis den Hadith des Propheten (Frieden und Segen Allahs seien auf ihm) über den Beduinen an, der in die Moschee urinierte, wobei er sagte: "Gießt Wasser darüber."

o Die Rechtsauffassung von Ahmad lautet: Man soll Wasser auf die Erde gießen.

• Ich fragte Ishaq ibn Ibrahim und sagte: Ein Mann hat auf einem Boden gebetet, der nicht rein ist? Er sagte: "Wenn er weiß, dass Urin darauf gelangt ist, so soll er nicht darauf beten."

• Und ich fragte Ishaq noch einmal und sagte: Ein Mann hat auf einem Boden gebetet, der nicht rein ist? Er sagte: "Er muss es wiederholen." Ich sagte: Wenn er ein Kleidungsstück darauf ausbreitet? Er sagte: "Das ist zulässig."

48 - Uns berichtete Sa'id ibn Mansur, er sagte: Abu Mu'awiya berichtete uns, von al-A'mash, von Malik ibn al-Harith, von seinem Vater, von Abu Musa al-Ash'ari (Allahs Wohlgefallen auf ihm), dass er in der Poststation (Sikkat al-Barid) auf Mist und Stroh betete, obwohl das freie Feld (al-Barr) neben ihm lag. Man sagte zu ihm: "Das freie Feld liegt doch neben dir?" Er antwortete: "Dies und jenes sind gleich."

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